Gratisversand in ganz Deutschland!
Bookbot

Andreas Zeuch

    Training professioneller intuitiver Selbstregulation
    Wirtschaftswachstum
    Management von Nichtwissen in Unternehmen
    Feel it!
    Alle Macht für niemand
    Qualitätsmanagement im Systemverbund von Ausbildung, Praxis und Forschung
    • 2023

      Wachstumskritik hat Konjunktur. Aussagen wie „Wachstum ist nicht alles, aber ohne Wachstum ist alles nichts“ werden inner- und außerhalb der Ökonomie kritisch diskutiert. Dabei kommt es nicht selten zu Irrtümern bei Messung und Interpretation von Wachstum, vor allem aber auch zu einer Begrenzung auf eine vorwiegend ökonomische Sicht. Wachstum ist zweischneidig: Es dient sowohl der Güterbereitstellung für Konsum und Investition als auch der Finanzierung sozialer Sicherungssysteme und so der Stabilisierung unserer Demokratie. Es führt aber zugleich zu steigenden Umweltschäden und Wohlfahrtsgefährdungen. So stellt sich die dringende Frage nach Alternativen, die stärker auf andere Messgrößen, die konsequente Verbindung mit sozialen und ökologischen Zielsetzungen sowie alternativen Wirtschaftsstrukturen abheben. Dazu zieht der Autor auch neue Erkenntnisse aus der Zivilisationsgeschichte zu Rate, die bislang nicht mitbedacht wurden. Mit diesem Buch will er über Wachstumskritik und mögliche Alternativen orientieren und neue Perspektiven öffnen.

      Wirtschaftswachstum
    • 2015

      Die entscheidende Frage lautet: In welcher Welt wollen wir leben? Rund 1,3 Billionen Euro sind deutschen Unternehmen in 13 Jahren durch mangelhafte Motivation verloren gegangen. Andreas Zeuch beschreibt, wie Unternehmen durch demokratische Strukturen und Kulturen anders funktionieren können. Unternehmensdemokratie hat positive Auswirkungen auf Mitarbeiter, Unternehmen und die Gesellschaft. In seinem Werk reflektiert der Autor das Für und Wider der Demokratisierung und präsentiert Fallbeispiele aus Interviews, die zeigen, wie Unternehmen erfolgreich demokratisiert wurden, teilweise seit Jahrzehnten. Ob Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst wählen, Führungskräfte demokratisch wählen oder Hierarchien abschaffen – es gibt viele Varianten der Unternehmensdemokratie. Hermann Arnold, Mitgründer der Haufe-umantis AG, betont, dass die Intelligenz aller Mitarbeiter zu besseren Ergebnissen führt als Entscheidungen von wenigen in der Unternehmensleitung. Inspirierende Beispiele zeigen, wie Unternehmensdemokraten Wege finden, dem menschlichen Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kontrolle nachzukommen und die demokratischen Werte unserer Gesellschaft auch im Arbeitsumfeld zu verwirklichen.

      Alle Macht für niemand
    • 2010

      Andreas Zeuchs Buch fokussiert Intuition als professionelle Kompetenz in Unternehmen und Organisationen. Dies geschieht auf zwei Ebenen: Erstens, als individuelle (Führungs-)Kompetenz, die es zu fördern gilt, da Intuition nicht nur eine Entscheidungshilfe ist, sondern auch zu Fehlurteilen führen kann. Zweitens auf der Ebene der Entscheidungskultur, denn die Förderung individueller Kompetenz ist nur sinnvoll, wenn sie auch kulturell akzeptiert ist. Was bedeutet eine „effektive Entscheidungskultur“, wozu ist sie gut, wie kann sie erreicht und aufrecht erhalten werden? Zentraler Bestandteil sind Interviews mit zahlreichen Top-Managern aus Unternehmen wie Deutsche Bank Bauspar AG, de Sede AG, Zumtobel AG, CHANEL Deutschland und andere mehr.

      Feel it!
    • 2007

      Wir leben in einer Wissensgesellschaft mit Wissensarbeit, Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissenskapital. Wo bleibt die Kehrseite, das alltägliche unternehmerische Nichtwissen? Bisher ignoriert oder vergessen ist es dringend an der Zeit, Nichtwissen gezielt zu thematisieren: Welche Probleme und Ressourcen entstehen in Unternehmen? Wie kann ein konstruktiver Umgang mit Nichtwissen aussehen?

