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Immanuel Kant

    22. April 1724 – 12. Februar 1804

    Immanuel Kant war eine Schlüsselfigur der Aufklärung, dessen philosophisches Werk das moderne Denken grundlegend umgestaltete. Er untersuchte die Grenzen des menschlichen Wissens und schlug vor, dass das Verständnis unserer Denkweise es uns ermöglicht, bedeutungsvolle Fragen über die Natur der Realität zu stellen. Kant versuchte, die Kluft zwischen Rationalismus und Empirismus zu überbrücken, und argumentierte, dass die Vernunft ohne Erfahrung anfällig für Illusionen ist, während die Erfahrung ohne die Struktur der Vernunft subjektiv bleibt. Seine Arbeit legte den Grundstein für umfangreiche Debatten in Metaphysik, Ethik und Ästhetik, und sein Erbe beeinflusst bis heute wichtige philosophische Strömungen.

    Immanuel Kant
    Mit Kant am Ast der Dummheit sägen
    Kritik der reinen Vernunft 2
    Kritik der reinen Vernunft 1, Kritik der reinen Vernunft 2; Kritik der praktischen Vernunft, Grundlegung zur Metaphysik der Sitt
    Abhandlungen nach 1781
    Kritik der reinen Vernunft. Werke 2
    Kritik der reinen Vernunft 1
    • 2 Bände: Taschenbuchausgaben von 1980 (4. Aufl., 26.-30. Tausend), Suhrkamp Verlag. Gesamt: 717 Seiten.

      Kritik der reinen Vernunft 1
      4,4
    • Es liegt keine ausführliche Beschreibung für "Abhandlungen nach 1781" vor.

      Abhandlungen nach 1781
      4,3
    • 2 Bände: Taschenbuchausgaben von 1980 (4. Aufl., 26.-30. Tausend), Suhrkamp Verlag. Gesamt: 717 Seiten.

      Kritik der reinen Vernunft 2
      4,4
    • „Es ist so bequem, unmündig zu sein“ - Kant war nah am Leben. In diesem Band erscheint er neu: als verlässlicher Weggefährte durch die Fährnisse eines unvernünftigen Alltags, als Ratgeber bei Fragen der Moral, des Anstands und des Urteilens, als Menschenkenner ohne Scheuklappen.

      Mit Kant am Ast der Dummheit sägen
      5,0
    • Band 4 enthält die "Kritik der Urteilskraft". Mit diesem Werk kommt die kritische Selbstbefragung der Vernunft zu ihrem Abschluß. Das Hauptproblem der "Kritik der Urteilskraft" liegt in der Frage: Ist es a priori möglich, die Natur als zweckmäßig zu beurteilen? Kant strebt heir die höchste Synthesis der kritischen Philosophie an: die Anwendung eines Begriffs der praktischen Vernunft (Zweck) auf den Gegenstand der theoretischen Vernunft (Natur, Naturerkenntnis)

      Werke
      4,3
    • Prolegomena

      Zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Prolegomena - von 1783 - sind eine Kurzfassung der Kritik der reinen Vernunft.

      Prolegomena
      4,3
    • Mit seiner Kritik der reinen Vernunft hat Kant die Philosophie auf neue Grundlagen gestellt. Aber auch seine kleine Schrift »Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?« aus dem Jahr 1784 wirkt bis heute nach. Neben dieser Schrift umfasst der Band vier weitere kurze Texte: »Was heißt: Sich im Denken orientieren?«, »Das Ende aller Dinge« (über den Übergang vom Leben zum Tod), »Das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee« (also des Versuches einer Erklärung, warum es Leid auf dieser Welt gibt), sowie »Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen« (ein Recht, das Kant verneint). Fünf Texte, die zu zentralen Fragen des Lebens Orientierung im Denken geben.

      Denken wagen
      4,0