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Jan Seybold

    Kommunalverfassung des Landes Niedersachsen
    Niedersächsisches Kommunalrecht
    6. Niedersächsischer Kommunalrechtskongress
    8. Niedersächsischer Kommunalrechtskongress
    9. Niedersächischer Kommunalrechtskongress
    11. NSI-Fachtagung Kommunalrecht
    • 11. NSI-Fachtagung Kommunalrecht

      Tagungsband

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die 11. Niedersächsische Fachtagung bietet ein hybrides Format, das es Teilnehmern ermöglicht, sowohl vor Ort als auch virtuell teilzunehmen. Neben kommunalrechtlichen Themen werden auch breitere Aspekte behandelt, um die Vielfalt der unterschiedlichen Kommunen zu reflektieren. Der Tagungsband ergänzt die Vorträge mit schriftlichen Beiträgen, die zusätzliche Hintergründe und Vertiefungen bieten. Diese Veröffentlichung fördert eine lebendigere Auseinandersetzung mit den Themen und ermöglicht den Teilnehmern, Inhalte nachzuvollziehen und zu vertiefen.

      11. NSI-Fachtagung Kommunalrecht
    • Der Niedersächsische Kommunalrechtskongress ist besonders spannend in Phasen größerer gesetzlicher Reformen. Die Zeit dazwischen mag weniger bedeutend erscheinen, doch das Recht verändert sich kontinuierlich, sowohl durch Gesetzesänderungen als auch durch die praktische Anwendung in den Kommunen und deren Überprüfung durch Kommunalaufsicht und Gerichte. Nach der Einführung des NKomVG im November 2011 und der Reform im November 2016 scheint zunächst keine weitere Umgestaltung des Gesetzes anzustehen, was uns in einer vermeintlich uninteressanten Phase belässt. Dennoch gilt: „Nach der Reform ist vor der Reform!“ Dies zeigt sich auch bei der (Wieder-)Einführung der Stichwahlen und den Änderungen der Amtszeiten von Hauptverwaltungsbeamten. Die Landespolitik verdeutlicht, dass mit einem Wechsel der politischen Mehrheit im Landtag kürzlich eingeführte gesetzliche Änderungen schnell der Vergangenheit angehören können. Der diesjährige Kongress behandelt klassische kommunalrechtliche Themen sowie solche, die indirekt von Interesse sind. Diese sollten nicht pauschal als unpassend abgelehnt werden, da sie teilweise kommunalrechtliche oder kommunalpolitische Relevanz besitzen. Der Kongress richtet sich auch an Interessierte, die in besonderen (Führungs-)Positionen tätig sind und nicht nur die Anwendung des Rechts, sondern auch Gestaltungsmöglichkeiten haben. Hierbei stellen sich oft abstraktere Fragen, die nicht immer in ein rein kommunal

      8. Niedersächsischer Kommunalrechtskongress
    • Der 6. Niedersächsische Kommunalrechtskongress fand im Dezember 2017 statt. Trotz der Reform des Kommunalrechts gibt es noch viel zu tun! Die Themen im Einzelnen: Das Behördenoptionsmodell – Verbesserung des effektiven Rechtsschutzes des Bürgers? Kommunale Herausforderungen der 18. Wahlperiode – Aufgaben und Systembrüche; Bürgerbeteiligung; Die Kreisumlage – Ein Instrument des Kommunalen Finanzausgleichs; Kommunale Führungskräfte und das Kommunalverfassungsrecht – ausgewählte (Rechts-)Probleme; Wie kann die Integration von Flüchtlingen gelingen?

      6. Niedersächsischer Kommunalrechtskongress
    • Niedersächsisches Kommunalrecht

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Es handelt sich bei dem Werk um ein Lehrbuch zum niedersächsischen Kommunalrecht auf der Basis des neu geschaffenen Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG), das die wesentlichen Themen des niedersächsischen Kommunalrechts be-handelt. Die angeführten Quellenbelege dienen nicht nur dem Nachweis, sondern eignen sich auch zum Vertiefen der Thematik. Das Lehrbuch richtet sich vorwiegend an Auszubildende, insbesondere an Studieninstitu-ten, an den Verwaltungshochschulen der Länder und den Kommunen sowie an Studie-rende der Universitäten. Der Leserkreis hat durch dieses Werk die Möglichkeit, Wissen in diesem Bereich zu erarbeiten, zu festigen und die behandelte Materie zu wiederholen. Doch nicht nur für die Ausbildung und Lehre ist dieses Buch geeignet; es ist ebenfalls für Praktiker, d. h. Mitarbeiter der Kommunal- und Landesverwaltungen und Mitglieder kommunaler Vertretungsorgane geeignet, um sich kommunale Themen zu erarbeiten oder bekannte Themen auf der Basis des neuen NKomVG im Zusammenhang dargestellt zu bekommen.

      Niedersächsisches Kommunalrecht
    • * Einführung zum neuen NKomVG von Prof. Seybold, Fachhochschullehrer für Kommunalrecht an der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen * Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) * Niedersächsisches Kommunalwahlgesetz (NKWG) * Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz (NKAG) * Niedersächsisches Gesetz über die kommunale Zusammenarbeit (NKomZG) * Gesetzesmaterialien zum Gesetz zur Zusammenfassung und Modernisierung des niedersächsischen Kommunalverfassungsrechts zur Erläuterung der Novelle * Tabellarische Gegenüberstellung der Paragraphenangaben der bisherigen NGO, NLO sowie dem Gesetz über die Region Hannover mit dem NKomVG zum Auffinden bekannter Regelungen im neuen NKomVG

      Kommunalverfassung des Landes Niedersachsen
    • Der Vergleich zwischen Mediation und gerichtlichem Verfahren beschäftigt die Rechtswissenschaft bereits seit geraumer Zeit. Dennoch zeigen sich hinsichtlich der Abgrenzung beider Methoden immer wieder neue Probleme. Dies wurde auch jüngst in der auf dem 67. Deutschen Juristentag 2008 geführten Diskussion über die „Gerichtsbezogene Mediation“ deutlich. Der Autor widmet sich dieser Abgrenzungsproblematik, indem er die Strukturmerkmale des zivilgerichtlichen Verfahrens und die der Mediation untersucht und miteinander vergleicht. Anders als in vielen anderen Beiträgen werden hier jedoch nicht vermeintliche Vorteile der Mediation in den Vordergrund gerückt. Vielmehr wird wertungsneutral analysiert, welche Merkmale die beiden Methoden der Streitbearbeitung kennzeichnen und welche Leistungspotenziale sich daraus ergeben. Diese werden jedoch nicht nur im Hinblick auf die Konfliktparteien selbst, sondern auch im Hinblick auf die Gesellschaft insgesamt herausgearbeitet. Die letztgenannte Betrachtungsweise ist auch deshalb von besonderem Interesse, weil sie in der Literatur nicht selten vernachlässigt wird. Durch diese Vorgehensweise werden die Unterschiede und die damit verbundenen Möglichkeiten beider Verfahren in ihrer Gesamtheit erkennbar.

      Mediation und gerichtliches Verfahren