Bookbot

Theodor Itten

    Dieser Autor befasst sich mit der Geschichte der Kultur- und Geisteswissenschaften sowie mit interdisziplinärer Arbeit in den Bereichen der psychischen Gesundheit. Seine Forschung untersucht die Qualität kommunaler psychiatrischer Behandlungsmethoden und die Psychologie von Psychologen, mit einem besonderen Fokus auf die Welt der Psychotherapie und R.D. Laing. Aufbauend auf philosophischen Traditionen, insbesondere Heidegger und Dilthey, integriert seine Arbeit verschiedene psychotherapeutische Ansätze.

    Francis Huxley and the Human Condition
    Jähzorn
    Größenwahn
    • Francis Huxley and the Human Condition

      Anthropology, Ancestry and Knowledge

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The book delves into the multifaceted life of Francis Huxley, highlighting his quest to comprehend the human condition through various lenses, including biography, philosophy, culture, history, politics, and epistemology. It presents a comprehensive view of Huxley's contributions and thoughts, illustrating how his experiences shaped his understanding of humanity.

      Francis Huxley and the Human Condition2020
      5,0
    • Größenwahn

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Allein ich. Und nur ich. Die eigenen Bedingtheiten und Bindungen sind kaum noch spürbar oder werden unerträglich eng: Dem Größenwahn erliegt man schnell. Sei es als Selbstrettungsversuch oder als Täuschungsmanöver. Wenn Führungskräfte in Wissenschaft, Wirtschaft oder Politik den Verlockungen von etwas Großem erliegen, wird es gefährlich. Für sie selbst und für ihre Umgebung. Der bekannte Psychotherapeut Theodor Itten charakterisiert Ursachen, Zweck und Folgen dieser »Inflation des Ichs«, die, individuell wie kollektiv betrieben, jeden seelischen und sozialen Zusammenhalt zerstört, wenn wir ihr nicht Einhalt gebieten.

      Größenwahn2016
    • Jähzorn

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die zerstörerische Wucht des Jähzorns ist bekannt, sozialwissenschaftlich wurde sie bisher tabuisiert. Beruflich und privat sind wir Zeugen von Ausbrüchen des Jähzorns. Zur Untermauerung dieser Beobachtungen wurden an die 600 Personen zu ihren persönlichen Erfahrungen mit Jähzorn befragt. Das Ergebnis: 24 % der Befragten sind jähzornig. Das im Jahr 2007 erstmalig, im deutschsprachigen Raum, veröffentlichte Buch zum plötzlichen, anfallsmässigen Zorn, bietet einen vielschichtigen, interessanten Gang durch die Kulturgeschichte und Sozialpsychologie des Jähzorns. Es gibt Antworten auf folgende Fragen: „Wo kommt der Jähzorn her? Wie zeigt sich Jähzorn? Was können wir tun?“ Verschiedene Perspektiven und Erfahrungen von Täter und Opfer werden geschildert und im sozialkulturellen Kontext erläutert. Bewegende Einzelfallstudien liefern zahlreiche hilfreiche Hinweise und Einsichten zum Verständnis des Jähzorns. Die psychotherapeutischen Antworten auf dieses unberechenbare Gefühl sind in der zweiten, überarbeiteten Auflage, vielfältigere und facettenreichere Quellen. Möglichkeiten zum Selbstmanagement werden aufgezeigt, mit gepflegter, dauerhafter Übung sind sie auch umsetzbar. Ein Buch für Betroffene, Angehörige und Wirkende in helfenden, therapeutischen Berufen.

      Jähzorn2007