Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Vera Sauer

    Geographica Historica - 31: Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt
    Geographica Historica - 26: Die Landschaft und die Religion
    Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge - 42: Religiöses in der politischen Argumentation der späten römischen Republik
    DMSO für Anfänger
    • DMSO für Anfänger

      • 50 Seiten
      • 2 Lesestunden

      DMSO für Anfänger - Schmerzen und Entzündungen wirksam bekämpfen Viele Mittel und Substanzen, die uns Menschen gegen vielerlei Leiden helfen können, werden von der Pharmaindustrie zurück gehalten. Die Gründe hierfür sind vielfältig. DMSO, also Dimethylsulfoxid, ist eins davon - unzählige Studien beweisen es bereits. Dennoch wissen viele nicht um die Wirksamkeit dessen. Mit Sicherheit sind Sie kürzlich auf diese Chemikalie aufmerksam geworden und möchten nun mehr wissen. Mit diesem kurzen Ratgeber sind Sie auf dem richtigen Weg. Heilen Sie sich selbst - es ist möglich. Sie müssen nur wissen, wie. Erfahren Sie außerdem in ,,DMSO für Anfänger": Geschichtlicher Hintergrund Wirkungen von DMSO im Überblick Dosierungen und Anwendung DMSO in der Tiermedizin DMSO und Kortison Rezepte für Berufstätige und alle, die wenig Zeit haben Auf folgenden Seiten führt Sie die Autorin Vera Sauer nicht nur langsam an das Thema heran, Sie werden auch eine Menge Erfahrungsberichte lesen können, um sich Ihr eigenes Bild zu machen. Versuchen Sie es einmal mit einem neuen Blickwinkel und schauen Sie, ob DMSO für Sie das richtige ist.

      DMSO für Anfänger
    • Religion spielte in Rom in vielen Zusammenhängen eine Rolle. Die ,Einbettung' von Religion in verschiedene, beispielsweise soziale, politische, ökonomische oder kulturelle Kontexte wurde in den letzten Jahren aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet; alltägliches und vor allem beiläufiges Argumentieren mit Religiösem wurde bislang jedoch nur am Rande untersucht. Die vorliegende Untersuchung ist eine Fallstudie und befaßt sich mit der Ersten Catilinarischen Rede Ciceros. Die Studie gibt Aufschluß darüber, welche sprachliche Basis die Argumentation mit Religiösem in dieser Rede hat, sie untersucht die Beweggründe, die Cicero dazu geführt haben, in seiner Argumentation auf Religion Bezug zu nehmen, sie fragt nach dem Inhalt und nach dem Stellenwert der religiösen Argumente. Darüber hinaus trägt diese Studie zur Untersuchung so unterschiedlicher Fragen bei wie der nach dem Stil der politischen Auseinandersetzung oder der nach dem Grad und der Art und Weise der Verwurzelung von Religion in Politik und Gesellschaft der späten römischen Republik. Schließlich leistet sie einen Beitrag zum Verständnis der Ersten Catilinarischen Rede selbst.

      Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge - 42: Religiöses in der politischen Argumentation der späten römischen Republik
    • Geographica Historica - 26: Die Landschaft und die Religion

      Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums 9, 2005

      • 422 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Bandbreite und Vielschichtigkeit der Wechselwirkungen zwischen Landschaft und Religion aufzuzeigen und zu hinterfragen, war das Anliegen des 9. Internationalen Kolloquiums zur Historischen Geographie des Altertums in Stuttgart. Die Beiträge der Kolloquiumsakten untersuchen u. a. die Prägung sakraler Landschaften durch naturräumliche Gegebenheiten und den Einfluß landschaftlicher Elemente auf religiöse Vorstellungen und kultische Einrichtungen. Sie fragen, gleichsam umgekeht, nach Eingriffen in die Landschaft aus kultischen Gründen, nach der Schaffung sakraler Landschaften – bis hin zur Vereinnahmung bislang unbekannter Weltregionen durch deren Anbindung an vertraute sakrale Landschaften. Phänomene wie „Grenze und Territorium“ oder „räumliche Orientierung“ und deren Bedeutung im Kult finden ebenso Berücksichtigung wie politische und ökonomische Implikationen.

      Geographica Historica - 26: Die Landschaft und die Religion
    • Geographica Historica - 31: Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt

      Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums 11, 2011

      • 565 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Das 11. Internationale Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums in Stuttgart galt der Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt. Die Beiträge der Kolloquiumsakten gehen zum einen den Bedingungen und den Nachwirkungen von Mobilität nach, zum andern fragen sie nach Zusammenhängen zwischen Mobilität und Herrschaft, zum dritten thematisieren sie, wie sich Mobilität in literarischen Quellen spiegelt. Der erste Themenkreis beleuchtet unter anderem die Motive für Mobilität und die Wechselwirkung zwischen Mobilität und kulturellem Wandel. Beim zweiten Themenkreis geht es beispielsweise um (vermeintliche) Einschränkung von Mobilität als Herrschaftsinstrument. Beiträge des dritten Themenkreises befassen sich etwa mit Mobilität als literarischem Topos oder mit dem Einfluss der Erweiterung des geographischen Horizonts der griechischen Welt auf Mythengestaltung und Mytheninterpretation. Insgesamt wird sowohl die Mobilität bestimmter Einzelpersonen (Aelius Aristides, Cicero, Dion von Prusa) thematisiert, als auch die Mobilität unterschiedlicher Personengruppen (z. B. Gelehrte, Künstler, Händler, Pilger, Senatoren, Frauen, Völker, Armeen).

      Geographica Historica - 31: Mobilität in den Kulturen der antiken Mittelmeerwelt