Der Traum der grünen Papageien
Roman über das Erwachsenwerden, die ersten großen Gefühle, Pubertät, Diversität, Coming-out und die Vielseitigkeit des Lebens, Familie und deren Konflikte, Jugendroman ab 11 Jahren
- 204 Seiten
- 8 Lesestunden






Roman über das Erwachsenwerden, die ersten großen Gefühle, Pubertät, Diversität, Coming-out und die Vielseitigkeit des Lebens, Familie und deren Konflikte, Jugendroman ab 11 Jahren
Eines Abends besucht das Nachtkind die Katze. Die freut sich sehr, denn sie hat Angst allein in der Dunkelheit. So wird der Besuch eine lieb gewonnene Gewohnheit, bis das Nachtkind entdeckt wird. Woher kommt es, und was will es hier? Erschrocken läuft es davon. Trotzdem finden die beiden wieder zueinander, gemeinsam ist es einfach schöner.
Ein Jugendroman über Männlichkeit, falsche Ideale und Selbstfindung
Ein Jugendroman über Männlichkeit, falsche Ideale und Selbstfindung, besonders geeignet als Klassenlektüre, 7. bis 10. Klasse +++ Kristian gilt als aggressiv und leicht reizbar. An der neuen Schule möchte er das alte Image endlich ablegen! Eigentlich ist er doch ganz anders. Nina erkennt das direkt. Bei ihr kann Kristian ganz er selbst sein. Wenn er nicht bei Nina ist, hängt er mit Jungs ab, die nicht nur auf dem Schulhof gefürchtet sind. Schnell fällt Kristian zurück in alte Verhaltensmuster und Nina stellt ihm ein Ultimatum ... Weitere Infos zur Reihe: Leseschwache Schüler und Schülerinnen geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern und Schülerinnen mit den Taschenbüchern aus der Reihe K. L. A. R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und eine alltagsnahe Sprache sorgen für einen schnellen Leseerfolg, der die Kinder und Jugendlichen nach dem Unterricht auch zu Hause weiterlesen lässt. Die Jugendbücher sind somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe, vor allem als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen, geeignet.
In der Familie von Fee müssen gegenwärtige Verbindungen hinterfragt werden, als Geheimnisse der vergangenen Beziehungen ans Licht kommen. Irgendwann haben alle Beteiligten im Mühlbachtal gelebt, nach Zerwürfnissen und Konflikten sind einige von dort weggezogen. Olga mit ihren Kindern Fee und Hugo in die Stadt, Fees Vater, Zoran, mit Nica, seiner neuen Partnerin, nach Holland. Hugos Vater, Finn, ist geblieben.Da ruft Olgas Großvater die Familie ins Mühlbachtal, um eine lang überfällige Wahrheit zu erzählen. Fee passt das gar nicht, sie möchte lieber in die Schule gehen und am Wochenende zu Zoran nach Holland fahren. Aber sie muss mit ihrer Patchwork-Familie zurande kommen, ihren Geheimnissen, verschiedenen Orten, an denen die geliebten Menschen leben, neuen Kontakten und am Ende sogar mit einem Umzug aufs Land. Denn alle gehen ihrer Wege, aber wie die Kröten kehren sie irgendwann wieder ins Mühlbachtal zurück.
Die 16-jährigen Zwillinge Karl und Jim sind mit Frida aufgewachsen – fast wie Geschwister. Sie verbringen die Ferien mit ihren Eltern am Meer in Portugal. Aber nichts ist mehr so, wie es immer war: Die unbelastete Kinderfreundschaft hat ausgedient, eine neue Form für ihre Beziehung muss erst noch gefunden werden. Das verunsichert, macht Angst und birgt die Gefahr, dass das innige Verhältnis zwischen den dreien verloren geht. Sexualität ist wichtig geworden, aber wer will/macht was mit wem? Am Strand lernen die drei Lilli kennen, eine Studentin, in die Karl sich verliebt. Frida spielt mit Jim und mit Karl und bewegt sich ständig auf der Kippe zwischen geschwisterlicher Liebe und sexueller Koketterie. Geheimnisse, Verwirrungen und Eifersucht beschäftigen die Jugendlichen auch noch, als sie längst schon wieder zu Hause in Düsseldorf sind. Doch schließlich gelingt die Transformation und am Ende finden Karl, Jim und Frida in einer neuen Stabilität zueinander: verlässlich und trotzdem unabhängig.
