Eine Vielzahl namhafter Beitragender, darunter Marietta Auer, Bazon Brock und Roger Scruton, präsentiert in diesem Werk verschiedene Perspektiven und Themen.
Corinne Michaela Flick Reihenfolge der Bücher






- 2024
- 2023
Politische, ökonomische und philosophische Aspekte zur Debatte von »Gleichheit« / »Ungleichheit«. Ungleichheit und Verschiedenheit sind Grundmerkmale des Menschseins. Wir wollen und brauchen ein großes Maß an Gleichheit als Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und als Ausdruck von Gerechtigkeit. Unter dem Thema »Gleichheit in einer ungleichen Welt« werden Aspekte wie Chancen- und Ergebnisgleichheit, die Rolle des Wettbewerbs sowie die Frage, wie sich gesellschaftliche Forderungen und staatliche Eingriffe im Namen der Gleichheit mit individueller Freiheit vereinbaren lassen, diskutiert. Im Hintergrund steht dabei immer das Prinzip, dass Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln ist. Den Begriff Gleichheit neu zu fokussieren, ist heute wichtiger denn je, denn die Welt sieht sich mit globalen Bedrohungen konfrontiert, die das Potenzial haben, bestehende Ungleichheiten massiv zu verschärfen. Mit Beiträgen u. a. von: Marietta Auer, Paul Collier, Gabriel Felbermayr, Raji Jayaraman, Kai A. Konrad, Jörn Leonhard, Mathias Risse, Claudia Wiesner, Jonathan Wolff
- 2021
New Global Alliances: Institutions, Alignments and Legitimacy in the Contemporary World
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
For a long time, international institutions have formed the foundations of rule-based cooperation between states. However, they now find themselves under increasing scrutiny and have become the arena of geopolitical conflicts. At the same time, we are witnessing the development of new formations and the growing influence of non-state actors on the world stage. This book investigates the following questions: what are the new partnerships and cooperations arising from today's challenges? Where do actors derive their legitimacy? How can we revitalize the rule-based cooperation of states and reform institutions? A growing awareness of our global, collective interdependence and how this relates to structures of power forms an important backdrop to this investigation.
- 2021
Der Band enthält Gespräche aus der Convoco Podcast-Serie, die während der Corona-Pandemie entstanden sind. Diese Gespräche bieten Orientierung und beleuchten verschiedene Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen. Insgesamt sind 40 Podcasts in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht worden, mit dem Ziel, ein besseres Verständnis zu fördern.
- 2020
The Standing of Europe in the New Imperial World Order
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
The book explores the challenges facing Europe as it navigates the shift from independent nation states to a unified entity. It addresses the crises—financial, migrant, and Brexit—that jeopardize the European ideal, emphasizing the need for deeper narratives that foster a sense of unity and emotional connection among its citizens. By advocating for a redefined vision of Europe as a peace project, the author calls for a collective identity that transcends current divisions.
- 2020
Was ist Europa? Wie definiert es sich? Wofür steht es? Wie soll es sich weiter entwickeln?Europa befindet sich in einem Übergangsstadium zwischen unabhängigen Nationalstaaten und einem geeinten Europa. Die Krisen der EU - Finanzkrise, Migrationskrise, Brexit - haben die europäische Idee in Gefahr gebracht. Neben das Narrativ Europa als Friedensprojekt müssen weitere sinnstiftende Erzählungen treten, um einen von Emotionen getragenen, europaweiten gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schaffen.Die Frage Wie können wir aus nationaler Vielfalt eine europäische Einheit bilden? Eine solche Einheit scheint heute mehr denn je erforderlich, um den globalen Herausforderungen begegnen zu können. Es gilt, die grundlegenden Werte, Konzepte und Identitäten Europas zu betrachten und zu überlegen, was Europa für die Welt leisten kann.Mit Beiträgen u.a. Gabriel Felbermayr, Clemens Fuest, Jörn Leonhard, Rudolf Mellinghoff, Timo Meynhardt, Hans Ulrich Obrist, Yael Tamir, Roberto Viola
- 2019
The Multiple Futures of Capitalism
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
The book explores the evolving landscape of capitalism in the face of rapid digitalization and globalization. It examines how these forces are reshaping the labor market and giving rise to new forms of capitalism that diverge from traditional Western models. Additionally, it addresses contemporary critiques of capitalism, highlighting the challenges and uncertainties that the economic system faces in today's world.
