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Trudi von Fellenberg-Bitzi

    1. Januar 1954
    Herbstzeitlos
    Fritz Bösch
    Emilie Lieberherr
    Alles was rollt, schwimmt und fliegt
    • Alles was rollt, schwimmt und fliegt

      Der Visionär Alfred Waldis und das Verkehrshaus der Schweiz

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Als das Verkehrshaus der Schweiz 1959 eröffnet wurde, bezweifelten viele, dass es erfolgreich sein würde. Der erste Direktor Alfred Waldis (1919–2013) wollte das Verkehrshaus partout vor einem musealen Charakter bewahren und realisierte mit viel Gespür für das Machbare ein interaktives Haus. Schon im ersten Betriebsjahr war es das meistbesuchte «Museum» der Schweiz. So erweiterte Waldis «sein Verkehrshaus» bereits kurze Zeit nach der Eröffnung. Es entstanden unter anderem das erste Planetarium der Schweiz (1968) sowie die Halle Luft und Raumfahrt (1972). Auch ohne Hochschulabschluss hat es Waldis zu höchsten Ehren gebracht. Neben der Leitung des Verkehrshauses verfasste der Ehrenbürger von Luzern über 900 Reportagen und unzählige Bücher und erhielt 1972 den Innerschweizer Kulturpreis. 1977 ehrte ihn die Universität St. Gallen mit dem Dr. h.c. oec. Am liebsten erholte er sich in seiner knapp bemessenen Freizeit bei Ski- und Bergtouren, während der Ferien mit seiner Familie, bei seinen täglichen Yogaübungen und im Planetarium beim Sinnieren über die Welt und den Kosmos. Eine Biografie über den visionären Autodidakten, Museumspionier, Familienmenschen, beispiellosen Netzwerker und genialen Kommunikator – eine Schweizer Erfolgsgeschichte! Mit einem Vorwort des Schweizer Astronauten Claude Nicollier.

      Alles was rollt, schwimmt und fliegt
      5,0
    • Emilie Lieberherr

      Pionierin der Schweizer Frauenpolitik

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      50 Jahre nach dem Marsch auf Bern 1969 erscheint die Biografie einer der Pionierinnen der Schweizer Frauenpolitik: Emilie Lieberherr. Die unvergessliche Politikerin war auch eine der wichtigsten Vorkämpferinnen der Alterspolitik und der Drogenpolitik, die bis heute Gültigkeit haben. Emilie Lieberherr (1924–2011) wuchs unter einfachsten Bedingungen im Kanton Uri auf und sprengte bereits als junge Frau die Grenzen aller Konventionen: Sie war ein Arbeiterkind, besuchte als reformiertes Mädchen ein katholisches Internat, machte Abitur, ging als erste Frau aus dem Kanton Uri an die Universität und schloss ihr Studium in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 1965 mit dem Doktorat ab. Heute gilt sie als eine der wichtigsten Vorkämpferinnen einer fortschrittlichen Frauen-, Alters- und Drogenpolitik. Als erste Zürcher Stadträtin und Vorsteherin des Sozialamts erkannte sie früh, von welch grosser gesellschaftlicher Bedeutung das Thema Alter bald sein würde. Die letzten Jahre ihrer Amtszeit machten sie zur Pionierin einer neuen, liberalen Schweizer Drogenpolitik, die weit über die Landesgrenzen hinaus prägend wirkte. Vor allem aber setzte sich die hartnäckige Sozialpolitikerin, Stadt- und Ständerätin ein Leben lang für die Rechte der Frauen ein.

      Emilie Lieberherr
    • Fritz Bösch

      Der Feintool-Gründer

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In jedem Auto dieser Welt stecken bis zu 200 Komponenten der Schweizer Firma Feintool. Gegründet hat das Unternehmen Fritz Bösch (* 1934). Dieser wollte eigentlich Radprofi werden, nach zwei Unfällen musste er aber seine Sportkarriere beenden. Sein Unternehmen führte Bösch, ganz Patron alter Schule, nach eigenen Massstäben. Und machte daraus ein weltumspannendes Imperium

      Fritz Bösch