Daniel Krause betreibt in Berlin-Mitte das angesagteste Tattoo-Studio Deutschlands. Seine Kunden sind Rocker, Promis, hippe Kreative – und viele Normalos, die einfach mit einem Tattoo einen Lebensabschnitt markieren wollen. Hier gibt Krause frei Schnauze Einblick in seinen Alltag als Tätowierer: »Eine Metallmaschine, 15 Nadeln, 2.000 Stöße in der Minute. Noch Fragen?«
Daniel Krause Bücher




Der erste umfassende Tattoo-Ratgeber, geschrieben von Deutschlands bekanntestem Tätowierer Daniel KrauseDieses Land braucht dringend Aufklärung in Sachen permanenter Körperschmuck, denn das liebste Ausdrucksmittel unserer Individualität – mehr als 30 Prozent der 18- bis 35-Jährigen sind tätowiert – treibt viel zu oft viel zu scheußliche Blüten. Doch per Laser entfernte Arschgeweihe müssen nicht sein, sagt Daniel Krause, Deutschlands prominentester Tätowierer, wenn man nur ein paar einfache Regeln befolgt. Krause zeigt, wie dehnbar der Begriff Hygiene ist, und erzählt höchst unterhaltsam, was er in 20 Jahren Tattoo-Geschäft an geschmacklichen Entgleisungen erlebt hat.
In unserer vergnügungssüchtigen Zeit kann auf Dauer nur mithalten, wer ein bisschen bekloppt ist. Es gilt also, ein paar Schrauben im Kopf zu lockern, um im täglichen Kampf um Erfolg, Spaß und guten Sex mitzuhalten. Krause hat kein Stadium des Alltagswahnsinns ausgelassen. Er kann von aus dem Ruder gelaufenen Anabolikakuren erzählen, von Facebook-Dates, die im Wahnsinn enden, von Puffbesuchen, die zur Lachnummer wurden, von Begegnungen mit Mafiosi und Yakuza, von Viagra-Testläufen mit unerwartetem Ausgang und, und, und … Mit anderen Worten: Wer Krause liest, kann mitreden im Zeitalter der Bekloppten.
The narrative explores Daniel Krause's journey of relocating to a retirement community, highlighting the challenges of making such a significant life change. It delves into the emotional and logistical hurdles of downsizing, as well as his reflections on adapting to life in "the home." Through his experiences, the book offers insights into the complexities of aging and the process of finding a new sense of belonging.