Die modale Logik befasst sich mit Inferenz und Argumenten, die die Begriffe Möglichkeit und Notwendigkeit betreffen. Diese Einführung in die Semantik und Syntax der modalen Verknüpfungs- und Quantorenlogik erklärt die Grundlagen der Theorie möglicher Welten und bietet einen Kalkül des natürlichen Schließens für den Beweis der modalen Logik. Sie diskutiert auch wichtige philosophische Anwendungen der modalen Logik sowie Fragen zur Existenz möglicher, notwendiger und fiktiver Objekte. Das Buch eignet sich sowohl für das Selbststudium als auch als Lehrbuch für einen Grundkurs in modaler Logik in BA- oder MA-Philosophiekursen. Es richtet sich hauptsächlich an diejenigen, die bereits über grundlegende Kenntnisse der Logik verfügen und diese in einem wichtigen Bereich der philosophischen Logik vertiefen möchten.
Elke Brendel Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Logic is the teaching of correct reasoning, describing its general laws as the basis of rational thinking. This book supplies the rudiments of the semantics and syntax of classical elementary logic while simultaneously reflecting its limitations. It explains formal concepts of truth and develops a calculus for logically valid reasoning. By means of numerous examples and many exercises, the readers learn to independently induce logical proof and to recognize logically valid arguments, to solve logically tricky puzzles and to avoid logical mistakes. The book is particularly appropriate as a textbook for a one-semester course in the introduction to logic. It is aimed at freshmen and at all those who are looking for a formally precise yet application-oriented approach to logic.
Wahrheit und Wissen
- 312 Seiten
- 11 Lesestunden
Das klassische erkenntnistheoretische Projekt der Begriffsanalyse von Wissen wird aus der Perspektive der modernen wahrheitstheoretischen Diskussion entfaltet. Nach der Analyse bekannter Wahrheitskonzeptionen (Korrespondenztheorie, Kohärenztheorie, pragmatistische und deflationistische Wahrheitstheorien) wird dafür argumentiert, daß ein Wahrheitsbegriff, der mindestens den Anforderungen einer semantischen Wahrheitstheorie im Sinne Tarkis genügt, dem Wissensbegriff definitorisch zugrunde liegen muß. Im Lichte dieser Ergebnisse werden dann die wichtigsten Theorien des Wissens (z. B. Platon, Gettier) ebenso eingehend diskutiert wie der Wissensskeptizismus.