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Dieter Lüst

    Quantenfische
    Quantenfische
    Theoretische Physik
    • Theoretische Physik

      • 1341 Seiten
      • 47 Lesestunden

      Dieses Buch bietet eine umfassende Darstellung der Grundlagen der theoretischen Physik, abgedeckt von sechs erfahrenen Autoren aus Deutschland und Österreich. Die vier Hauptgebiete Mechanik, Elektrodynamik, Quantenmechanik sowie Thermodynamik und Statistische Physik werden detailliert behandelt. Besonders hervorzuheben ist die Verknüpfung der Themen durch zahlreiche Querverweise, die die inneren Zusammenhänge verdeutlichen. Die Kapitel sind sorgfältig aufeinander abgestimmt und verwenden eine einheitliche Notation, um einen kohärenten Überblick über die theoretische Physik zu vermitteln. Grafisch ansprechend und übersichtlich gegliedert, enthält das Buch über 500 verständliche Abbildungen sowie ausführlich vorgerechnete Beispiele. Ergänzt wird der Inhalt durch fast 700 Verständnisfragen, weiterführende Überlegungen und mehr als 300 Übungsaufgaben mit kommentierten Lösungen. Der Stoff orientiert sich an den Bachelor- und Masterstudiengängen führender Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz und deckt die Themen umfassend ab. Die langjährige Lehrerfahrung der Autoren, die vielfach ausgezeichnet wurde, ist in diesem Werk gebündelt und wird Ihnen während Ihres gesamten Bachelor-Studiums und darüber hinaus im Masterstudium von Nutzen sein.

      Theoretische Physik
      4,7
    • Eine spannende Reise ins Multiversum Lassen sich alle physikalischen Phänomene von den kleinsten Teilchen bis zum Universum einheitlich beschreiben? Der heißeste Kandidat für eine solche Weltformel ist die Stringtheorie. Der renommierte Physiker Dieter Lüst erklärt anhand einer Geschichte von klugen Fischen, den »Quantenfischen«, in einem Teich die Grundlagen und wesentlichen Prinzipien der Stringtheorie.

      Quantenfische
      4,3
    • Quantenfische

      Die Stringtheorie und die Suche nach der Weltformel

      • 381 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Lässt sich das Verhalten aller Dinge, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum, einheitlich beschreiben? Der heißeste Kandidat für die Entwicklung einer Weltformel, die alle physikalischen Phänomene erklären kann, ist die Stringtheorie. Sollte sie sich als richtig erweisen, so würde das unser Verständnis über den Ursprung der Naturgesetze dramatisch verändern. Denn das von uns beobachtete Universum wäre dann vermutlich eine winzige Blase in einem viel größeren Gebilde, dem Multiversum. Um die Stringtheorie und die Idee des Multiversums plausibel zu machen, greift der international bekannte theoretische Physiker Dieter Lüst auf ein Modell zurück: das Leben von Fischen in einem Teich. Eines Tages gelingt es den Fischen, die kleinsten Teilchen zu identifizieren, aus denen alles im Fischteich besteht – eingeschlossen sie selbst. Sie nennen diese Urbausteine Quantenfische, da ihr Verhalten nahelegt, dass sie auch eine Art von Lebewesen sind. Doch der ersten folgt eine weitere Entdeckung der Fische: Der Quantenfischteich, in dem sie leben, ist nur eine unter vielen Möglichkeiten. Daraufhin fassen die Fische den Plan, ihren Teich zu verlassen, nicht zuletzt, um die eigene Fischspezies vor dem Aussterben zu bewahren ...

      Quantenfische