Schweizer Geschichte ist transnationale Geschichte. Es ist die Geschichte eines Raums, der sich im Austausch und in steter Auseinandersetzung mit seinen europäischen Nachbarn nach und nach als Staat territorial abgrenzte und sich seiner besonderen Identität sowie seiner engen Grenzen bewusst wurde. Die Existenz der Schweiz gründet in ihrer besonderen Lage in Europa, sie ist die Resultante europäischer Kräfte und Konstellationen.
André Holenstein Bücher




Das Gesamtwerk wird rund hundert Lehrbücher gleichen Umfangs enthalten. Alle Bände sind inhaltlich gleichartig gegliedert - enzyklopädischer Überblick, Grundprobleme und Tendenzen der Forschung, systematisch geordnete Bibliographie - und vor allem an den Nahtstellen zueinander und in den übergreifenden Fragestellungen aufeinander abgestimmt. Jeder Band bildet eine in sich abgeschlossene Einheit und präsentiert die wichtigsten Aspekte seines Themas in konziser, anschaulicher Form. Die Bände der Enzyklopädie deutscher Geschichte führen so vertieft in die eigene wissenschaftliche Arbeit ein, indem sie rasch und zuverlässig über den gegenwärtigen Stand der Kenntnisse und der Forschung zum Thema informieren.
Reichtum und Armut in den schweizerischen Republiken des 18. Jahrhunderts
- 327 Seiten
- 12 Lesestunden
Contient des contributions en lien avec le canton de Vaud: Le rôle des autorités politiques dans la création des inégalités sociales : "Le Monde à l'Empire" de Pierre Viret (1561) / Karine Crousaz (p. 21-32). De l'inégalité de la justice consistorale à la mise en cause de l'ordre social : discours et action disciplinaire dans le pays de Vaud à l'époque des Lumières / Nicole Staremberg Goy (p. 63-73). Bienfaits et richesse de la nature : un point de rencontre entre économie rurale et littérature nationale / Claire Jaquier (concerne Charles-Victor de Bonstetten, le doyen Bridel et Samuel de Constant). Médecine civile et gestion des pauvres malades à la fi de l'Ancien Régime d'après "La police de la médecine" de Samuel Auguste Tissot / Miriam Nicoli (p. 215-225)