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Robert Byron

    Robert Byron war ein britischer Reiseschriftsteller, dessen Werke für ihre tiefgründigen Einblicke und seinen raffinierten Stil gefeiert werden. Sein literarisches Erbe ist eng mit dem Reisebericht verbunden, in dem er nicht nur geografische Landschaften, sondern auch kulturelles und architektonisches Erbe erforscht. Byrons Stil zeichnet sich durch präzise Beobachtung und ein tiefes Verständnis für Geschichte und Kunst aus. Seine Schriften inspirieren bis heute Leser mit ihrer originellen Weltsicht und ihrem Fokus auf Schönheit und die Erhaltung historischer Denkmäler.

    The Birth of Western Painting (Routledge Revivals)
    The Station
    Sinn und Form 1/2024
    Der Weg nach Oxiana
    Europa 1925
    Der Berg Athos - Reise nach Griechenland
    • Der Berg Athos - Reise nach Griechenland

      Aus dem Englischen von Niklas Hoffmann-Walbeck, mit einem Nachwort von Wieland Freund

      • 408 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Auf dem heiligen Berg Athos ist die Zeit seit dem byzantinischen Reich stehen geblieben - von dort berichtet der exzentrische Klassiker der europäischen Reiseliteratur mit scharfer Zunge und britischem Witz. Im Privatabteil eines Nachtzugs durch Frankreich und in der ersten Klasse eines Dampfschiffs von Marseille weiter nach Piräus: Robert Byron reist standesgemäß. Er ist gerade 22 Jahre alt und hat soeben sein erstes Buch veröffentlicht, Europa 1925, für das er sich auf die Grand Tour von London über Deutschland und Italien bis nach Griechenland begeben hat. Noch immer steht er ganz unter dem Bann der Eindrücke seines Reiseziels, der Schätze byzantinischer Kunst in dem Land, das einst Hellas hieß. Mit Freunden aus Oxford bricht er erneut auf und reist diesmal auf die Athos-Halbinsel, das spirituelle Herz des orthodoxen Christentums

      Der Berg Athos - Reise nach Griechenland
      4,5
    • Der Weg nach Oxiana ist Byrons Klassiker. Das Buch seiner ersten Reise haben wir noch nie gelesen. »Diana« tauften drei junge, gebildete Snobs ihren Tourenwagen Marke Sunbeam und machten sich am 1. August 1925 auf den Weg – von Grimsby im nordwestlichen England über Oxford, London nach Hamburg und durch Deutschland nach Athen. Italien und das klassische Griechenland hatten sie als Ziel vor Augen, eine Variante der traditionellen »grand tour« – dazu Alltagsleben. Unter den drei Dandys ein Nach-komme von Lord Byron, der gerade 21-jährige Robert Byron, der 1937 sein viel gerühmtes Reisebuch Der Weg nach Oxiana veröffentlichen wird. Bereits sein erstes Buch Europe in the Looking Glass von 1926, das nun erstmals ins Deutsche übertragen vorliegt, macht Byrons bemerkenswerte Begabung sichtbar: die Kenntnis von Geschichte und Architektur, seine scharfsinnige Beobachtung von Land und Leuten, seine Ausdruckskraft, seinen Stilwillen und die selbstsichere Urteilskraft.

      Europa 1925
      4,5
    • 1933 machte sich Robert Byron, der James Joyce der Reiseliteratur und Nachkomme des berühmten Lord Byron, auf den Weg nach Oxiana. Die Stationen seiner Forschungsreise führten ihn von Venedig über Palästina und Jerusalem bis nach Persien und Afghanistan. Die europäischen Klassiker langweilten diesen gelehrten Dandy; verliebt war er in die byzantinische und islamische Kultur. »Verglichen damit ist New York nur ein Ameisenhaufen«, sagte er. Aus den persönlichen Notizen, Anekdoten, politischen Analysen und Kulturbetrachtungen formt Robert Byron eine Collage, die von einer beinahe unheimlichen politischen Hellsichtigkeit und enormen Kennerschaft zeugen. Mit sardonischem Witz betrachtet er voller Neugier die Welt: von solchen Reisen kann die Gegenwart nur träumen. Robert Byron, ein Nachkomme Lord Byrons, geboren 1905, studierte in Oxford, brachte es aber nie zu einem akademischen Grad. Seine umfassenden Kenntnisse in der Kunst- und Architekturgeschichte erwarb er auf eigene Faust, indem er mit der Kamera in der Hand durch Europa und den Orient reiste. Er starb wie sein berühmter Vorfahr mit 36 Jahren.

      Der Weg nach Oxiana
      4,0
    • Sinn und Form 1/2024

      Beiträge zur Literatur

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis: ADAM VON TROTT ZU SOLZ / Ein böser Traum. Mit Nachbemerkung von Benigna von Krusenstjern S. 5 ROBERT BYRON / Nürnberg 1938. Mit Vorbemerkung von Niklas Hoffmann-Walbeck S. 10 UTA GOSMANN / Die weiße Seite. Gedichte S. 35 CÉCILE WAJSBROT / Verlorene Generation oder Die Macht der Namen S. 37 AGI MISHOL / Schutzraum. Gedichte S. 50 NIKOLA MADZIROV / Poesie der Unzugehörigkeit S. 55 ALEKSANDAR TIŠMA, ACHIM ENGELBERG / Nachruf auf eine kosmopolitische Stadt. Gespräch über Novi Sad und das Schreiben als Obsession S. 59 ALEXANDRU BULUCZ / Symbolische Gleichung. Gedichte S. 71 GABRIELA ADAMEŞTEANU / Die geheime Villa S. 73 MIRCEA CĂRTĂRESCU / Schwarzer Regenbogen. Gedichte. Mit Nachbemerkung von Ernst Wichner S. 80 KLAUS-JÜRGEN LIEDTKE / Lapponia S. 90 AGNE ŽAGRAKALYTĖ / Akropolis. Gedichte S. 98 BENJAMIN FRANKLIN / Das Wörterbuch des Trinkers. Mit Vorbemerkung von Jürgen Overhoff S. 101 CHRISTA BÜRGER / Spröde Individualitäten. Zu Friederike Helene Ungers »Bekenntnissen einer schönen Seele« S. 111 IRIS RADISCH / Die Wand des Lebens und der Literatur. Abschied von Martin Walser S. 121 JÖRG AUFENANGER / Antonin Artaud in Berlin 1930–32 S. 124 SARA RUKAJ / Man darf auch bei Winzigkeiten nicht dumm sein. Über Markus Werner S. 130 SEBASTIAN GUGGOLZ / Akustik und Magie. Über Gisela von Wysocki S. 132 HARTMUT HABERLAND, PETER EISENBERG / Lars Gustafsson – auf der Suche nach gutem Deutsch S. 136 ANMERKUNGEN S. 142 Website

      Sinn und Form 1/2024
    • The Station

      • 290 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The Station follows three high-spirited young men as they visit twenty monasteries on Mount Athos in 1927.

      The Station
      4,0
    • The Birth of Western Painting (Routledge Revivals)

      A History of Colour, Form and Iconography

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Byzantine art is explored as a vital part of the broader narrative of European painting, highlighting its influence on the evolution of artistic styles. This groundbreaking work, first published in 1930, presents scientifically established theories that were previously speculative, making it a significant contribution to the history of European art. The book emphasizes the interconnectedness of artistic movements and the lasting impact of Byzantine aesthetics on later developments in painting.

      The Birth of Western Painting (Routledge Revivals)