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Michael Hesemann

    22. März 1964

    Ein deutscher Journalist und Autor, der zunächst für seine Auseinandersetzung mit UFOs und außerirdischen Besuchern bekannt wurde. Seine spätere Arbeit konzentrierte sich auf Themen, die mit dem Katholizismus verbunden sind. Sein Werk beschäftigt sich oft mit dem Rätselhaften und Unerklärlichen.

    Michael Hesemann
    Die Bibel hat recht
    Die Dunkelmänner
    Das Bluttuch Christi
    Jesus von Nazareth : Archäologen auf den Spuren des Erlösers
    Jesus in Ägypten
    Der Papst, der Hitler trotzte
    • Nach dem durchschlagenden Erfolg seiner archäologischen Paulus-Biographie hat sich der Bestsellerautor und Historiker Michael Hesemann erneut auf Spurensuche begeben. Im Zentrum des Interesses steht dabei die zenrale Gestalt der Menschheitsgeschichte: Jesus von Nazareth. Bethlehem, Nazareth, Kapharnaum, Jerusalem - mit der Bibel in der Hand hat sich Hesemann an die Wirkungsstätten Jesu begeben und fördert dabei sensationelle Details zutage. Eine faszinierende Zeitreise mit vielen Überraschungen.

      Jesus von Nazareth : Archäologen auf den Spuren des Erlösers
      4,5
    • Stammt das Turiner Grabtuch doch aus der Zeit Christi? Eine Reliquie, die nachweislich seit dem 8. Jahrhundert im spanischen Oviedo als Schweiß- oder Bluttuch Jesu verehrt wird, scheint alle Zweifel aus der Welt zu räumen. Wissenschaftler stellten bei ihren Untersuchungen erstaunliche Übereinstimmungen mit dem Turiner Grabtuch fest: Die Flecken auf den beiden Tüchern wurden von denselben Wunden verursacht, die Blutgruppe ist dieselbe. Zudem fand man auf beiden Reliquien identische Pollen aus der Gegend um Jerusalem. Anhand des »Santo Sudario«, wie es die Spanier nennen, gelang es dem internationalen Forscherteam sogar, minutiös den Tod des Gekreuzigten und die Umstände seiner Grablegung zu ergründen. Alle Ergebnisse lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Beide Tücher umhüllten den toten Körper desselben Mannes – und dieser Mann muss Jesus Christus gewesen sein. Selbst sein Antlitz konnte wissenschaftlich rekonstruiert werden. Stumme Zeugen der Passion beginnen jetzt zu reden

      Das Bluttuch Christi
      5,0
    • Die Dunkelmänner

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Kirche und den Glauben beruhen weniger auf Irrtümern als auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Die populärsten Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte werden in diesem Buch kenntnisreich und spannend widerlegt dabei richtet der Autor den Blick auch auf moderne Mythen wie das Jesus-Grab, das angebliche Judas-Evangelium oder die Päpstin Johanna. Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie es wirklich war.

      Die Dunkelmänner
      4,4
    • Die Bibel hat recht

      Archäologen auf den Spuren des Alten Testaments

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In einem fesselnden Streifzug schildert der Historiker und Bestsellerautor Michael Hesemann die Entdeckungen der Bibelarchäologie von den Anfängen bis in die Gegenwart. Der Leser erlebt eine faszinierende Reise in die Länder der Bibel: nach Israel, Jordanien, Ägypten, Irak und Saudi Arabien. Die Funde führender Archäologinnen und Archäologen zwingen jene zum Umdenken, die das Alte Testament für eine Sammlung von Mythen und Legenden gehalten haben. Denn immer wieder bestätigte die Archäologie in den letzten Jahren die Existenz biblischer Orte und Personen und verifizierte die historischen Angaben der Heiligen Schrift.

      Die Bibel hat recht
      4,0
    • Der erste Papst

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Minutiös rekonstruieren der deutsche Historiker Michael Hesemann und die römische Kirchengeschichtlerin Eva-Maria Jung-Inglessis die faszinierende Geschichte eines Jahrhundertfundes, der nie offiziell bekannt gegeben wurde. Bei Ausgrabungen unter dem Petersdom fand man eine Grabstätte mit der Inschrift 'Petros eni' – 'Petrus ist hier drin'. Hatte man das Grab des Fischers vom See Genezareth gefunden? Oder haben die Kritiker Recht, die behaupten, der historische Petrus sei nie in Rom gewesen? Steht der Anspruch des Papstes, der Nachfolger Petri zu sein, auf tönernen Füßen oder auf freigelegten historischen Fundamenten?

      Der erste Papst
      4,0
    • Das letzte Geheimnis von Fatima

      Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit

      • 414 Seiten
      • 15 Lesestunden

      »Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.« Papst Benedikt XVI., 13. Mai 2010. Als der Vatikan im Juni 2000 das »Dritte Geheimnis von Fatima« veröffentlichte, wurde es weitgehend als Rückblick auf die Vergangenheit interpretiert. Die Vision der drei Seherkinder, die einen alternden Papst in einer halb zerstörten Stadt zeigt, wurde als Symbol für die Kriege und Christenverfolgungen des 20. Jahrhunderts gedeutet, insbesondere in Bezug auf den Attentatsversuch auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981. Doch zum 100. Jahrestag der Erscheinungen 2017 ist die Sichtweise im Vatikan unsicherer geworden. Der »Islamische Staat« hat dem Christentum und dem Vatikan den Krieg erklärt, und Geheimdienstberichte warnen vor möglichen Anschlägen. War dies die Warnung der Gottesmutter vor 100 Jahren? Die Erscheinungen von Fatima, einschließlich des Sonnenwunders mit 70.000 Zeugen, stellen einen bedeutenden göttlichen Eingriff dar. Die Gottesmutter sagte den Aufstieg und Fall der Sowjetunion sowie den Zweiten Weltkrieg voraus. Fatima beeinflusste die Geheimpolitik der Päpste, bis hin zu Johannes Paul II., der glaubte, mit einer Weihe den Kommunismus besiegt zu haben. Papst Franziskus, der am Fatima-Tag gewählt wurde, betont die Relevanz der marianischen Botschaft in der heutigen Zeit und sieht im letzten Geheimnis von Fatima den Schlüssel zur Verhinderung einer prophezeiten Katastrophe. Das erfolgreichste

      Das letzte Geheimnis von Fatima
      4,0