Bookbot

Sibylle Schmidt

    Schimmel und Hölle – wie man einen intergalaktischen Fiesling besiegt
    Ketchuprote Wolken
    Shantaram
    • Für coole Jungs, die noch mehr Unsinn mit Ekelfaktor lesen wollen - die witzigste Zeitreise des Universums geht weiter! Klare Sache - diesmal muss Compton Valance gleich die ganze Welt retten. Und zwar vor niemand Geringerem als seinem eigenen großen Bruder. Denn Bravo klaut bei der erstbesten Gelegenheit das Zeitmaschinen-Ekelsandwich und wirbelt das Raum-Zeit-Kontinuum so gehörig durcheinander, dass die Zerstörung des kompletten Universums nahe bevorsteht. Doch wie sollen Compton und sein bester Freund Bryan bitteschön Bravo das Handwerk legen, wenn sie nicht einmal wissen, wo er sich versteckt hat?! … «Also, ich finde das Buch absolut super. Kein Wunder – ich hab’s schließlich geschrieben!» Matt Brown, Autor

      Schimmel und Hölle – wie man einen intergalaktischen Fiesling besiegt2015
    • Ketchuprote Wolken

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Er ist Zoes erste große Liebe, doch dann begeht sie einen Fehler, der alles zunichtemacht. Alles beginnt damit, dass Zoe Collins sich unsterblich verliebt – und es endet in einem Desaster, das ihr Leben dramatisch verändert. Denn Zoe hat etwas Schreckliches getan und glaubt, mit den Konsequenzen niemals fertig zu werden. Wie soll sie auch mit dem Wissen weiterleben, dass sie den Tod eines Menschen zu verantworten hat – und ungestraft davongekommen ist? Als sie glaubt, ihre Schuldgefühle keinen Tag länger ertragen zu können, erfährt sie von Stuart, einem Mann, der ebenfalls einen großen Fehler in seinem Leben gemacht hat. Sie beginnt ihren ersten Brief an ihn, in der Hoffnung, endlich ihren Frieden zu finden und sich selbst vergeben zu können …

      Ketchuprote Wolken2014
      3,7
    • Eine ebenso tollkühne wie bewegende Reise ohne Rückfahrkarte in das Indien abseits der touristischen Routen Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem großen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schließen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt …

      Shantaram2010
      4,2