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Gianni Carchia

    2. Dezember 1947 – 6. März 2000

    Gianni Carchia war ein italienischer Philosoph und Universitätsprofessor, der sich in seiner Arbeit auf Ästhetik und antike Philosophie konzentrierte. Seine akademische Laufbahn umfasste Lehrtätigkeiten an Gymnasien und Universitäten, wo er sich der Ästhetik widmete. Carchia erforschte Themen wie Orphismus, Tragödie, Erotik und die Beziehung zwischen Kunst und Schönheit. Seine Werke befassten sich auch mit der Kunst „primitiver“ Völker und zeitgenössischer Künstler.

    Schlangenritual
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      An Essay on Walter Benjamin

      • 275 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Exploring the profound ideas of Walter Benjamin, this intellectual biography by Gianni Carchia delves into themes such as language, historiography, aesthetics, and transcendental philosophy. It represents Carchia's lifelong engagement with Benjamin's thought, merging his early insights with reflections from his later years. Written as both his first and last work, the text captures a philosophical journey that intertwines beginnings and conclusions, showcasing Benjamin's significance in twentieth-century philosophy and Carchia's own evolution as a thinker.

      Name and Image2024
    • Ein Reisebericht und zugleich ein Schlüsseltext der Moderne: Von der Hochzeit seines Bruders in New York brach der junge Hamburger Forscher um die Jahrhundertwende nach Neu-Mexiko auf. Zivilisationsmüde suchte er nach dem »ewiggleichen Indianertum in der hilflosen menschlichen Seele«. Bei der Beobachtung von Stammesritualen galt seine Aufmerksamkeit besonders der Schlange als Blitzsymbol, dessen sich die indianische Magie im Wetterzauber bedient. Ein Vierteljahrhundert später gelangte der inzwischen berühmte Gelehrte mit dem hier gedruckten Text zu einer Selbstverständigung, die zeigt, wie in indianischer, griechischer und biblischer Mythologie das Schlangensymbol den Umschlag von Angst in Vernunft verkörpert. Ein in dieser ? von Gertrud Bing und Fritz Saxl herausgegebenen ? Fassung kanonisch gewordener Text, mit dem für die Warburg-Forschung grundlegenden Essay von Ulrich Raulff, aktualisiertem Kommentar und den unverzichtbaren Bildern Aby Warburgs, »denn eben die Bilder sind häufig Warburgs Argumente« (Süddeutsche Zeitung).

      Schlangenritual1998
      4,0