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Jutta Nickel

    Revolutionsgedanken
    Leben mit Multipler Sklerose
    Geld und Ökonomie im Vormärz
    Feuer der Versuchung
    • Der Feind in meinem Herzen Andorra, 1865. In allerletzter Sekunde kann der Söldner Courtland McCarrick seiner Hinrichtung entkommen, indem er sich in einen reißenden Fluss stürzt. Schwer verletzt wird er ans Ufer gespült, wo ihn die Lady Annalía findet. Obwohl die kastilianische Schönheit weiß, dass ihr ein Schotte - und somit ein Feind! - zu Füßen liegt, bietet sie Courtland Zuflucht und pflegt ihn gesund. Je länger Anna Zeit mit dem ruppigen Highlander verbringt, desto stärker versetzt er ihr Herz in Aufruhr. Doch Annalía ist General Pascal versprochen - McCarricks Erzfeind ... „Kresley Cole schickt ihre Leser auf das Abenteuer ihres Lebens!“ Susan Wiggs, New-York-Times-Bestseller-Autorin

      Feuer der Versuchung
    • Für interessierte Patienten: Mit Multipler Sklerose leben lernen • Aktuelle Informationen rund um das Thema Multiple Sklerose • Medizinisches Wissen für den Laien verständlich aufbereitet • Beschreibung der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen, der medikamentösen Wirkstoffe und aller diagnostischen Maßnahmen • Viele praktische Tipps zur Ernährung, zur allgemeinen Lebensführung und Entspannung, die sich leicht in den Alltag jedes Menschen integrieren lassen • Besondere Kennzeichnung, wann ein Patient zum Arzt gehen sollte • Hervorgehobene Basisinformationen erleichtern das Gespräch zwischen dem Patienten und dem Arzt: Der Ratgeber kann Leitfaden für dieses Gespräch sein. • Gedankliche Stütze für jeden Patienten, die er sich zuhause immer wieder vornehmen kann Ein Muss für jeden interessierten Patienten Auch für Angehörige sehr geeignet, die sich über die Erkrankung eines Familienmitglieds informieren wollen

      Leben mit Multipler Sklerose
    • Revolutionsgedanken

      Zur Lektüre der Geschichte in Heinrich Heines "Ludwig Börne. Eine Denkschrift"

      • 274 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Autorin untersucht Ludwig Börne in einem innovativen Kontext, der sich von der üblichen politisch-ideologischen oder literaturgeschichtlichen Analyse abhebt. Sie zeigt, dass Heines Revolutionspoesie die enge Perspektive der vormärzlichen Oppositionspublizistik durchbricht. Im Gegensatz zu Börne verpflichtet sich der Dichter der Arbeit an einem modernen jüdischen Selbstbewusstsein, dessen Wurzeln in der Überlieferung des Gottesnamens in Exodus 3,14 liegen, und interpretiert diese im Rahmen von Hegels philosophischem Absolutismus. Dies bildet den Kern seiner Revolutionspoesie, in der Heine sich nicht als bloßer Konterpart zu Börne, sondern im Spiel mit Hegels Begriff des Selbstbewusstseins als Knecht Israels im Galut entwirft. Die Revolutionsgedanken versuchen, Heine auf seiner denkschriftlichen Wanderung durch verschiedene Textlandschaften zu beobachten und die werkbiografische sowie die zeitgenössisch-politische Dimension zu berücksichtigen. Dies führt zu einem neuen Blick auf die Börne-Figur: Die brisante Erhebung Börnes im Kontext jüdischer Auslegung der Hegelschen Begrifflichkeit ermöglicht Heine, sowohl größte Solidarität als auch schärfste Differenz gegenüber dem liberalen Oppositionspublizisten auszudrücken.

      Revolutionsgedanken