- 2019
Zur Debatte: Der Kapitalismus im 21. Jahrhundert. In unserer sich rapide wandelnden Welt scheint die Zukunft unseres Wirtschaftssystems - des Kapitalismus - unvorhersehbarer denn je: Die seit wenigen Jahrzehnten voranschreitende Digitalisierung zeichnet sich bereits jetzt durch drastische Veränderungen auf unserem Arbeitsmarkt ab. Die intensivierte Globalisierung hat neue Formen des Kapitalismus hervorgebracht, die sich von westlichen freien Marktwirtschaften deutlich unterscheiden. Die Kapitalismuskritik stellt derzeit eine weitere Herausforderung für unser Wirtschaftssystem dar. Der vorliegende Band widmet sich der Zukunft des Kapitalismus aus unterschiedlichen Perspektiven, will konstruktiv nach vorne blicken und somit unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft mitgestalten. Es steht die Frage im Fokus, wie sich der Kapitalismus wandeln muss, damit er weiterhin ein erfolgreiches Modell für unsere Gesellschaft bleibt und noch mehr Menschen am Kapitalismus partizipieren bzw. von ihm profitieren können. Mit Beiträgen von Bazon Brock, Kai A. Konrad, Justin Yifu Lin, Rudolf Mellinghoff, Timo Meynhardt, Hans Ulrich Obrist, Stefan Oschmann, Jörg Rocholl, Wolfgang Schön u. a.
- 2018
Zur Debatte: Wie steht es um das Gemeinwohl? In letzter Zeit scheint es, als verschwinde das Gemeinwohl als Leitprinzip unserer Gesellschaft. In einer Welt, in der Nationalismus stärker wird und auch die Gesellschaft in immer mehr Teile zerfällt, wird »Das Gemeinwohl im 21. Jahrhundert« zu einem brisanten Thema. Nicht nur sollte es wieder mehr in das Zentrum unserer Überlegungen rücken, wir sollten es auch neu überdenken. Gemeinwohl ist nicht einfach die Summe der Einzelinteressen, es ist ein Mehr und eine Grundbedingung menschlicher Selbstentfaltung. Nur so können wir all die Entwicklungen aufhalten, die aus einem »Wir« zunehmend ein »Ich« machen. Die Beiträge des Bandes beleuchten das Gemeinwohl auf globaler und nationaler Ebene in seinen verschiedenen Facetten: die Beziehung von Gemeinwohl und Staat und die Rolle von Unternehmen bei der Schaffung von Gemeinwohl. Mit Beiträgen u. a. von Udo Di Fabio, Clemens Fuest, Kai A. Konrad, Rudolf Mellinghoff, Timo Meynhardt, Stefan Oschmann, Christoph Paulus und Jörg Rocholl.
- 2017
Verliert das Recht zunehmend an Autorität? Ist direkte Demokratie die Lösung oder höhlen Volksentscheide die Autorität der repräsentativen Demokratie aus? Kann ein Mehr an Autorität bei der Bewältigung internationaler Krisen helfen? Wir sind Zeitzeugen einer wesentlichen Veränderung unserer Autoritäten. Die Herausforderungen der Welt drängen zu einem Bündel von Krisen: Die großen Flüchtlingsbewegungen, die Terroranschläge, die Krise im Euroraum und das EU-Referendum in Großbritannien. Sie alle lassen Zweifel an den Kompetenzen der existierenden Autoritäten aufkommen. Es bleibt die Frage: Bei wem liegt in der heutigen Gesellschaft die Autorität und damit die Verantwortung? Dass dies nicht einfach zu klären ist, zeigt sich in dem Wunsch, mehr Kontrolle über das eigene Leben zu bekommen. Wir begegnen ihm einerseits in den vermehrten liberalistischen Volksentscheiden und andererseits in der neuen Sehnsucht nach Autorität, die sich im aufkommenden Nationalismus niederschlägt. Wie werden diese Strömungen unser Verständnis von Autorität beeinflussen und ändern? Mit Beiträgen u. a. von Claudia M. Buch, Clemens Fuest, Peter M. Huber, Kai A. Konrad, Peter Maurer, Rudolf Mellinghoff, Stefan Oschmann, