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Alfred Lichtwark

    14. Januar 1852 – 13. Januar 1914
    Arnold Böcklin
    Meister Bertram. Tätig in Hamburg 1367-1415
    Blumenkultus. Wilde Blumen
    Briefe aus Frankfurt am Main
    Deutsche Königsstädte
    Zukunft seit 1560
    • Meister Bertram, ein herausragender Maler der Gotik, wird für sein Hauptwerk gefeiert, das durch seine detailreiche Darstellung und emotionale Tiefe besticht. Seine Kunstwerke reflektieren nicht nur religiöse Themen, sondern auch das Alltagsleben im Mittelalter. Bertram kombiniert innovative Techniken mit traditionellen Motiven, was ihn zu einer Schlüsselfigur seiner Zeit macht. Die Analyse seiner Werke bietet einen faszinierenden Einblick in die kulturellen und künstlerischen Strömungen des 14. Jahrhunderts.

      Meister Bertram. Tätig in Hamburg 1367-14152021
    • Arnold Böcklin

      Die Seele und das Kunstwerk

      • 72 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Arnold Böcklin, ein herausragender Schweizer Maler des 19. Jahrhunderts, wird in dieser Analyse von Alfred Lichtwark gewürdigt, die anlässlich seines siebzigsten Geburtstags entstanden ist. Lichtwark beleuchtet Böcklins einzigartigen Stil und seine bedeutenden Werke, die oft mystische und symbolische Elemente enthalten. Durch die Betrachtung von Böcklins Einfluss auf die Kunstszene seiner Zeit wird deutlich, wie seine Visionen und Themen auch heute noch relevant sind. Die Publikation bietet somit einen tiefen Einblick in das Leben und die Schaffensweise eines der großen Meister der Malerei.

      Arnold Böcklin2021
    • Zukunft seit 1560

      Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -

      Zukunft seit 15602010
    • Diese Edition bietet den umfangreichsten erhaltenen Briefwechsel des Berliner Malers Max Liebermann mit Alfred Lichtwark, dem ersten Direktor der Hamburger Kunsthalle. Die 470 Briefe, Telegramme und Postkarten, die einen Zeitraum von 25 Jahren der Berliner und deutschen Kunstgeschichte abdecken, sind größtenteils unveröffentlicht und erscheinen hier erstmals in geschlossener Form. Lichtwark, der als einer der ersten die innovative und bedeutende Qualität von Liebermanns Malerei erkannte und sich für diese Kunst einsetzte, zeigt sich in seinen Ausführungen als lebhafter, kreativer und phantasievoller Mensch. Im Kontrast dazu stehen Liebermanns Briefe, die von Tatkraft, Souveränität, spitzer Selbstironie, scharfem Witz und zahlreichen sarkastischen Anspielungen geprägt sind. Der Reiz dieses Briefwechsels, der von 1889 bis 1913 reicht, liegt im Gedankenaustausch zwischen zwei bedeutenden Zeitgenossen. Es werden Meinungen zu zentralen Kunstfragen, Ansichten über junge Künstler, persönliche Angelegenheiten und die Gründung des Deutschen Künstlerverbandes diskutiert. Gleichzeitig spiegelt die Korrespondenz Erfolge und Enttäuschungen, Wünsche und Träume in der Zeit des fin de siècle und am Ende des Kaiserreiches wider.

      Studien zur Kunstgeschichte: Der Briefwechsel Alfred Lichtwark - Max Liebermann2002