Focusing on the risks of nonviolent civil wars, this book analyzes the current state of American democracy by examining governmental and military resources. It proposes political innovations to counteract ideological divides while incorporating insights from the sociological Mass Society Paradigm. The author emphasizes the need for remedies to address polarization and promote stability within the political landscape.
Michael Haas Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Kritische Masse
- 326 Seiten
- 12 Lesestunden
David Davidson, der tragikomische Held des Romans, ist von sich selbst überrascht, als er im Sternheimer Landtag strandet. Das Hohe Haus in der Provinz war nichts, das ihn lockte. Was er dort als Pressesprecher sieht und erlebt, beraubt ihn der Illusion, das Parlament sei mehr als schlechtes Theater. Egozentrik, kaltes Kalkül und ein blindes Streben nach Macht beherrschen das Leben der Parlamentarier. Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger? Mittel zum Zweck, eine lästige Bagatelle. „Schon auf den ersten Seiten wird deutlich, dass das politische Buch wie ein Seismograf ist. Es nimmt fast unmerklich etwas auf, was unter der Oberfläche grummelt: Das Leben der Mächtigen und solcher, die es werden wollen. Komme, was wolle. Um jeden Preis.“ Oliver Schmale, freier Journalist
Rudolf Zwirner und Jakob Mattner
Vom Rätsel der Zeitlosigkeit und dem Wunder der Transzendenz / On the Mystery of Timelessness and the Miracle of Transcendence
- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
Mattner shares stories from his life and career, and his thoughts on art with dealer Rudolf Zwirner German art dealer Rudolf Zwirner (born 1933) and artist Jakob Mattner (1946) look back at Mattner’s decades-long career, discussing his thoughts on life and art.
Die Augen meiner Tochter
- 238 Seiten
- 9 Lesestunden
Kafkas herzloser Vater erhält einen Gegenspieler. „Die Augen meiner Tochter“ ist die späte Antwort auf Kafkas „Brief an den Vater“. Clemens, ein 50-jähriger Psychologe, erhält die überraschende Diagnose: „Todkrank, ohne Perspektive auf Heilung.“ Er beginnt, sich zu erinnern und schreibt seiner Tochter eine Hommage ... „Es gibt in diesem Buch Momente, da glaubt man sich in eine der schönsten Liebesgeschichten der deutschen Literatur versetzt, nämlich in Tucholskys »Rheinsberg«.“ Rudolf Müller, österreichischer Verfassungsrichter a. D.