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Friedrich Hölderlin

    20. März 1770 – 7. Juni 1843

    Johann Christian Friedrich Hölderlin war ein bedeutender deutscher Lyriker, der häufig mit der Kunstbewegung der Romantik in Verbindung gebracht wird. Darüber hinaus war Hölderlin ein wichtiger Denker in der Entwicklung des deutschen Idealismus. Seine frühen Verbindungen und sein philosophischer Einfluss erstreckten sich auf seine schwäbischen Zeitgenossen Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling.

    Friedrich Hölderlin
    Gesammelte Werke. Friedrich Hölderlin
    Dokumente seines Lebens
    Hölderlin Werke 2
    Hölderlins Werke 1
    Hölderlin Gedichte
    Sämtliche Werke und Briefe
    • Sämtliche Werke und Briefe

      • 529 Seiten
      • 19 Lesestunden

      In his exploration of existence, Hölderlin presents a profound inquiry into how ordered consciousness can coexist with the essence of life. He poses this question with a sense of masculinity and purity, ensuring the preservation of a secret kingship. The poems from his time in Homburg and the essence of Empedocles reflect this singular theme: the relationship between creative impulse and consciousness. Rather than being adversaries, Hölderlin suggests that goal-oriented awareness serves as the greatest ally to creative drive, functioning as its purest medium. From a higher perspective, human endeavors—art, science, and religion—are not antagonistic to nature but rather its priestesses, channeling the spirit of humanity into the vast ocean of existence. Thus, the labor of human creativity transforms into a form of divine service, reinforcing the interconnectedness of all pursuits. This work is a significant historical reproduction, utilizing advanced technology to restore and preserve the original format while addressing imperfections in the aged text. Forgotten Books is committed to maintaining the integrity of such works, ensuring that they remain accessible to readers.

      Sämtliche Werke und Briefe
      4,6
    • Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano. Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.

      Dokumente seines Lebens
      4,0
    • Friedrich Hölderlin war ein Heimatloser, ein Revolutionär, der an der Enge des Alltags seiner Zeit erstickte und mit seinen kühnen Zukunftsträumen von Freiheit und Gleichheit als wahnsinnig abgestempelt wurde. Schließlich verbrachte er die zweite Hälfte seines Lebens abgeschieden in einem Tübinger Turm. – Über 100 Jahre mussten vergehen, bis man die ganze Kühnheit seines Werkes erkannte und in seinen Gedichten eine einzigartige Schönheit entdeckte, die Romantik und Klassik unmittelbar mit uns verbindet: »Weh mir, wo nehm ich, wenn / Es Winter ist, die Blumen, und wo / Den Sonnenschein / Und Schatten der Erde? / Die Mauern stehn / Sprachlos und kalt, im Winde / Klirren die Fahnen.« Mit einem Nachwort des Herausgebers. Mit den Beiträgen zu den wichtigsten Werken aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk.

      Gesammelte Werke. Friedrich Hölderlin
      4,0
    • Die schönsten Gedichte

      • 113 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Intensität eines von allem Dekorativen befreiten Sagens, die Kühnheit der Metaphorik, die Sprengung konventioneller Normen - in alldem gilt Hölderlin seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts als Vorbote und zugleich schon früher Vollender moderner Ausdruckskunst.

      Die schönsten Gedichte
      4,0
    • Hölderlins zwischen 1797 und 1800 entstandenes Dramen-Fragment (im Band alle drei Fassungen) behandelt die letzten Tage des griechischen Philosophen Empedokles (um 495 bis um 435 v. Chr.). Über dessen Tod ist nichts bekannt, doch meinten seine Anhänger, er sei entrückt worden, was seine Gegner als Betrugsversuch werteten: Er habe sich in den Vulkan Ätna gestürzt, um seine Spuren zu verwischen. Hölderlin nimmt die Legende für wahr, schreibt also kein Geschichts-Drama, sondern feiert den Philosophen als großen, verkannten Weisen, den Verkünder einer neuen Welt.

      Der Tod des Empedokles
      3,0
    • Der vorliegende Band vereinigt das gesamte poetische Werk Friedrich Hölderlins in chronologischer Reihenfolge, einschließlich der Entwürfe, größeren Fragmente und Skizzen, der Bruchstücke und Notizen. Dem Gedichtwerk beigefügt ist der Hyperion.

      Sämtliche Gedichte und Hyperion in einem Band
      3,9
    • Gedichte

      Eine Auswahl

      Friedrich Hölderlin, ein großer Dichter der Weltliteratur, erlangte zu seinen Lebzeiten keine Anerkennung, wurde jedoch im 20. Jahrhundert wiederentdeckt. Seine Lyrik, von Jugendgedichten bis zu Hymnen, besticht durch Genialität und Schönheit. Die Auswahl umfasst auch eine kompakte Biographie des Autors.

      Gedichte
      3,9
    • Neben seiner Lyrik sind der Roman Hyperion und das Drama Der Tod des Empedokles die bekanntesten Werke Hölderlins. Beide Texte werden daher in allen Fassungen wiedergegeben und grundlegend neu aus den Handschriften ediert. Erstmals legt der Band neben den Überblickskommentaren umfassende Einzelkommentare vor, in denen Hölderlins Dichtung erklärt und die Verbindungen zur zeitgenössischen Literatur und Philosophie hergestellt werden. Hyperion, Empedokles – sämtliche Aufsätze und Übertragungen in neuer textkritischer Gestalt, einzeln kommentiertDie Ausgabe erschließt erstmals eine ganze Reihe bislang als hermetisch geltender Text.

