Der Gedichtband, entstanden während einer Nilkreuzfahrt und Ägyptenreise, spiegelt die Facetten des Landes wider. Er dient als poetische Umrahmung und ermöglicht eine besondere Entdeckung der Kulturstätten Ägyptens.
Romy Petrick Bücher




Die schönsten Gedichte von Ludwig Tieck
- 58 Seiten
- 3 Lesestunden
Ludwig Tieck wird als „König der Romantik“ bezeichnet. Er schrieb zahlreiche Gedichte, die er während seiner Dresdner Zeit in einer dreibändigen Ausgabe veröffentlichte. Die romantischen Verse widmen sich den zentralen Themen Liebe, Sehnsucht, Vergänglichkeit und Tod und spiegeln das Lebensgefühl einer Epoche wider. Anlässlich seines 250. Geburtstages wurde eine Auswahl seiner schönsten Gedichte neu zusammengestellt.
Hans Christian Andersen und Dresden
Eine Rekonstruktion seiner Aufenthalte nach Briefen und hinterlassenen Schriften
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Der dänische Märchendichter Hans Christian Andersen (1805–1875) liebte das Reisen. Bei seinen etwa 30 größeren Reisen durch Europa weilte er 15 Mal in Dresden und lernte die Stadt sowie ihre Persönlichkeiten kennen und schätzen. Besondere Freundschaften verbanden ihn mit dem Maler Johan Christian Clausen Dahl, den Schriftstellern Ludwig Tieck und Theodor Hell, dem Maler und Arzt Carl Gustav Carus, der Pianistin Clara Schumann und der Familie Serre, auf deren Rittergut Maxen er mehrfach zu Gast war. Seine Begegnungen und Erfahrungen, die er in Reiseberichten, Tagebüchern und in Briefen festhielt, zeichnen ein buntes Panorama Dresdens im 19. Jahrhundert und zeigen vor allem die persönlichen Vorlieben und Sichtweisen eines der meist gelesenen Schriftstellern der Welt.
Die Malerin Dorothea Stock gehört zu den wichtigsten Malerinnen um 1800 in Dresden und wurde bisher nur unzureichend gewürdigt. Geboren und aufgewachsen in Leipzig, lebte sie von 1785 bis 1815 in Dresden und schuf dort den Großteil ihrer Zeichnungen, Pastelle und Gemälde. Die facettenreiche Biografie lässt ein vielseitiges Geflecht ihrer persönlichen Beziehungen zu bekannten Persönlichkeiten der Zeit entstehen. Zum Kreis der Familie Körner, bei der Dora Stock wohnte, gehörten unter anderem so bekannte Namen wie Friedrich Schiller, Heinrich von Kleist, Dorothea von Kurland, Novalis und Elisa von der Recke. Dora Stock konnte als unverheiratete und gebildete Künstlerin ihren Neigungen in der Musik, der Malerei und dem Laientheater intensiv nachgehen. Die Anerkennung ihrer künstlerischen Fähigkeiten durch die Zeitgenossen bezeugt die Qualität ihrer Werke. Diese werden in einem Werkverzeichnis umfassend vorgestellt. Ausführlich werden in Briefen auch persönliche Konflikte und Schicksalsschläge erörtert, wie die Lösung der langjährigen Verlobung mit Ludwig Ferdinand Huber oder der Tod von Theodor und Emma Körner. Das reich bebilderte Buch stellt Dora Stock als Mitglied des Körnerschen Kreises inmitten einer Umbruchszeit in Dresden und Berlin Anfang des 19. Jahrhunderts dar und gibt Einblicke in die Geisteswelt einer Künstlerin, die bisher kaum wahrgenommen wurde.