Juhuuuu! Schulschluss! Es könnte alles so einfach sein: entspannte letzte Woche, Zeugnisverteilung und ab in die Ferien. Aber der Lehrer tritt in sämtliche Fettnäpfchen, der Elternsprechtag birgt die Gefahr, dass alle Geheimnisse an die Öffentlichkeit gelangen (auch die der Eltern), das Sportfest ist eine Tortur. Und am Ende noch die Theateraufführung … Damit die Kinder gestärkt in die Ferien gehen können, sind schon einige Kugeln Eiscreme nötig.
Leos Eltern haben sich gerade getrennt und Leo sollte abwechselnd bei seinem Vater und bei seiner Mutter wohnen. Nachdem die Eltern aber auf ihre Ego-Trips konzentriert und häufig unterwegs sind, bekommen sie nicht mit, dass Leo schon längere Zeit allein zwischen ihren leeren Wohnungen hin und her pendelt. Mit seinen Freunden Sami und Luk hängt er herum, sie kiffen und betrinken sich. Leo schläft kaum. In immer kürzeren Abständen sieht er Videos auf seinem Handy, die er so nie gefilmt hat. Hackt jemand sein Handy? Verfolgt ihn jemand? Immer beklemmender wird Leos Leben, in dem er sich zwischen Wahn und Wirklichkeit verliert, um sich am Ende wieder neu zu finden. „Kaster, der sich in seinen Jugendromanen immer mutig den gefährlichen Seiten des Teenager-Lebens widmet, erzählt dieses Mal von unschönen Folgen des zuweilen verharmlosten Kiffens junger Menschen. Er ist dabei weder voreingenommen noch einseitig“ (titel-kulturmagazin.net)
Arthur, 15, ist wohlstandsgelangweilt und rebellisch. Am ehesten finden seine Mutter und sein Großvater Moscho einen Draht zu ihm. Als die herzkranke Mutter stirbt, ist der Vater seinem Sohn gegenüber ziemlich hilflos. Im englischen Internat wird Arthur immer mehr zum Außenseiter, er verhält sich Schulkollegen und Lehrern gegenüber aggressiv. In den Weihnachtsferien fliegt er früher nach Hause als angekündigt und geht in ein Apartment seines Großvaters, zu dem ihm dieser „für alle Fälle“ den Schlüssel gegeben hat. Dort lässt er aber nur seine Sachen und lebt die folgende Woche auf der Straße – schläft zwischen Müllsäcken in der Kälte, isst nicht, legt sich mit Obdachlosen an. Seit langem ist sein Inneres wie vereist, umgeben von gläsernen Mauern. Um wieder etwas zu spüren, greift er zu immer extremeren Mitteln.
Der Traum wird wahr: Jakob ist mit seiner Familie in das neue Haus gezogen! Doch das Glück lässt noch auf sich warten. Denn Papa, Mama und die kleine Schwester Hannah überbieten sich gegenseitig darin, in Jakobs Leben Chaos zu verbreiten: überflutete Keller, herabfallende Antennen und selbstmörderische Sprünge in Froschteiche sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Jakob in dieser Geschichte sonst noch blüht. Und wenn sich letztlich die halbe Schule in dem verwüsteten Garten einfindet, um die Familie als Froschquäler zu verschreien, hilft nur noch die Flucht nach vorn: in Oma Ingrids und Opa Rolfs Wohnmobil. Aber wird das die gestresste Familie retten? Diese Geschichte hat es in sich! Mit viel Tempo, Witz und frechen Dialogen führt sie uns durch das Leben des tragischen Helden Jakob, der letztlich begreift, dass nur er die Situation retten kann: „Ich geh dann mal raus und klär die Sache.“l
Eine Klassenfahrt könnte ja auch erholsam sein. Aber es ist wirklich kein Wunder, dass man völlig geschafft nach Hause kommt, wenn • einem bei hundert Stundenkilometern im Bus kotzübel wird … • man sich schon auf der ersten Wanderung verirrt, • man beim Tretbootfahren fast von Bremsen totgebissen wird und dann noch knapp am Ertrinken vorbeischrammt, • die eigene Oma mitfährt, bei der Nachtwanderung in einen Ameisenhaufen fällt und sich in den Buschauffeur verknallt. Da hilft dann nur ein Riesen-Eisbecher mit allem Drum und Dran!
