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Christian Kolb

    Nahrungsverweigerung bei Demenzkranken
    Mit Psychologie erfolgreich führen
    Pocket Business: Mit Psychologie erfolgreich führen
    • Pocket Business: Mit Psychologie erfolgreich führen

      Menschen verstehen - Verhalten steuern

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Top im Job Ob in der Ausbildung oder schon am Beginn einer Karriere: Die Bände von 'Pocket Business' greifen aktuell auf, was an methodischen und sozialen Kompetenzen in der Praxis benötigt wird, und stellen diese kompakt, anschaulich und praxisnah dar. Format: 10 x 16 cm Die Führungskraft von heute glänzt weniger durch Fachwissen als durch psychologisch geschicktes und einfühlsames Management. Die psychologische Aufrüstung aller Seiten hat längst begonnen: Vorgesetzte, Kollegen und Mitarbeiter arbeiten hart an Strategien und Techniken der Durchsetzung, Überzeugung und zuweilen auch der Manipulation. Wer als Führungskraft hier nichts dagegensetzen kann, hat verloren. Dieser kompakte Ratgeber vermittelt das notwendige psychologische Rüstzeug, um durch den Schleier der Worte und den Schein der Dinge die wahren Muster im Verhalten anderer zu erkennen Aus dem Inhalt - Grundlagen der Psychologie und Kommunikation - Die Psychologie des Überzeugens - Wer bin ICH? Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur (Ver-)Besserung - Wer bist DU? Psychologische Menschen(er)kenntnis - Konfliktmanagement - Wenn Psychologie „gefährlich“ wird Die Autoren Hans-Michael Klein (Essen) ist Führungskräftecoach und Christian Kolb (ebenfalls Essen) Fachjournalist.

      Pocket Business: Mit Psychologie erfolgreich führen2006
      2,5
    • Nahrungsverweigerung bei Demenzkranken

      PEG-Sonde - ja oder nein?

      • 83 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Soll man einem dementen Patienten, der sich noch nicht in einem Spätstadium der Erkrankung befindet, aber trotzdem nicht genügend Nahrung zu sich nehmen kann oder will, eine Magensonde legen? Welche Alternativen gibt es, wie ist die rechtliche Lage? Ein umfassender und einfühlsamer Ratgeber für Angehörige, aber auch für professionell Pflegende.

      Nahrungsverweigerung bei Demenzkranken2003