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Herta Neiß

    100 Jahre Wiener Werkstatte
    Sehnsucht Salzkammergut
    • Sehnsucht Salzkammergut

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Fur Kaiser Franz Joseph bedeutete Bad Ischl Kur- und Sommerfrische, Operettenseligkeit, Landschaft und den "Himmel auf Erden". Der Ort steht aber auch fur Ausbeutung, Betretungsverbot, Krisen, Diktatur - und einen glanzvollen Wiederaufstieg. "Sehnsucht Salzkammergut" beschreibt Geschichte, Kultur und Identitat einer weltbekannten Region."Sehnsucht Salzkammergut" stellt eine weltbekannte Region in den Mittelpunkt. Der Begleitband zur Ausstellung des Museums der Stadt Bad Ischl beschreibt ein seit Jahrtausenden besiedeltes, abgeschottetes Land, das vom Salz lebte. Es war Privatbesitz der Habsburger, eine Arme-Leute-Region der Handwerker, Knechte, Magde und der Bergleute, ein "Staat im Staat". Mit der Entdeckung der heilenden Wirkung von Soleanwendungen kamen die Kurgaste und seit Kaiser Franz Joseph I. seine Sommerfrische in Ischl verbrachte, wurde der Ort alljahrlich zur Kaiserstadt auf Zeit. Diktatur und Nationalsozialismus fuhrten in eine Katastrophe. Nach 1945 folgte erneut ein Boom. Kur- und Sommerfrischegaste bevolkern wieder die Stadt und 2024 wurde erstmals eine landliche Region zur "Kulturhauptstadt Europas".

      Sehnsucht Salzkammergut2024
    • 100 Jahre Wiener Werkstatte

      Mythos Und Okonomische Realitat

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der Unternehmensgeschichte der Wiener Werkstatte, von der Grundung als Genossenschaft mit unbeschrankter Haftung 1903, dem abgewendeten Konkurs 1926, der gescheiterten Umwandlung in eine Aktiengesellschaft 1927 sowie der Liquidation 1932, bis hin zum Versuch der Grundung einer "Neuen Wiener Werkstatte", erganzt um detaillierte betriebswirtschaftliche Analysen, gilt die Darstellung. Zahlreiche Publikationen sind bisher zum kunstlerischen Werk des Unternehmens, nicht aber zu seiner Firmengeschichte erschienen. Meist begnugte man sich mit Josef Hoffmanns Leitspruch "Lieber zehn Tage an einem Stuck arbeiten, als zehn Stuck an einem Tag zu fertigen", als Begrundung fur kaufmannisches Unvermogen.

      100 Jahre Wiener Werkstatte2004