Bookbot

Burkhard Eiswaldt

    China heute - das Chinageschäft.
    Uli Sigg und Ai Weiwei - Die Kunst von den Teppichen, Stühlen und Fahrrädern
    • Uli Sigg und Ai Weiwei - Die Kunst von den Teppichen, Stühlen und Fahrrädern

      Einführung in die Kunst Ai Weiwei's zur Berliner Ausstellung 2014

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Im Zentrum der Handlung steht Ai Weiwei, ein chinesischer Künstler und Dissident, der in Zusammenarbeit mit einer Gruppe Schweizer um Uli Sigg, einem jüdischen Geschäftsmann, in fragwürdige Kunstgeschäfte verwickelt ist. Die Geschichte beleuchtet die komplexen Beziehungen zwischen Kunst, Kommerz und politischem Aktivismus, während sie die moralischen Dilemmata und die Schattenseiten des Kunstmarktes thematisiert.

      Uli Sigg und Ai Weiwei - Die Kunst von den Teppichen, Stühlen und Fahrrädern2014
    • China heute - das Chinageschäft.

      Vom Chinarausch und dem Ausverkauf deutscher Hochtechnologien

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      China heute - das „Chinageschäft“: Dank der Finanzkrise der Jahre 2008/2009 vermochte das Chinageschäft aus den ersten Schlagzeilen der Zeitungen verdrängt zu werden. Dies zum Glück vieler Konzerne, Manager und Editoren, die euphorisch und oft bis ins Lächerliche verzerrt China über Jahre und Jahrzehnte als Mahnmal, Angstgegner und überzogen dargestelltes „Superreich“, hinstellten, gut zur Erpressung deutscher Arbeitnehmer und mittelständischer Betriebe. Große Erfolgsgeschichten wurden über Chinageschäfte berichtet, die oft keine oder doch nur sehr kleine sind, aber dienlich dem Frisieren von Aktienkursen durch angebliche Eroberungen von Märkten und dem Abkassieren von Subventionen. China, das „raubt“ und „kopiert“ und dem, wie die Transrapid, vieles, sei es des erhofften schnellen Geldes wegen oder aus Dummheit, wissentlich und unter der Hand zugeschoben, verkauft und geschenkt wurde. Ein Geschäft bei dem Deutschland, als weltweit „No.1“, sein technisches Know-how nach China trug und trägt, wie kein anderes Land der Welt. Dagegen wurde und ist China Spielball der Heuchelei von Presse und Politik wenn es um Menschenrechte geht, die immer dann, sobald die Geschäfte schlechter laufen, aktualisiert werden, eine Moral, die allein dem Geschäft dient. China, bis heute ein Exampel zeitgeistgemäßen Managements der schnellen Profite und Provisionen für viel Konzerne und Manager, bei dem aber zumindest doch profitiert: China.

      China heute - das Chinageschäft.2009