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Sarah Leavitt

    Sarah Leavitt gestaltet tief persönliche Erzählungen durch das Medium des Graphic Novels und erforscht oft die Schnittstelle von Erinnerung, Familie und Geschichte. Ihre frühen Werke tauchen in die emotionalen Komplexitäten familiärer Beziehungen und Krankheiten ein und nutzen die visuelle Sprache von Comics, um nuancierte Gefühle und Erfahrungen zu vermitteln. Später wandte sie sich der historischen Fiktion zu und recherchierte und reimaginierte akribisch das Leben einer fesselnden, vielleicht apokryphen Gestalt. Leavitts Ansatz zeichnet sich durch eine Verschmelzung von rigoroser Recherche und künstlerischer Interpretation aus und bietet den Lesern eine fesselnde und visuell reiche Erkundung der menschlichen Verfassung.

    Tangles: A Story about Alzheimer's, My Mother, and Me
    Das große Durcheinander
    • Das große Durcheinander

      Alzheimer, meine Mutter und ich. er, meine Mutter und ich.

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Erinnerungen, Gefühle und Träume dreier Menschen, die mit der Alzheimerkrankheit der Mutter konfrontiert sind. Was macht Alzheimer mit den Familien der Betroffenen? Was bedeutet es für eine Tochter, wenn die Mutter sie nicht mehr erkennt? Die erste Graphic Novel zum Thema Alzheimer berührt durch Ehrlichkeit und Humor, und durch einen überwältigenden Realismus, der auch vor den dunklen Seiten des Lebens mit Demenzkranken nicht zurückschreckt. Wertvolle Informationen zum Umgang mit Alzheimer wechseln sich ab mit berührenden Bildern des Ehemanns und der zwei erwachsenen Töchter, die trotz allem darum kämpfen, ihr eigenes Leben weiterzuführen, und dabei immer wieder Momente des Glücks zu finden.

      Das große Durcheinander
    • In this powerful memoir the the LA Times calls “moving, rigorous, and heartbreaking," Sarah Leavitt reveals how Alzheimer’s disease transformed her mother, Midge, and her family forever. In spare blackand- white drawings and clear, candid prose, Sarah shares her family’s journey through a harrowing range of emotions—shock, denial, hope, anger, frustration—all the while learning to cope, and managing to find moments of happiness. Midge, a Harvard educated intellectual, struggles to comprehend the simplest words; Sarah’s father, Rob, slowly adapts to his new role as full-time caretaker, but still finds time for wordplay and poetry with his wife; Sarah and her sister Hannah argue, laugh, and grieve together as they join forces to help Midge. Tangles confronts the complexity of Alzheimer’s disease, and ultimately releases a knot of memories and dreams to reveal a bond between a mother and a daughter that will never come apart.

      Tangles: A Story about Alzheimer's, My Mother, and Me
      4,2