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Gary F. Marcus

    Gary Marcus beschäftigt sich mit dem Ursprung und der Natur des menschlichen Geistes und erforscht die Komplexität der menschlichen Kognition durch seine einflussreichen Publikationen. Seine Arbeiten, die häufig in führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften und breit zugänglichen Medien erscheinen, untersuchen, wie der Geist funktioniert und sich entwickelt. Marcus' Ansatz kombiniert rigorose wissenschaftliche Untersuchung mit klarer Kommunikation, sodass die Leser die Nuancen der menschlichen Psyche verstehen können.

    Murks
    Der Ursprung des Geistes
    • Der Ursprung des Geistes

      • 309 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Sind wir Sklaven unserer Gene? • Innovativer Beitrag zur Gen-Debatte • Grundsatzfragen zu Geist und Psyche werden neu gestellt • Mit den aktuellsten Erkenntnissen aus Hirnforschung und Biologie • Mit Glossar Wenn Gene festlegen, dass wir z. B. für Krebs oder Diabetes anfällig sind, lässt sich vermuten, dass sie auch unser psychisches Leben mitgestalten. Doch auf welche Weise beeinflussen sie unsere Persönlichkeit, unser Denken und Handeln? Wir sind zwar keine Sklaven unserer Gene, so Marcus, doch weil sie das Neuronenwachstum steuern, wirken sie prägend auf Geist und Psyche. Denn erst im Wechselspiel zwischen Genen und Umwelt entscheidet sich, wie der Geist sich entfaltet. Marcus klärt über gängige Missverständnisse im Hinblick auf die Gene auf und zeigt, wie sich unser Gehirn unter dem Einfluss von Erfahrungen immer wieder neu strukturiert. Anhand neuester Erkenntnisse aus Hirnforschung und Biologie entsteht ein faszinierendes Szenario, das die alte Gene-Umwelt-Debatte in völlig neuem Licht erscheinen lässt. 'Wenn Sie sich je gefragt haben, wie der menschliche Geist denn mit unserer genetischen Ausstattung zusammenhängen könnte – hier ist das Buch, das die Lücke füllt und die Frage beantwortet. Es ist anschaulich, faszinierend und auf dem neuesten Stand.' Howard Gardner

      Der Ursprung des Geistes
      4,0
    • Murks

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Baustelle Gehirn.Warum logisches Denken eher Glückssache ist. blickt - ein Flickwerk aus alten und neuen Strukturen, die sich andauernd in die Quere kommen. Zum Beispiel bei ökonomischen Entscheidungen, denn die Programme fu¨r den vermeintlich rationalen Umgang mit Tauschwerten (heute vor allem Geld) sind direkt mit den Instinkten der Nahrungsbeschaffung verknu¨pft. Kann man etwas gegen neuronale Kurzschlu¨sse tun? Ja. Zum Beispiel kein vages Ziel setzen (»Ich will sechs Pfund abnehmen«), sondern konkrete Wenn-dann-Pläne entwickeln (»Wenn ich Pommes frites sehe, werde ich sie nicht essen«). Warum das besser ist? Weil das Stammhirn, das nach den Fritten lechzt, auch gut mit Wenn-dann-Plänen umgehen kann. »inspirierend! ein überraschendes Buch, das einen neuen Blickwinkel schafft.« New York Times Book Review

      Murks
      4,0