      Management von Nichtwissen in Unternehmen
    • 2004

      In diesem Buch wird das Training professioneller intuitiver Selbstregulation sowohl theoretisch als auch empirisch untersucht. Zentral sind zwei Fragen: 1.) Ist professionelles intuitives Selbstregulationsvermögen trainierbar und wie? 2.) Wie können die Effekte eines solchen Trainings evaluiert werden? Der theoretische Teil beginnt mit einer multidisziplinären Definition von Intuition und vereint verschiedene Erklärungstheorien wie implizites Wissen und subliminale Wahrnehmung zu einer umfassenden Intuitionstheorie. Es folgt ein Überblick über empirische Forschung und eine Analyse der nicht-wissenschaftlichen Trainingsliteratur. Der empirische Teil umfasst eine Grundlagenstudie, die episodische Experteninterviews mit OrganisationsberaterInnen sowie eine qualitativ-quantitative Online-Befragung beinhaltet. Basierend auf den Ergebnissen wurde ein Trainingsdesign für Organisationsberater entwickelt und evaluiert. Dabei wurden Daten zu direkten Prä-Post-Veränderungen und langfristigen Effekten über sechs Monate nach dem Training erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass Goal Attainment Scaling zur Evaluation eines Intuitionstrainings geeignet ist, jedoch auch methodische Herausforderungen auftraten, für die Lösungen erarbeitet wurden. Zudem deutet die Online-Befragung auf ein Interesse an der Entwicklung intuitiver Kompetenzen hin. Wichtige Aspekte des Trainings umfassen subjektive Theorien und Einstellungen zur Intuition, während vers

      Training professioneller intuitiver Selbstregulation
    • 2004
    • 2000

      Inhaltsangabe:Einleitung: In unserer Diplomarbeit haben wir einen praxisorientierten Ansatz zu einem maßgeschneiderten Qualitätsmanagement-System entwickelt, das auf eine kundenorientierte Qualitätsverbesserung zielt, indem Ziel- und Auftragsklärung, Qualitätsbewußtsein, Mitarbeitermotivation und Kommunikationskultur im gesamten Unternehmen in den Mittelpunkt gestellt werden. Dies wurde exemplarisch im Gesundheitswesen für unser Ausbildungsinstitut, den Fachbereich Musiktherapie der Fachhochschule Heidelberg, durchgeführt. Unser Ansatz basiert auf systemtheoretischen Annahmen, die von einer hohen Vernetzung verschiedener organisationaler Einheiten (in unserem Fall: Praxis, Ausbildung und Forschung) ausgeht und der damit einhergehenden Komplexität gerecht wird. Eine weitere Besonderheit dieses Qualitätsmanagement-Systems liegt in der maßgeschneiderten internen Entwicklung organisationsspezifischer Qualitätskriterien durch angemessene Tools (ganzheitliche Problemlösungsmethodik nach Ulrich/Probst). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Entwurf eines systemisch-konstruktivistischen Qualitätsmanagements1 1.1Qualitätssicherung - Qualitätsmanagement: Standortbestimmung2 1.1.1Qualität - Erste Begriffsbeschreibung3 1.1.2Qualitätssicherung - Historie5 1.1.3QS - Forderung im Gesundheitswesen8 1.1.4QS - Umsetzung im Gesundheitswesen10 1.1.5Von QS zu QM16 1.1.6QM/QS und Evaluation21 1.2Theoretische Grundlagen: Konstruktivismus und Systemtheorie24 1.2.1Historie26 1.2.2Viabilität29 1.2.3Die Subjekt - Objekt Spaltung und eine neue Dimension von Objektivität zweiter Ordnung: Intersubjektivität33 1.2.4Systemgrenzen39 1.2.5Kommunikation42 1.2.6Selbstorganisation47 1.2.7Ökologie50 1.3Systemisches Qualitätsmanagement52 1.3.1Systemische Aufgaben von QM53 1.3.1.1Einführung53 1.3.1.2QM - Ein System im System54 1.3.1.3Ökologie und Selbstorganisation in QM60 1.3.2Ziele in QM64 1.3.3Kommunikation in QM69 1.3.4Motivation in QM75 1.3 5Konstruktion systeminterner Qualitätskriterien81 1.4Der Verbund - ein komplexes, selbstreferentielles System85 1.5Methodik91 1.5.1Der Methodikbegriff92 1.5.2Eine ?ganzheitliche Problemlösungsmethodik?93 1.5.2.1Der ?Papiercomputer?97 1.5.2.2Die sechs Schritte100 1.5.3Interviews105 1.5.4Schwierigkeiten bei der Anwendung106 1.6Das Arbeitsprocedere in vier Phasen107 1.6.1Phase I: Wahl der Systemgrenzen108 1.6.2Phase II: Erstellung interner Qualitätskriterien109 1.6.3Phase III:Zuordnung der [ ]

      Qualitätsmanagement im Systemverbund von Ausbildung, Praxis und Forschung