      Hyperion. Empedokles. Aufsätze, Übersetzungen
      3,9
    • Sämtliche Gedichte und Hyperion

      • 665 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters und des Stiefvaters besuchte er in seiner Jugend eine Klosterschule, ab 1778 begann er am Tübinger Stift ein Theologiestudium. Dort lernte er Hegel, Schelling und Isaac von Sinclair kennen, mit denen ihn bald schon eine enge Freundschaft verband. Einige Jahre später traf er auch auf Goethe und Schiller, wobei er besonders in Schiller einen Gönner und Berater für seine dichterische Tätigkeit fand. Ab 1791 veröffentlichte er erste Gedichte und arbeitete als Hofmeister in Walterhausen, Frankfurt und Hauptwil. Von dort mußte er allerdings nach der Entdeckung seiner Liebesaffäre mit der Hausherrin Susette Gotard nach Bordeaux reisen. Er kehrte aber bald schon wegen einer Nervenerkrankung ins Haus seiner Mutter nach Nürtingen, später zu Isaac von Sinclair zurück. Nach der Nachricht vom Tod seiner Geliebten Susette verschlimmerte sich sein Leiden, so daß Hölderlin in eine Klinik eingewiesen wurde. Nach seiner Entlassung galt er als unheilbar wahnsinnig und wurde für den Rest seines Lebens in die Obhut der Tischlerfamilie Zimmer in Tübingen gegeben, die ihm eine zur Pflege hergerichtete Turmstube bereitstellte. Er starb dort am 7. Juni 1843.

      Sämtliche Gedichte und Hyperion
      4,0
    • »Ich verspräche gerne diesem Buche die Liebe der Deutschen. Aber ich fürchte, die einen werden es lesen, wie ein Kompendium, und um das ›fabula docet‹ sich zu sehr bekümmern, indes die andern gar zu leicht es nehmen, und beede Teile verstehen es nicht. Wer bloß an meiner Pflanze riecht, der kennt sie nicht, und wer sie pflückt, bloß, um daran zu lernen, kennt sie auch nicht.« – Hölderlin

      Hyperion
      4,0
    • Die Textausgabe Im Mittelpunkt der Reihe steht der Originaltext, ergänzt um knappe, für die Schüler/-innen verständliche Worterklärungen direkt am Originaltext, eine kurze Biografie der Autorinnen und Autoren sowie Sachinformationen, Zusatzmaterialien zu Entstehung und Rezeption.

      Antigone
      3,6
    • Sämtliche Werke

      Empedoklés. Übersetzungen. Zur Philosophie und Ästhetik. Stammbuchblätter und Widmungen

      Sämtliche Werke
    • Augenblicke der Liebe

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Augenblicke der Liebe - Eines zu sein mit allem was lebt - bk1542; Edition "Eine neue Erde" Peter Hammer Verlag; Hrg. Elke & Frieder Hammer - Gedichte von Hölderlin, Kleist und Jean Paul; Paperback; 1987

      Augenblicke der Liebe
    • Theoretische Schriften

      • 203 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Hölderlin gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter des deutschen Idealismus, doch seine poetischen und theoretischen Arbeiten überschreiten die Grenzen des idealistischen Denkens. In seinen frühen Schriften, darunter Aufsätze, Texte zur Tragödietheorie und Pindar-Fragmente, versucht er, den Anspruch der poetischen Sprache durch begriffliche Reflexion zu erfassen. Die Texte basieren größtenteils auf der Frankfurter Ausgabe. Die Zusammenstellung seiner theoretischen Schriften in einem Band soll Hölderlin nicht als Philosophen im traditionellen Sinne darstellen, da seine Reflexionen fragmentarisch sind und stets im Kontext seiner dichterischen Arbeit stehen. Er nutzt theoretische Begriffe, um den Anspruch der poetischen Sprache zu begründen und zu erläutern, dass das, was sich der begrifflichen Bestimmbarkeit entzieht, in der Dichtung Ausdruck findet. Diese theoretischen Schriften haben eine singuläre philosophische Bedeutung und beeinflussten G.W.F. Hegel, der sie philosophisch transformierte. Ab 1799/1800 überschreiten Hölderlins poetische und theoretische Überlegungen die idealistischen Systeme und formulieren eine Dichtungstheorie, die die Notwendigkeit einer „freien Kunstnachahmung“ begründet. Die zentralen Fragmente „Das untergehende Vaterland ...“ und „Wenn der Dichter einmal des Geistes mächtig ist ...“ werden von poetologischen Aufzeichnungen umrahmt, die sich mit dem von Hölderlin genannten 'Wechsel der Töne' befass

      Theoretische Schriften
    • Hyperions Jugend

      • 50 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Der Protagonist reflektiert über seine Entwicklung in der Übergangszeit zur Mündigkeit, in der er von instinktiven Glücksgefühlen losgelöst ist und die Herrschaft des Geistes anstrebt. Trotz seines Strebens nach Freiheit und Überlegenheit kämpft er gegen die Natur und ihre Gesetze, was zu einem inneren Konflikt führt. Sein Unglaube und die Ablehnung der natürlichen Unterstützung führen dazu, dass er keine Liebe empfinden kann und stattdessen mit Härte und Argwohn auf sich und andere reagiert. Die Suche nach einer harmonischen Einheit zwischen Geist und Sinnlichkeit bleibt unerfüllt.

      Hyperions Jugend