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Jens Nordalm

    Deutschland – Das unterschätzte Land
    Historismus im 19. Jahrhundert
    Der schöne Deutsche
    • Der schöne Deutsche

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Ein Buch über einen außergewöhnlichen Deutschen im 20. Jahrhundert: Baron aus uraltem Geschlecht, Beau im Berlin der 1930er Jahre, in dieser Zeit zweitbester Tennisspieler der Welt, für viele der eleganteste Spieler aller Zeiten. Selten ist ein Deutscher gewinnender aufgetreten. Der Hitler-Gegner musste 1938 ins Gefängnis wegen seiner Liebe zu einem Mann. Später heiratete er die reichste Frau der Welt, die Woolworth-Erbin Barbara Hutton, die ihn noch attraktiver fand als seinen Vorgänger Cary Grant. Gottfried von Cramm: ein Weltstar, geliebt und geachtet, über Jahrzehnte wahrgenommen als Gesicht eines Deutschlands, das man mögen kann. Der «schöne Deutsche» als ein Gegenbild zum «hässlichen Deutschen», als der wir lange Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg angesehen wurden.Jens Nordalm konnte für das Buch das Privatarchiv der Familie von Cramm auf Schloss Bodenburg nutzen, mit Briefen und Aufzeichnungen des «Tennisbarons» und vieler seiner Angehörigen. Das Buch enthält zahlreiche Fotos, die zuvor noch nie veröffentlicht wurden.

      Der schöne Deutsche
      3,4
    • Historismus im 19. Jahrhundert

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die große Epoche der deutschen Geschichtswissenschaft, der Historismus, prägt das 19. Jahrhundert und strahlt weit aus in die Geistes- und Literaturgeschichte. Der Band enthält Kernstellen und Kabinettstücke literarisch glänzender Geschichtsschreibung von hervorragenden Vertretern wie Droysen, Ranke, Mommsen, Burckhardt, Hintze, Lamprecht, Meinecke u. a.

      Historismus im 19. Jahrhundert
    • Deutschland – Das unterschätzte Land

      Ein Loblied

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      »G enau das richtige Buch zur richtigen Zeit.« Florian Illies Deutschland ist besser als sein Ruf – Jens Nordalm zeigt, warum. Mit klarem Blick und stilistischer Eleganz erzählt er von unserer Geschichte und Kultur seit dem Mittelalter und von der Demokratie – als wichtigen Quellen für Orientierung und Selbstvertrauen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen, gelassenen Blick auf das eigene Land – jenseits von Selbstverachtung und Nationalpathos. Inspirierend, klug, überraschend. Unsere liberale Demokratie gilt weithin als gefährdet; Vertrauen in die Stabilität des Landes schwindet. Zur stärkenden Beruhigung, so die These des Autors, braucht es einen anderen Blick auf uns selbst. Uns Deutsche zeichnet eine gewisse Freudlosigkeit im Umgang mit uns selbst aus. Wir schätzen unser Land nicht so sehr, wie es das verdient hätte. Jens Nordalm zeigt uns, dass es auch anders ginge und vieles es verdient, wertgeschätzt zu werden: historische Reformen und gesellschaftlicher Fortschritt, unsere Literatur, unsere Denker, Musiker oder Unternehmer – und unser politisches System. Sein Buch versetzt uns auf begeisternde Weise in die ungewohnte Stimmung, auch einmal unsere je eigene Bilanz deutscher Höhepunkte zu ziehen.

      Deutschland – Das unterschätzte Land