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Monika Dommann

    Autoren und Apparate
    Arbeit im Wandel | Travail en mutation
    Materialfluss
    • Materialfluss

      Eine Geschichte der Logistik an den Orten ihres Stillstands

      Ohne Logistik ist unser tägliches Leben unmöglich geworden, ohne Logistik gäbe es keine Globalisierung. Doch wie ist sie zu dieser Materialflussmaschine geworden? In ihrer wegweisenden Studie untersucht Monika Dommann den Warenfluss aus überraschender, aus umgekehrter Perspektive. Von Situationen ausgehend, wo nichts mehr fließt, nimmt sie die Bedingungen des Fließens in den Blick: Vom Anschluss der Getreidesilos an die Eisenbahn im 19. Jahrhundert bis zu den Just-in-Time-Lieferketten der Gegenwart, von Standards wie Frachtbriefen oder Paletten zum Design von Hochregallagern oder Verpackungen, von der Planung mit Flowcharts bis zur EDV schreibt sie die besondere, immer auch politische Geschichte der Logistik – denn deren wahres Gesicht zeigt sich dort, wo der Fluss ins Stocken gerät. Fragen, die beantwortet werden, lauten unter anderem: Was fließt in der Logistik eigentlich und warum? Wie ist die Logistik zu jener Materialflussmaschine geworden, der gerade auch dann vertraut wird, wenn alles anders wird, als es einmal war? Welches Wissen steckt in diesen Maschinen? Und in welchen Kulturtechniken sind sie verankert? Ist die Logistik nicht auch inhärent politisch? Warum können Waren fließen, auch wenn Menschen stillstehen müssen? Und was geschieht an jenen Orten, wo alles stillsteht?

      Materialfluss
      4,0
    • Arbeit im Wandel | Travail en mutation

      Technische Umbrüche, soziale Konflikte und geopolitische Herausforderungen | Changements technologiques, conflits sociaux et tensions géopolitiques

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Arbeit im Wandel | Travail en mutation
    • Autoren und Apparate

      Die Geschichte des Copyrights im Medienwandel

      • 427 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Von der Schwierigkeit, geistige Arbeit rechtlich zu sichern Das Copyright ist unter Beschuss. Ob Filesharing oder Google, neue technische Erfindungen und Akteure bringen in Bedrängnis, was einstmals als Wert der geistigen Arbeit rechtlich gesichert worden ist. Doch ist das neu? Monika Dommann zeigt in ihrer fulminanten Studie, dass es schon immer einen Konflikt zwischen Autoren und Apparaten gab. Sie schildert die Entwicklung in den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien und arbeitet an zwei exemplarischen Fällen, Fotokopie und Musikaufnahme, die komplexe Gemengelage der Rechte und Interessen aller Beteiligten von 1850 bis heute heraus. Ihr Buch zeigt, wie alt die neuen Probleme sind und wie fragil der rechtliche Schutz geistigen Eigentums ist. Ein unverzichtbarer Blick in die Geschichte, um die Gegenwart zu begreifen.

      Autoren und Apparate