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Ljiljana Radonić

    1. Januar 1981
    Sans Phrase - 8: Sans Phrase. H.8/2016
    Sans phrase. H.11/2017
    Die friedfertige Antisemitin reloaded
    Der Zweite Weltkrieg in postsozialistischen Gedenkmuseen
    Das umkämpfte Museum
    Die friedfertige Antisemitin
    • Das umkämpfte Museum

      Zeitgeschichte ausstellen zwischen Dekonstruktion und Sinnstiftung

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Zeitgeschichtliche Museen boomen. Die Brisanz der Auseinandersetzung mit Geschichte im Museum zeigt sich in den vielfältigen, zum Teil widersprüchlichen Anforderungen, mit denen sich die Institutionen konfrontiert sehen. Zeitgeschichtemuseen verstehen sich als Ort der Kritik am Festschreiben nationaler Identitäten und Geschichtserzählungen. Zugleich sollen sie das gesellschaftliche Wertesystem vermitteln - gerade in Zeiten der Demokratiegefährdung vor dem Hintergrund der vielerorts beobachteten Renaissance der Nationalismen. In diesem Band diskutieren Historiker/innen, Kulturwissenschaftler/innen und Museumsverantwortliche über die Herausforderungen, mit denen zeitgeschichtliche Museen und Gedenkstätten in Europa gegenwärtig konfrontiert sind

      Das umkämpfte Museum
    • Der Zweite Weltkrieg in postsozialistischen Gedenkmuseen

      Geschichtspolitik zwischen der ‚Anrufung Europas‘ und dem Fokus auf ‚unser‘ Leid

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Erstmals wird die Museumslandschaft aller postsozialistischen EU-Mitgliedsländer untersucht. Wie stellen Museen den Zweiten Weltkrieg, Holocaust und sowjetische Verbrechen dar? Im Zuge der EU-Beitrittsbemühungen betreiben einige eine 'Anrufung Europas' und wollen ihr Europäischsein beweisen, indem sie internationale Musealisierungstrends übernehmen. Andere verlangen von ‚Europa‘, ihr Leiden unter den Sowjets als größeres Übel anzuerkennen.

      Der Zweite Weltkrieg in postsozialistischen Gedenkmuseen
    • Sans phrase. H.11/2017

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Markus Bitterolf: Vor ein paar Jahren wurden wir zum schönsten Dorf Deutschlands gewählt. Renate Göllner thematisiert den Mord an Marinus Schöberl vor 15 Jahren und fordert einen Bruch mit der Vergangenheit. Niklas Frank beleuchtet auf skandalöse und komische Weise, wie sich die Deutschen beim Entnazifizieren reinwaschen. David Hellbrück spricht über Staatsverweigerer und Reichsbürger als militante Querulanten. Karl Marx analysiert die Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien, während J. E. Heufelder den Salonbolschewisten Felix Weil interviewt. Adrian Alban fragt, ob sich Schiller, Hegel und Adorno im Labor treffen würden. Gerhard Scheit betrachtet Mozarts "Clemenza di Tito" als Terror- und Flüchtlingsoper und reflektiert über den Welttheaterschwindel von 2017. Jonas Dörge thematisiert Auschwitz in einem unerwarteten Kontext. H. v. Z. bringt Weininger und Jazz zusammen. Ljiljana Radonic fragt, ob Queer noch zu retten ist, während Florian Markl den Ursprung der Israel-Boykottbewegung untersucht. Karl Pfeifer beleuchtet die Juden der arabischen Welt und Pavel Brunßen die Protokolle der Rabbis von der Westbank. Dominik Drexel diskutiert Herfried Münklers Sicht auf den Islamismus. In einer Presseschau wird populistische Außenpolitik thematisiert. Manfred Dahlmann und Christian Thalmaier reflektieren über die Logik des Kapitals. Ingo Elbe betrachtet Karl Jaspers' Konzept der nationalen Schuldgemeinschaft. Georges-Arthur Goldschmidt f

      Sans phrase. H.11/2017
    • Mit Beiträgen von Gerhard Scheit, Leo Elser, Thomas von der Osten-Sacken, Danyal Casar, Simone Dinah Hartmann, Florian Markl, Jean Améry, Esther Marian, Niklaas Machunsky, Philipp Lenhard, Arthur Buckow, H. v. Z., David Hellbrück, Manfred Dahlmann, Alex Gruber, Roman Rosdolsky, Alfred Schmidt, Martin Puder, Renate Göllner, Klaus Thörner, Luis Liendo Espinoza und Ljiljana Radonić.

      Sans Phrase - 8: Sans Phrase. H.8/2016