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Christian Zgoll

    Heiligkeit - Ehre - Macht
    Tractatus mythologicus
    Mythische Sphärenwechsel
    Römische Prosodie und Metrik
    • Römische Prosodie und Metrik

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Genausowenig wie die antiken Tempel und Statuen weiß waren, waren die Gedichte des Altertums nur ›Texte‹. Die Tempel waren bunt, und die Gedichte waren eigentlich Gesänge. Sie wurden in der Regel nicht rezitiert, sondern unter instrumentaler Begleitung gesungen. Wir wissen heute so gut wie nichts darüber, wie diese antike ›Musik‹ geklungen hat. Nur so etwas wie ein Grundgerüst lässt sich anhand von Rhythmus und Metrik rekonstruieren. Christian Zgoll legt mit diesem Buch eine kompakte Einführung in die Materie vor. Inhaltlich auf dem neuesten Stand der Forschung, didaktisch gut aufbereitet durch Analysebeispiele und praktische Übungen, bietet er dem Leser eine knappe und übersichtliche Darstellung der lateinischen Prosodie und Metrik. Eine entscheidende Hilfe geben Audiodateien, auf denen ausgewählte Texte in einer dem klassischen Latein möglichst nahekommenden Aussprache vorgelesen oder zur Verdeutlichung des ursprünglich musikalischen Aspekts antiker Lyrik gesungen werden.

      Römische Prosodie und Metrik
      3,0
    • Mythische Sphärenwechsel

      Methodisch neue Zugänge zu antiken Mythen in Orient und Okzident

      • 658 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Fahrt ins Totenreich, Versetzung auf die Insel der Seligen, Aufstieg in den Himmel - Sphärenwechsel in antiken Mythen thematisieren wichtige Welterklärungs- und Weltbewältigungsversuche. Um solche und andere Mythen systematisch und komparatistisch fundiert aufzuarbeiten, bedarf es einer umfassenden Rahmentheorie sowie einer kulturspezifisch und kulturvergleichend applizierbaren Methodik. Die DFG-Forschungsgruppe 2064 STRATA begreift Mythen als Stoffe, die in medial unterschiedlicher Gestalt konkretisiert werden können. Eine Rekonstruktion dieser Stoffe gelingt durch die Methode der Hylemanalyse, der Extraktion und Sequenzierung kleinster handlungstragender Bausteine (Hyleme). Um die Komplexität von Mythenvarianten zu erfassen, wird außerdem das Instrument der Stratifkationsanalyse eingesetzt, welches historisch gewachsene Schichten erkennen lässt. Die hier eingeschlagene neue Forschungsrichtung gibt Einblick in die dynamischen Überlieferungsprozesse zentraler Mythen aus antiken Kulturen und überrascht mit dem Nachweis verschiedener Strata in den untersuchten Stoffen, die ein Nebeneinander mehrerer Bedeutungsebenen generieren.

      Mythische Sphärenwechsel
    • Tractatus mythologicus

      Theorie und Methodik zur Erforschung von Mythen als Grundlegung einer allgemeinen, transmedialen und komparatistischen Stoffwissenschaft

      • 652 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Der programmatische Auftakt der Reihe bietet einen spannenden Einstieg in die behandelten Themen und Konzepte. Die Leser werden in eine fesselnde Welt eingeführt, in der zentrale Fragestellungen und innovative Ansätze präsentiert werden. Mit einem klaren Fokus auf die Entwicklung der Charaktere und der Handlung wird der Grundstein für die folgenden Teile gelegt. Die Erzählweise ist sowohl informativ als auch unterhaltsam, was die Neugier auf die Fortsetzung weckt. Ein vielversprechender Beginn, der die Leser zum Weiterlesen anregt.

      Tractatus mythologicus