George Newby war ein englischer Autor von Reiseliteratur, bekannt für seinen abenteuerlichen Geist und seine tiefe Faszination für die Erkundung der Welt. Seine Schriften befassen sich oft mit Themen wie Flucht, dem Streben nach Freiheit und der rohen Schönheit entlegener Länder. Er verwandelte seine Erfahrungen auf Weltumsegelungen in fesselnde Erzählungen, die den Leser an Bord von Segelschiffen und in exotische Gefilde entführen. Newbys Stil ist direkt und lebendig, voller scharfer Beobachtungen aus dem täglichen Leben auf See und an Land.
Eric Newby beschreibt in "A Short Walk in the Hindu Kush" seine abenteuerliche Reise nach Afghanistan, wo er die Schönheit und Herausforderungen der Region erlebt. Der Autor, der zuvor in der britischen Modeindustrie arbeitete, liefert humorvolle Einblicke und lebendige Porträts seiner Begleiter. Das Buch verbindet historische Perspektiven mit persönlichen Erlebnissen und ist ein Meisterwerk der Reiseliteratur.
Im Frühjahr 1956 erhielt Eric Newby, der in einem Londoner Haute-Couture-Salon arbeitete, ein Telegramm aus Rio de Janeiro: „Kannst du im Juni nach Nuristan reisen?“ Absender war ein exzentrischer Freund im diplomatischen Dienst. Es war der perfekte Zeitpunkt für zwei Abenteurer, ins Innere Afghanistans vorzudringen, da die britische Armee das Land verlassen hatte und die Region noch unberührt von Touristen und Konflikten war. Ihr Ziel war ein Sechstausender im Hindukusch, obwohl sie keine Erfahrung im Bergsteigen hatten. Sie kämpften sich durch reißende Flüsse und eisige Pässe, litten unter Hunger, Dysenterie und Insektenstichen, und trotz der Widrigkeiten bewahrten sie ihren Humor. Newby beschreibt am Ende der gescheiterten Expedition ein Gefühl ekstatischer Freude. So entstand ein Klassiker der englischen Reiseliteratur. Nebenbei zeigt sich, dass der stoische Held die Sprache der Einheimischen spricht und über umfassende Geschichtskenntnisse verfügt, diese Fähigkeiten jedoch geschickt verbirgt. Evelyn Waugh bemerkte dazu: „Lieber Leser, wenn Sie etwas für das eigentümliche Inselvolk der Briten übrig haben, werden Sie diesem Kunststück nicht widerstehen können.“
Hailed as Newby's 'masterpiece', `Love and War in the Apennines' is the
gripping real-life story of Newby's imprisonment and escape from an Italian
prison camp during World War II.
The only continuous land route between Western Europe and the Pacific coast of the USSR, the Trans-Siberian Railway covers nearly a 100 degrees of longitude, seven time zones and 5900 miles in a journey lasting 192 hours and 35 minutes. In 1977 Eric Newby set out with his wife, an official guide and a photographer to gather a wealth of irreverent and humorous detail about life in the USSR.
Whatever else he was doing, Eric Newby has always travelled on a grand scale, whether under his own steam or as Travel Editor of the "Observer". In all of his adventures his camera has never been far from his side, and the 250 photographs reproduced in this volume represent some of his finest work
This outstanding collection of pieces, illustrated with his own superb photographs, is a unique record of Newby's travels all over the globe - and a lasting tribute to lost and fading worlds. One of the funniest and most entertaining of all travel writers, Eric Newby has been wandering the by-ways of the world for over half a century. Admired for his exceptional powers of observation, Newby's genius is also to capture the unexpected, the curious and the absurd on camera. Since his very first journey in 1938, Newby's quest for the unknown and the unusual has been insatiable. Whether on a dangerous canoe trip down the Wakwayowkastic River, with the pastoral people in the mountainous north of Spain, or visiting the exotic archipelago of Fiji, nothing escapes his eye for unlikely or amusing detail. A rare combination of travel writing and photography, What the Traveller Saw is an exhilarating record of Newby's humourous adventures over the years.