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Thorsten Knauth

    1. Januar 1964
    KU - weil ich ein Junge bin
    Interreligiös-dialogisches Lernen - 8: Gott und Göttliches - Eine interreligiöse Spurensuche
    Hauptströmungen evangelischer Religionspädagogik im 20. Jahrhundert
    Religiöse Bildung an den Rändern der Vielfalt
    Ansätze, Kontexte und Impulse zu dialogischem Religionsunterricht
    Inklusive Religionspädagogik der Vielfalt
    • Inklusive Religionspädagogik der Vielfalt

      Konzeptionelle Grundlagen und didaktische Konkretionen

      • 388 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In Europa besteht die Notwendigkeit, auf die zunehmende Heterogenität im Bildungssystem mit inklusiven pädagogischen Ansätzen zu reagieren. Auch die Religionspädagogik steht vor der Herausforderung, Konzepte für den Umgang mit Vielfalt zu entwickeln. Dieses Buch präsentiert erstmals einen umfassenden Ansatz, der den religionspädagogischen Umgang mit Vielfalt neu interpretiert. Eine inklusive Religionspädagogik der Vielfalt reflektiert das Lernen im Kontext von Differenzen, die sich aus Religion, sozialem Status, sexueller Orientierung, Geschlecht und Dis/Ability ergeben. Sie kritisiert Diskriminierung und fördert gemeinsame Lernprozesse. Der Ansatz vereint bisher getrennte Diskussionen über religiöse Vielfalt, Gender, soziale Benachteiligung und Dis/Ability in einem interdisziplinären und intersektionalen Konzept. Das Buch legt konzeptionelle Grundlagen, reflektiert religionspädagogische Konsequenzen und illustriert didaktische Ansätze anhand ausgewählter Schlüsselthemen. Namhafte Autor*innen aus verschiedenen Bildungsbereichen erläutern die Grundbegriffe einer inklusiven Religionspädagogik und ordnen sie in aktuelle Diskussionen über Heterogenität und inklusive Bildung ein. Didaktische Beispiele für den Religionsunterricht und die Fortbildung werden vorgestellt, wodurch der Band als grundlegende Einführung in religionspädagogische Fragen des Umgangs mit Vielfalt dient.

      Inklusive Religionspädagogik der Vielfalt
      5,0
    • KU - weil ich ein Junge bin

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Jungenpädagogische Perspektiven differenziert und vielfältig gestalten Jungen in der ganzen Breite und Vielfalt ihres Verhaltens in den Blick nehmen Anregungen und Modelle, Entwürfe und Bausteine Sie sind stark und laut, kräftig und cool; sie haben Sehnsüchte und Träume; sie verstecken dabei oft ihre Leidenschaft und Schüchternheit. Sie ringen um Worte, heischen nach Aufmerksamkeit und verlangen nach Vorbildern - kurz: Sie entdecken und erproben ihre Männlichkeit. Ein jungengerechter KU sollte Jungen in der ganzen Breite und Vielfalt ihres Verhaltens in den Blick nehmen und thematisieren, was Jungen mit Religion am Hut haben können. In diesem Buch finden PfarrerInnen vielfältige Konzeptionsansätze und viele konkrete Modelle für einen KU, der Jungen - gerade in der schwierigen Umbruchphase der Pubertät - Zugänge weist zu Religion und Spiritualität. Es möchte dazu beitragen, die religionspädagogische Wahrnehmung von Jungen zu vertiefen, damit die Konfirmation für sie auch tatsächlich ein „Segen für die Lebensreise“ werden kann.

      KU - weil ich ein Junge bin
    • Theologie - Pädagogik - Kontext

      • 340 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der Begriff Kontext wird zunehmend als zentral für Theologie, Pädagogik und Religionspädagogik erachtet, um den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft gerecht zu werden. Säkularisierung, Individualisierung sowie religiöse und kulturelle Pluralisierung erfordern neue Ansätze, die den Dialog in allen drei Disziplinen betonen. Die Beiträge dieser Festschrift zielen darauf ab, die Diskussion über die Rolle von Religion und Religionsunterricht in pluralisierten und individualisierten Gesellschaften aus theologischer, pädagogischer, religionspädagogischer, interreligiöser und religionssoziologischer Sicht zu fördern. Die unterschiedlichen Erfahrungs- und Forschungshorizonte der Autorinnen und Autoren tragen zur Bereicherung dieser Diskussion bei. Thematisch werden konzeptionelle, historische und praktische Aspekte des Religionsunterrichts behandelt, die Einblicke in dessen Selbstverständnis bieten, das stark von der gesellschaftspolitischen Realität geprägt ist und weitere Impulse für den Religionsunterricht liefert. Der interreligiöse Dialog spielt dabei eine zentrale Rolle. Internationale Perspektiven zur Religiosität in Afrika, Indonesien und im Exil in Deutschland ergänzen die Sammlung und bieten einen breiteren Kontext für die Thematik.

      Theologie - Pädagogik - Kontext