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Cyrille Offermans

    Raster - 64: Kees Fens in gesprek
    SauErde
    Flieder und Flagge
    Warum ich meine demente Mutter belüge
    • Ein ungewöhnliches, entwaffnend ehrliches, wohltuend kluges Buch über das Altern, 'ein kleines Juwel, persönlich, aber weit über das Private hinausreichend'. NRC Handelsblad 'Meine Mutter glaubte, es sei Krieg, nicht im übertragenen, sondern im blutig-ernsten Sinn des Wortes. Man habe sie gefangengenommen, und sie werde nun ›vom Feind‹ bewacht. Es war ihr ein Rätsel, wie wir unbehelligt durch die feindlichen Linien gelangt seien und sie gefunden hätten.' Aus nächster Nähe, mit der Genauigkeit der Liebe beschreibt Cyrille Offermans das Schicksal seiner alten, dement werdenden Mutter: Die ersten Anzeichen wie Vergesslichkeit, Verwirrung und Misstrauen, und wie schwer die plötzliche Distanz zu ertragen ist. Wie die Aufnahme ins Heim unvermeidlich wurde, weil es keine gemeinsame Realität mehr gibt, wenn die innere Welt eines Menschen sich auflöst. Die eigene Scham und die Schuldgefühle, die ständigen Zweifel, ob man als nächster Angehöriger, als Sohn das Richtige tut. Und wie es dennoch möglich ist, mit den Schwächen des Alters – und den eigenen – zu leben: in Würde, achtsam, liebevoll. 'Ein ebenso integres wie anrührendes Buch, in dem Offermans sich als starker Erzähler zeigt.' (Literair Nederland)

      Warum ich meine demente Mutter belüge
      4,0
    • Flieder und Flagge

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Am Rande von Troja, einer modernen Megastadt, in der die Menschen zu Statisten verkommen, leben Flieder und Flagge, zwei schräge Typen, die unerschrocken auf ihrer eigenen Geschichte bestehen. Ihr Überlebenskampf, ihre Träume und Gefühle sind die andere Seite des Lebens, das es trotz Armut und Ungerechtigkeit auch gibt. Die Vision eines besseren Lebens, wie sie nur ein so hochsensibler Schriftsteller wie John Berger entwickeln kann.

      Flieder und Flagge
      4,1
    • SauErde

      Geschichten vom Lande

      • 233 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Seit Jahren lebt John Berger mit seiner Familie unter den französischen Bauern eines kleinen Dorfes in den Bergen Savoyens. Karg, streng und einfach mutet diese archaische Welt am Rande unserer heutigen Zivilisation an, und sie ist unwiderruflich zum Sterben verurteilt. Dennoch überlebt sie Tag für Tag, getragen von Langmut und Tradition, aber auch von der Gewohnheit, die Existenz durch die Arbeit der eigenen Hände zu sichern und zu erhalten. Bergers Liebe zu den Bauern hat ihre Wurzeln in der Erkenntnis dieses Widerspruchs. Und er hat eine besondere Fähigkeit, diese Einsicht erzählend zu vermitteln. Seine knappe, die bäuerliche Denk- und Empfindungsweise widerspiegelnde Sprache läßt den Lesenden unmittelbar teilhaben an den kleinen Geschichten des täglichen Lebens. Mit seinen so einfachen wie bewegenden Erzählungen hält John Berger die Erinnerung an eine Lebensform wach, für die es in der modernen Welt keinen Raum mehr gibt.

      SauErde
      4,0
    • Raster - 64: Kees Fens in gesprek

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Redactie: Kees FensRedactie: VoorafHet eerste gesprek: Onbevangenheid / Werkwijze van de criticus / Poëziekritiek / Boom / Contemplatie / Merlyn / De universiteit / Het literaire circusHet tweede gesprek: Een plan / Vroege voorkeuren / Poëzie lezen / Hugo Claus en het katholicisme / Lezen / Herlezen / Schrijven / Leren lezenHet derde gesprek: De biografie / Biografie en werk / Biografie en roman / Engeland / Traditie / MerlynHet vierde gesprek: Katholicisme / De stad / De bocht / Beschouwing / Associaties, herhaling / Leermeesters / De universiteit, onderwijsbeleidKees Fens: De hele wereld een dansfeestKees Fens: De eerlijkheid gebiedt

      Raster - 64: Kees Fens in gesprek