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Bookbot

Ute Neumann

    1913
    Abenteuerland
    • Abenteuerland

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ob Kamelreiten wie in der Wüste im tiefsten Afrika, mutig über die längste Seilbrücke der Welt balancieren oder Rennfahrer spielen auf einer der größten Kartbahnen Süddeutschlands ... Wer Kinderträume wahr machen möchte, der muss nicht weit und nicht über die Grenzen Baden-Württembergs reisen. Von Stuttgart bis zum Bodensee bietet dieser Führer abseits von klassischen Freizeitparks und Spaßbädern eine Fülle von Anregungen für Ausflüge, Ferienspaß und Familienevents für und mit Kindern und Jugendlichen. Für den großen und kleinen Geldbeutel und direkt vor der Haustüre. Von Kids getestet, für gut befunden und empfohlen! Im handlichen Taschenformat mit Karte, Wegbeschreibungen und zahlreichen Zusatztipps ein praktischer Begleiter für gelungene Unternehmungen und Erlebnisse der besonderen Art. Die Autorin Ute Neumann kennt die Bedürfnisse und Wünsche von Kindern und Jugendlichen und hat das Buch vollgepackt mit Spaß, Spannung und viel Action.

      Abenteuerland
    • 1913

      Der Sommer des Jahrhunderts

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ein Buch so farbig und schillernd wie der Sommer des Jahrhunderts. Die Geschichte eines ungeheuren Jahres, das ein ganzes Jahrhundert prägte: 1913, das Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama, in dem Literatur, Kunst und Musik die Extreme ausreizen. Zwischen Paris, Moskau, London, Berlin und Venedig begegnen wir zahlreichen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt nachhaltig prägte. Es wird kokst, getrunken, gehasst, geliebt und verflucht. In diesem Jahr scheint alles möglich, doch der gleißende Anfang birgt das Ahnen des Verfalls. Schon 1913 wussten Literatur, Kunst und Musik, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Der Erste Weltkrieg würde die Schrecken all dessen, was zuvor erkannt und gedacht wurde, nur noch verstärken. Illies lässt dieses Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Untergangs, in einem grandiosen Panorama lebendig werden. Malewitsch malt ein Quadrat, Proust sucht nach der verlorenen Zeit, Benn liebt Lasker-Schüler, Rilke trinkt mit Freud, und Kafka, Joyce und Musil genießen einen Cappuccino in Triest. In München verkauft ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine biederen Stadtansichten. Die Konstruktion des Buches ist fabelhaft, und Illies' anekdotische Gaben sowie die beeindruckende Charakterisierung von Personen und Situationen bieten neue Perspektiven auf Bekanntes.

      1913
      4,0