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Luciano Gallino

    Der eindimensionale Mensch
    La sfida della complessità
    Der Klassenkampf nach dem Klassenkampf
    • Ein Beitrag zur Geschichte der laufenden Finanzkrise. Im Kern die Frage: Warum lassen wir uns Tag für Tag so viel Unsinn erzählen? All die ehernen Sätze des neoliberalen Glaubensbekenntnisses lässt der italienische Soziologe Luciano Gallino Revue passieren: Wir leben über unsere Verhältnisse, die Märkte werden's richten, Liberalisierung tut not, und Klassen gibt es schon lange nicht mehr. Sätze wie diese unterzieht Gallino einer derart klarsichtigen Revision, dass man sich fragt: Wie kann es sein, dass uns all das als alternativlose Wahrheit verkauft wird? Die seit Jahren nicht endende Staatsschulden-Krise lässt sich nämlich lesen als gigantische Umverteilung von unten nach oben – und als Rücknahme historischer Erfolge einfacher Arbeiter und Angestellter in den Jahrzehnten nach dem letzten Weltkrieg. Gallino sieht in der aktuellen Krise eine große historische Korrekturbewegung. Und die Wiederaufnahme des Klassenkampfs – diesmal von oben.

      Der Klassenkampf nach dem Klassenkampf
    • La sfida della complessità

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      La sfida della complessità nasce dall'irruzione dell'incertezza nelle nostre conoscenze, dallo sgretolarsi dei miti che per secoli hanno regolato il cammino della scienza moderna. Ma d'altra parte la fine della certezza, della completezza, dell'esaustività e dell'onniscienza non segnala soltanto la fine di un ordine, ma rende ineludibile una trasformazione delle domande e delle risposte su cui è basato il nostro sapere. Chiamati a raccolta da Gianluca Bocchi e Mauro Ceruti a metà degli anni ottanta, scienziati e pensatori come Ilya Prigogine e Francisco Varela, Stephen Jay Gould e Heinz von Foerster presentano e confrontano i loro itinerari nella “nuova scienza”, in un'opera che ha mantenuto intatta la sua freschezza ed esemplarità.

      La sfida della complessità
      3,8
    • Der eindimensionale Mensch

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein Klassiker der Kritik an der modernen kapitalistischen Gesellschaft Herbert Marcuse bezeichnet die hochindustrialisierte Gesellschaft und den in ihr lebenden Menschen als »eindimensional«, weil er einen lückenlosen Zusammenhang von Manipulation und Konformismus sieht, der das in sich widersprüchliche kapitalistische System stabilisiert, die Menschen durch Konsum korrumpiert und alle Kritik absorbiert. Um diese Eindimensionalität aufzubrechen, eine neue, weniger herrschaftlich strukturierte Gesellschaft zu bilden, bedarf es der Einsicht der scheinbar Freien in ihre Unfreiheit, in ihre Manipuliertheit durch Werbung, Ökonomie und Massenmedien. Die scharfsichtige Studie, die erstmals 1964 erschien, hat das kritische Bewusstsein einer ganzen Generation stark beeinflusst und ist heute ein Standardwerk.

      Der eindimensionale Mensch
      4,0