Roman für Jugendliche von 12–16 Jahren, auch als Unterrichtslektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fach: Deutsch, Klasse 7–10. Leseschwache Schüler – gerade an der Förderschule, Hauptschule, Gesamtschule oder auch noch an der Realschule – geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den Taschenbüchern aus der Reihe K. L. A. R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. Durch aktuelle Themen aus der Lebenswelt der Schüler bekommen sie Lust am Lesen und Mut zum Weiterlesen. +++ Zum Inhalt: Julian ist in den Augen seiner Mitschüler der „nette Junge von nebenan“ – was ihn zunehmend nervt. Als ihm bei einem Streit die Hand ausrutscht, stellt er fest, dass er mit der Anwendung von Gewalt den Respekt einer Gruppe von Mitschülern gewinnt. Schon bald ist Julian Teil einer Clique, die es mit dem Gesetz nicht so genau nimmt, und deren Alltag von Kleinkriminalität bestimmt wird. Ihre Straftaten – z. B. im Kiosk oder im Gameshop etwas mitgehen lassen – geben ihm einen ganz neuen Kick. Doch als er mit einem neuen Freund eine Tankstelle überfällt und dabei plötzlich seinem Bruder gegenübersteht, begreift Julian, dass in seinem Leben etwas völlig schiefläuft …
Ferdi, Lutz und „ich“ wohnen im selben Haus und treten meistens gemeinsam auf. Sie sind schon immer befreundet. Wenn sie unterwegs sind, ist nichts und niemand sicher, das Chaos ist vorprogrammiert. Dabei ist es nur der ganz normale Alltag, der sie beschäftigt: Ein Keller voller Fernseher (Diebesgut?), ein Großvater, der mit dem Rennrad stürzt, ein Vater mit Stromschlag, verbotene Meerschweinchen, verliebte Mütter (megapeinlich), eine gruselige Geisterbahn, zwischendrin natürlich auch Streit, Unmengen von Eiscreme (mit Doppelsahne) und Schleudern. Drei Freunde, wie sie im Bilderbuch stehen.
Gar nicht so einfach, das mit der Pubertät! Was vorher selbstverständlich war, ist es plötzlich nicht mehr. Die eigene Rolle muss neu gefunden werden, und es stellt sich die Frage, wer man ist, wie man ist, was man kann. Viele Jugendliche leiden in dieser Phase unter Schüchternheit und quälen sich mit Selbstzweifeln. Dieser Ratgeber schafft Abhilfe: Der erste Teil informiert ausführlich über Schüchternheit und hilft den jungen Lesern, herauszufinden, warum sie manchmal so unsicher sind. Der zweite Teil liefert dann ganz konkrete Tipps, wie man zu einem gesunden Selbstbewusstsein findet und ganz man selbst sein kann. So lassen sich die Jugendlichen nicht unterbuttern sie stehen ihren Mann oder ihre Frau und lernen auch, wie sie sich gegen Schikane und Mobbing zur Wehr setzen können.
Lektüre für Schüler an weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Förderunterricht, Klasse 4-6 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Lehrer sich und ihren Schülern mit dem Jugendbuch „Den Kleinen verkloppen wir mal wieder!“ aus der Start-K. L. A. R.-Reihe ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen vor allem leseschwachen Jugendlichen, sichere und begeisterte Leser zu werden. Ein Außenseiter zu sein und von älteren Schüler gemobbt zu werden: Diese aktuellen Themen stammen direkt aus der Lebenswelt der Schüler. So fühlen sie sich angesprochen und bekommen Lust aufs Lesen und Mut zum Weiterlesen – und der Lesefrust bleibt ihnen garantiert erspart! Zum Inhalt: Der 10-jährige Tom hat Angst: Warum haben es die drei Siebtklässler ausgerechnet auf ihn abgesehen? Er hat ihnen nichts getan; trotzdem bedrohen und verprügeln sie ihn. Aber wer soll ihm schon helfen? Seine Eltern haben genug Probleme, und seine Freunde will er nicht mit in den Ärger hineinziehen. Als die drei sich aber Toms besten Freund als nächstes Opfer aussuchen, ist klar: Jetzt müssen die Kleinen was gegen die Großen unternehmen … Die Klassenlektüre ist geeignet für Schüler an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen.
