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Josef Christian Aigner

    Der ferne Vater
    Der ferne Vater
    Vorsicht Sexualität!
    Der ferne Vater
    • Der ferne Vater

      Zur Psychoanalyse von Vatererfahrung, männlicher Entwicklung und negativem Ödipuskomplex

      »Es gibt Bücher, die kommen als vermeintlich spröde wissenschaftliche Themendiskussion daher und entpuppen sich bei der Lektüre als spannendes Lehrbuch. Dieses Buch ist dafür ein Beispiel. Der österreichische Psychoanalytiker schuf ein Werk, das ein Gesamtbild der Vaterfigur in der Psychoanalyse, aber auch in der Gesellschaft zeichnet. […] Mit Verve fordert der Autor eine ›sozialpolitische Wende‹ weg von der Allverfügbarkeit des Menschen und hin zu mehr Individualität, die auch Männern eine selbstverständlichere Anwesenheit und damit Nähe zu Kindern einräumt. […] Er führt ein Plädoyer für familien- und sozialpolitische Maßnahmen, die das Zusammenleben der Kinder mit Vater-Männern auf allen Ebenen einleiten.« Andrea Schneider in Deutsches Ärzteblatt PP »Aigners Buch samt seiner Ausflüge und Exkursionen in die Sphären der Psychoanalyse ist nicht unbedingt leichte Bettlektüre. Doch wer einen Faible für psychodynamische Hintergründe hat und wer es auf Dauer nicht so sehr schätzt, mit vorschnellen, humoresken Zeitdiagnosen mehr abgespeist als aufgeklärt zu werden, der findet in seinem seitenstarken Werk viel Bedenkenswertes und viel auch an purem Wissen, dass sich von Kapitel zu Kapitel immer mehr verknüpft. Und gibt es etwas besseres, als wenn man plötzlich den Lesefluss unterbricht, weil sich eigene Gedanken aufdrängen?« Frank Keil in Switchboard

      Der ferne Vater
      5,0
    • Vorsicht Sexualität!

      Sexualität in Psychotherapie, Beratung und Pädagogik - eine integrative Perspektive

      Sexualität ist einer der zentralen Aspekte des menschlichen Lebens. Gleichwohl ist sie nach wie vor kaum im Blickfeld der Erziehungs- und Beratungs- sowie der Therapie- und Heilberufe. Selbst in der Psychoanalyse scheint sich das Thema immer mehr zu verflüchtigen oder von den sonstigen Lebenszusammenhängen abgespalten zu werden. Dieses Buch wagt einen neuen, integrativen Blick auf die menschliche Sexualität. Es behandelt Fragen zu Liebe und Sexualität in Geschichte, Gesellschaft und im individuellen Lebenslauf, die vor allem zu einem neuen Bewusstsein über die Zusammenhänge dieser heiklen Themen mit unserem „nicht-sexuellen“ Leben führen sollen.

      Vorsicht Sexualität!
    • Der ferne Vater

      Zur Psychoanalyse von Vatererfahrung, männlicher Entwicklung, und negativem Ödipuskomplex (Bibliothek der Psychoanalyse)

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Das Buch versucht, dem Vater in der Psychoanalyse einen neuen Stellenwert zu geben und beleuchtet die defizitären Beziehungen zu „fernen Vätern“ in der heutigen Gesellschaft. Diese „Vaterferne“ wird hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf gewaltvolle männliche Sozialisation, wie Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus, analysiert. Aigner präsentiert klinische Ergebnisse zur Vaterentbehrung, die angesichts der Entwicklungsprobleme von Kindern und männlichen Jugendlichen besorgniserregend sind. Er bietet mit der frühen Vaterbeziehung und dem „negativen Ödipuskomplex“ eine heilsame Alternative zur Vaterlosigkeit. Die Arbeit thematisiert die Diskrepanz zwischen der bedeutenden Rolle des Vaters in der Freudianischen Psychoanalyse und seiner blassen Darstellung in entwicklungspsychologischen Konzepten, insbesondere in der prä-ödipalen Phase. Aigner hinterfragt traditionelle Ansätze zur Rolle des Vaters und analysiert soziologische Theorien zur „vaterlosen“ Gesellschaft. Er diskutiert die Zusammenhänge zwischen der Abwesenheit von Vätern und den Folgen für die Sozialisation von Kindern. Die seelischen Auswirkungen vaterlosen Aufwachsens werden untersucht, insbesondere in Bezug auf die Über-Ich-Entwicklung und den Ödipuskomplex. Aigner beleuchtet antisemitische und rechtsradikale Gewalt bei männlichen Jugendlichen und fragt, inwiefern das Versagen der Väter an der Verbreitung solcher Phänomene beteiligt ist. Er plädiert für eine Neubewert

      Der ferne Vater
    • Der ferne Vater

      Zur Psychoanalyse von Vatererfahrung, männlicher Entwicklung, und negativem Ödipuskomplex (Bibliothek der Psychoanalyse)

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Das Buch versucht, dem Vater in der Psychoanalyse einen neuen Stellenwert zu geben und beleuchtet die defizitären Beziehungen zu „fernen Vätern“ in der heutigen Gesellschaft. Diese „Vaterferne“ wird hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf gewaltvolle männliche Sozialisation, wie Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus, analysiert. Aigner präsentiert klinische Ergebnisse zur Vaterentbehrung, die angesichts der Entwicklungsprobleme von Kindern und männlichen Jugendlichen besorgniserregend sind. Er bietet mit der frühen Vaterbeziehung und dem „negativen Ödipuskomplex“ eine heilsame Alternative zur Vaterlosigkeit. Die Arbeit thematisiert die Diskrepanz zwischen der bedeutenden Rolle des Vaters in der Freudianischen Psychoanalyse und seiner blassen Darstellung in entwicklungspsychologischen Konzepten, insbesondere in der prä-ödipalen Phase. Aigner hinterfragt traditionelle Ansätze zur Rolle des Vaters und analysiert soziologische Theorien zur „vaterlosen“ Gesellschaft. Er diskutiert die Zusammenhänge zwischen der Abwesenheit von Vätern und den Folgen für die Sozialisation von Kindern. Die seelischen Auswirkungen vaterlosen Aufwachsens werden untersucht, insbesondere in Bezug auf die Über-Ich-Entwicklung und den Ödipuskomplex. Aigner beleuchtet antisemitische und rechtsradikale Gewalt bei männlichen Jugendlichen und fragt, inwiefern das Versagen der Väter an der Verbreitung solcher Phänomene beteiligt ist. Er plädiert für eine Neubewert

      Der ferne Vater