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Manfred Carrington

    Ebelsberg
    LiNZ-Zeitgeschichte - von der Provinz- zur Stahlstadt, Wohnen und Alltagsleben
    Linz - Streiflichter zur Stadtgeschichte
    Ebelsberg 1809
    LiNZ Zeitgeschichte - Linz unter dem Hakenkreuz
    Eine Zeitreise nach St. Florian mit der Florianerbahn
    • Im fünften Teil der Reihe „LINZ-Zeitgeschichte“ bietet der Lentia-Verlag einen eindrucksvollen Einblick in das dunkelste Kapitel der Stadtgeschichte: „Linz unter dem Hakenkreuz“. Der zeitliche Bogen reicht vom Einmarsch 1938 bis zum Zusammenbruch 1945 und beleuchtet eine Entwicklung, die als „Führerstadt“ begann und als „Trümmerstadt“ endete. Nach dem 2012 erschienenen Doppelband über die NS-Vergangenheit rund um die „Reichswerke Hermann Göring“ zielt der Verlag erneut darauf ab, die Epoche abseits bekannter Geschichtsschreibung mit einzigartigen Fotodokumenten darzustellen. Die noch nie veröffentlichten Bilder, viele davon in Farbe, zeigen sieben prägende Jahre: vom frenetischen Empfang Adolf Hitlers 1938 über zahlreiche Kundgebungen und die umfassende Propaganda bis hin zum harten Alltag in den Kriegsjahren, geprägt von Not, Mangelwirtschaft und alliierten Luftangriffen. Diese Visionen und Realitäten haben die Stadt nachhaltig beeinflusst. Kompetente Erläuterungen und objektive historische Ausführungen ergänzen die hochqualitativen Aufnahmen und ergeben eine fesselnde Gesamtdarstellung, die ihresgleichen sucht.

      LiNZ Zeitgeschichte - Linz unter dem Hakenkreuz2015
    • KurzbeschreibungDas Buch zeigt brillante Bilder aus der Geschichte des Klosters, seiner Besitzungen und Betriebe, aus dem alltäglichen Leben der Menschen im Markt und Szenen aus der bäuerlichen Arbeit. Zugleich wird die Florianerbahn vom Beginn 1913 bis zur Einstellung 1973 sowie der Betrieb als Museumsbahn in einmaliger Weise dokumentiert und mit Daten, Fakten, Anekdoten und noch nie gesehenen Fotos umrahmt.

      Eine Zeitreise nach St. Florian mit der Florianerbahn2013
    • „Von der Provinz zur Stahlstadt. Wohnen und Alltagsleben“ ist als Fortsetzung des Bandes „Von der Provinz zur Stahlstadt. Der Beginn der VÖEST“ zu verstehen und beschäftigt sich mit dem Werkswohnungsbau der Hermann-Göring-Werke am Bindermichl, Spallerhof, Keferfeld und am Froschberg sowie im Makartviertel und in Kleinmünchen. Sowohl die „Gefolgschaftsmitglieder“ der Reichswerke als auch die Umgesiedelten aus dem verschwundenen Dorf St. Peter-Zizlau sollten in der „Göring-Stadt“ eine neue Heimat finden und mit omnipräsenter Propaganda, betriebseigenen Sozialleistungen und Versorgungsbetrieben auf die Volksgemeinschaft eingeschworen werden. Dennoch blieb Linz eine Barackenstadt. Es gelang den Nationalsozialisten nicht, die Wohnraumnot zu lösen. Allein die HGW betrieben 18 Wohnlager! Sie sollten die Stadt noch bis in die Sechzigerjahre prägen. Ab Sommer 1944 präsentierten schließlich die Alliierten die Rechnung für die Jahre nationalsozialistischer Herrschaft. Der Bombenkrieg traf auch Linz und seine Industrie schwer. Es bedurfte ungeheurer Anstrengungen, auf diesen Trümmern 1945 neu zu beginnen. Der Wille und die Leistung der Wiederaufbaugeneration machten das österreichische Wirtschaftswunder möglich.

      LiNZ-Zeitgeschichte - von der Provinz- zur Stahlstadt, Wohnen und Alltagsleben2012
    • Ebelsberg

      Ein geschichtlicher Rundgang / A Historical Tour - Vom Markt zum Stadtteil von Linz / From Market Town to a District of Linz

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Ebelsberg2009
    • Ebelsberg 1809

      Franzosenzeit in Linz und Oberösterreich

      KurzbeschreibungDie umfangreiche Darstellung der kriegerischen Ereignisse von 1809 verbindet militärische Aspekte mit einem ortsgeschichtlichen Blick. Im Zentrum der Forschung stehen die Schlacht bei Ebelsberg am 3. Mai 1809 und deren Auswirkungen auf den alten Markt am Ufer der Traun. Darüber hinaus soll der interessante Themenkomplex aus der Perspektive unseres Bundeslandes beleuchtet werden. So entsteht ein Werk mit gesamt-oberösterreichicher Relevanz.

      Ebelsberg 18092009
    • KurzbeschreibungDer vierte Band der Reihe „Streiflichter zur Stadtgeschichte“ gibt in mehrfacher Hinsicht ein beachtliches Zeugnis des Lebens in Alt-Linz: Einerseits enthält das Buch Werke eines privaten Fotografen, der zwischen 1930 und 1940 die Stadt in allen Details festgehalten hat. Andererseits geben die Aufnahmen des bekannten Pressefotografen Alfred Harrer einen lebhaften Einblick in die jüngere Geschichte. Die Vergangenheit der Stadt wird lebendig!

      Linz - Streiflichter zur Stadtgeschichte2009