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Bodo Ramelow

    Die neue Mauer
    Nie den Glauben verlieren
    • Nie den Glauben verlieren

      Ein Gespräch über Demokratie und Religion

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Westliche Demokratien scheinen zunehmend bedroht zu sein , während die Zahl der Autokratien weltweit zunimmt. Auch die Bundesrepublik Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen. Angesichts vieler aktueller Entwicklungen ist es wichtig, nie den Glauben an das Gute zu verlieren : an die Menschlichkeit, den Wert von Gemeinschaft, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Gewaltlosigkeit – all das, was unsere Demokratie im Kern zusammenhält . Welche Werte sind es, die unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? Welche Rolle spielt dabei die Religion? Der ehemalige Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow , und die Autorin und Künstlerin Nina Brunetto lernten sich 2025 bei einer gemeinsamen Veranstaltung auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover kennen. Was die beiden eint, ist ihr christlicher Glaube, der sie ermutigt, dort anzupacken, wo es nötig ist, für unabdingbare Werte einzustehen und sie zuversichtlich bleiben lässt. Wo viele schwarzsehen, wollen sie ein Licht anzünden und dazu einladen, hoffnungsvoll Inseln des Guten zu bilden . Wir alle sind gefragt, uns für ein neues Miteinander zu engagieren.

      Nie den Glauben verlieren
    • Die neue Mauer

      Ein Gespräch über den Osten

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ilko-Sascha Kowalczuk, ein Experte für DDR-Geschichte, und Bodo Ramelow, ehemaliger Ministerpräsident von Thüringen und Bundestagsabgeordneter der Linken, diskutieren die Ursachen für den Wahlsieg der AfD in den neuen Bundesländern. Kowalczuk, der seit 35 Jahren den Vereinigungsprozess beobachtet, und Ramelow, der seit 1990 politisch aktiv ist, bieten aus ihren unterschiedlichen Perspektiven ein differenziertes Bild der gegenwärtigen deutsch-deutschen Situation. Sie analysieren, wie Fehler und Versäumnisse im Vereinigungsprozess zu den Problemen im Osten beigetragen haben. Anhand zahlreicher Beispiele zeigen sie, dass die westdeutschen Einschätzungen oft fehlerhaft waren und ihr überhebliches Verhalten negative Auswirkungen hatte. Die Abwendung vieler Bürger von Demokratie und Rechtsstaat hat jedoch tiefere Ursachen, die über die Ost-West-Dichotomie hinausgehen. Die Diskussion über die Zukunft der Demokratie ist nicht nur auf den Osten beschränkt. Die Erkenntnisse und Analysen der beiden Autoren sind entscheidend, um zu verstehen, wie man verhindern kann, dass die Herausforderungen auch den Westen erreichen.

      Die neue Mauer