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Bookbot

Johannes Zang

    1. Januar 1964
    Begegnungen mit Christen im Heiligen Land
    Unter der Oberfläche
    Kein Land in Sicht?
    Erlebnisse im Heiligen Land
    • Erlebnisse im Heiligen Land

      77 Geschichten aus Israel und Palästina. Von Ausgangssperre bis Zugvögel

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der deutsche Journalist Johannes Zang lebte fast zehn Jahre in Israel (Kibbutz Be´eri, Tel Aviv) und den besetzten palästinensischen Gebieten (Bethlehem, Ost-Jerusalem). Dort führte er über 100 Gespräche, mit MinisterInnen und BürgermeisterInnen, HistorikerInnen und SoziologInnen, WirtschaftswissenschaftlerInnen und JournalistInnen, Rabbinern und christlichen Würdenträgern, MenschenrechtsanwältInnen und FriedensaktivistInnen, und mit hunderten Menschen „von der Straße“: an Kontrollpunkten, auf Familienfeiern und Empfängen, in Schulen und Sammeltaxis, nach Friedensgebeten und auf Protestmärschen. In 77 Texten bildet der Autor den Reichtum des Heiligen Landes ab, das Bunte, Anziehende und Vielfältige. Er benennt gleichwohl auch Verstörendes, Widersprüchliches und Himmelschreiendes. Ein umfangreicher Anhang bietet wertvolle Buchtipps, weist auf augenöffnende Filme hin, erklärt, auf welchen Internetseiten man Hintergrundinformationen findet und nennt Webinare, die tief in die israelische und palästinensische Gesellschaft sowie deren Konflikt blicken lassen. Eine etwas andere Zeittafel markiert Meilensteine der Geschichte, der Konfrontationen sowie von Dialog- und Friedensinitiativen.

      Erlebnisse im Heiligen Land
    • Kein Land in Sicht?

      Gaza zwischen Besatzung, Blockade und Krieg

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wann wurde Rafah geteilt? Wer verdient am Tunnelgeschäft? Was bedeutete das Bertini-Abkommen für die Fischer Gazas? Welcher hochrangige israelische Politiker versicherte schon vor Jahren, die Palästinensische Autonomiebehörde sei »eine Last«, die Hamas dagegen »ein Gewinn«? Anhand von gut hundert Fragen skizziert der Journalist Johannes Zang mosaik­artig Geschichte und Gegenwart des Gazastreifens, den er selbst etwa drei Dutzend Mal besuchte. Bündig skizziert er die britische Mandatszeit und die zwei Jahrzehnte unter ägyptischer Verwaltung. Er geht auf die Besatzung und die Blockade seit 2007 ein, womit eine längere Abriegelungspolitik Israels weiter verschärft wurde, die auch internationale Medien betrifft. Der Band beleuchtet Entwicklung und Verankerung der Hamas sowie die Rolle, die Israel bei deren Entstehung spielte. Zang befasst sich mit dem Massaker vom 7. Oktober 2023, der Vorgeschichte, den ignorierten Warnungen und dem darauffolgenden Krieg. Internationale Analysen, in Deutschland kaum abgebildet, werden ebenso herangezogen wie Stimmen aus israelischen Friedens- und Menschenrechtsgruppen.

      Kein Land in Sicht?
    • Begegnungen mit Christen im Heiligen Land

      Ihre Geschichte und ihr Alltag. Mit vielen praktischen Reise- und Geheimtipps

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im Heiligen Land leben Christen. So selbstverständlich das scheinen mag - nicht wenige Pilger treffen während ihrer Reise keinen einzigen von ihnen, manche fahren gar nach Hause in der Meinung, dort lebten ausschließlich Juden und Muslime. Johannes Zang informiert in diesem Buch zum einen über die Vielfalt und den Reichtum der Kirchen des Heiligen Landes sowie über die besorgniserregende Lage der Christen vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts. Vor allem jedoch stellt er 44 Begegnungsmöglichkeiten mit ihnen vor, gespickt mit vielen Insidertipps. Zudem erhalten Reiseleiter konkrete Hinweise zum Planen einer Reise. Eine Karte mit christlichen hotspots, Experten-, Literatur- und Filmtipps schließen den Band ab. Johannes Zang kann dank seiner langjährigen Erfahrung als Reiseleiter dazu wertvolle Hintergrundinformationen und zahllose praktische, ganz konkrete Hinweise liefern, die anderswo kaum zu finden sind. Dr. Georg Röwekamp, Leiter des Jerusalem-Büros des DVHL

      Begegnungen mit Christen im Heiligen Land