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Peter Stuiber

    Mixed Doubles
    Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage
    Wien & Design
    Highlights Aus Dem Wiener Uhrenmuseum
    Mixed Doppel
    • Mixed Doppel

      40+40 Objekte aus dem Wien Museum

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Überraschende Paarungen aus dem Wien Museum 40 Objekte aus der Dauerausstellung des Wien Museums treffen auf 40 Objekte, die sich im Depot des Museums befinden (und in der Online Sammlung zu sehen sind). Überraschende Paarungen, aber keine Blind Dates. Ein spielerischer Dialog über die Jahrhunderte, ein assoziatives Match mit Gegenständen, Kunstwerken und Themen aller Art. Ein Blick ins Museum und ein Einblick in eine Sammlung, die weit über eine Million Objekte umfasst. Und nicht zuletzt: eine Aufforderung zum Mitmischen! Das Buch erscheint anlässlich der Neueröffnung des Wien Museums.

      Mixed Doppel
      4,0
    • Welche Dinge heben wir auf, welche geben wir weg? Darüber entscheidet nicht nur der praktische oder emotionale Wert eines Gegenstands, sondern auch der vorhandene Platz zur Aufbewahrung – vor allem in der Stadt, wo Stauraum im eigenen Wohngebäude immer knapper wird. Selfstorage-Anbieter mit ihren Lagerabteilen versprechen eine Lösung des Problems. In den 1960er-Jahren in den USA entwickelt, wird das Geschäftsmodell der «Selbstlagerung» seit den 1990er-Jahren auch im deutschsprachigen Raum populär. Angebot und Nachfrage wachsen in den Grossstädten rasant – so auch in Wien, das hier als Fallbeispiel dient. Ausgehend von der zunehmenden Bedeutung, die Selfstorage-Räume für das oft temporäre Auslagern persönlicher Gegenstände gewinnen, fragt das Buch nach den Gründen und Rahmenbedingungen dieses Phänomens – und danach, was Selfstorage über gegenwärtige Stadtentwicklung erzählt. Welche Rolle spielen dabei steigende Wohnungskosten bei geringeren Wohnflächen? Wie wirken sich beschleunigte Lebensstile und wachsende Anforderungen an Mobilität und Flexibilität aus? Wie verhalten sich die Architekturen der Lagerhäuser zum Stadtraum? Und welche Lebensentwürfe und biografischen Einschnitte spiegeln sich in der Nutzung von Selfstorage-Depots?

      Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage