Der poetische Körper beschreibt den ungewöhnlichen Werdegang des französischen Theaterpädagogen und Schauspiellehrers Jacques Lecoq, Gründer der Ecole internationale de Théâtre in Paris. Lecoq erzählt in seinem Buch, wie an seiner Schule verschiedene Künste – Musik, Malerei, Tanz, Poesie und Akrobatik bis hin zum Sport – gleichberechtigt genutzt und eingesetzt werden. Ausgangspunkt der Schauspielpädagogik Lecoqs ist der menschliche Körper mit seinen Rezeptions-, Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten. Dem Leser werden seine Methoden und Techniken klar und nachvollziehbar nahegebracht.
Jacques Lecoq Bücher
Jacques Lecoq gilt als einer der einflussreichsten Lehrer der physischen Schauspielkunst des 20. Jahrhunderts. Sein pädagogischer Ansatz konzentrierte sich auf die Entdeckung der natürlichen Bewegung und des emotionalen Ausdrucks des Schauspielers durch den Einsatz von Maske, Körper und Raum. Lecoq glaubte, dass Schauspieler ihre Fähigkeit, die Welt um sich herum wahrzunehmen und darauf zu reagieren, kultivieren sollten, um lebendige und authentische Charaktere zu schaffen. Seine Schule in Paris zog Generationen von Künstlern an, und seine Methoden prägen das moderne Theater weltweit.


Physical Theatres: A Critical Reader is an invaluable resource for students of physically orientated theatre and performance. This book aims to trace the roots and development of physicality in theatre by combining practical experience of the field with a strong historical and theoretical underpinning.In exploring the histories, cross-overs and intersections of physical theatres, this critical Reader provides:six new, specially commissioned essays, covering each of the book s main themes, from technical traditions to contemporary practises discussion of issues such as the foregrounding of the body, training and performance processes, and the origins of theatre in both play and human cognition a focus on the relationship and tensions between the verbal and the physical in theatre contributions from Augusto Boal, Stephen Berkoff, tienne Decroux, Bertolt Brecht, David George, J-J. Rousseau, Ana Sanchez Colberg, Michael Chekhov, Jeff Nuttall, Jacques Lecoq, Yoshi Oida, Mike Pearson, and Aristotle.