Roman für Jugendliche von 12-16 Jahren, auch als Unterrichtslektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fach: Deutsch, Klasse 7-10. Leseschwache Schüler und Schülerinnen geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Dieses Jugendbuch aus der K. L. A. R.-Reihe bietet eine geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, leicht verständliches Vokabular, große Schrift und Alltagssprache, um leseschwachen Jugendlichen zu helfen, sichere und begeisterte Leser zu werden. Themen wie Cybermobbing, Onlinesucht und Gefahren sozialer Netzwerke stammen direkt aus der Lebenswelt der Schülerschaft. Dadurch fühlen sie sich angesprochen, was die Leselust und den Mut zum Weiterlesen fördert und Frust vermeidet. Inhaltlich hat Alina Schwierigkeiten, in ihrer neuen Klasse Anschluss zu finden. Die Registrierung auf Facebook ändert dies schnell, und sie gewinnt einen großen Freundeskreis. Doch je aufregender und offener ihre Nachrichten werden, desto mehr Bewunderer hat sie. Dabei beginnt sie, beim Posten zu schummeln. Bald stellt Alina sich die Frage, ob sie noch etwas mit der Person zu tun hat, die unter ihrem Namen auf Facebook ihr Leben präsentiert.
Leon weiß nicht mehr weiter: Seit einer Ewigkeit fühlt er sich einfach nur noch beschissen und total fertig. Seine Eltern behandeln ihn wie den letzten Dreck, auch in der Schule ist er der absolute Loser. Selbst sein bester Freund Benny lässt ihn im Stich und hat nur noch Augen für Kathie. Am liebsten möchte Leon Schluss machen mit allem und beschließt, sein Leben zu beenden …
Klassenlektüre für Jugendliche an weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Klasse 7-10 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit dem Jugendbuch „Im Netz gewinne ich jeden Fight!“ aus der Reihe K. L. A. R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. Online-Rollenspiele, wie World of Warcraft, sowie Computerspiel- und Internetsucht sind zudem aktuelle Themen aus der Lebenswelt der Schüler. So bekommen auch „Lesemuffel“ Lust zum Lesen und Mut zum Weiterlesen. Der Roman ist somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe geeignet und kann von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden. Zum Inhalt: Max ist Feuer und Flamme. Das neue Onlinespiel in Echtzeit ist der Hit! Er entwickelt tolle Spielstrategien, und sein Held schlägt alle Feinde. Beim Spielen kann Max allen beweisen, was er tatsächlich drauf hat. Endlich gilt er nicht mehr als uncool, sondern wird selbst zum Helden. Zuhause interessiert sich kaum jemand dafür, was Max macht. Deshalb kann er immer häufiger ungestört spielen – so häufig, dass ihm seine Freunde schließlich egal werden und alles Weitere um ihn herum…
Ideensammlung für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: Kunst, Klasse 5–7 +++ Kunstunterricht (fast) ohne Vorbereitung? Das geht! Statt auf lange Materiallisten und aufwendige Unterrichtsvorbereitung, setzen Sie mit diesen ideenreichen Anregungen auf Alltagsgegenstände und einfache Techniken. Alles, was Sie brauchen, ist im Klassenraum bereits vorhanden oder einfach und kostengünstig zu beschaffen. Dank der einfachen Anleitungen können die Jugendlichen ihrer Kreativität im Unterricht freien Lauf lassen: sie gestalten Mosaike, Pappmaché-Skulpturen oder Fotostorys und machen so aus Alltagsmaterial verblüffende Kunstwerke. Alles kann zur Kunst werden! Selbst die Kunstmuffel unter Ihren Schülern werden von den Ergebnissen so begeistert sein, dass sie gleich Lust aufs kreative Schaffen bekommen. Die Ideen dieser Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe sind ideal für Fachfremde oder Vertretungsstunden und alle, die mit wenig Aufwand viel erreichen wollen – sei es an Realschule, Hauptschule, Gymnasium oder Gesamtschule.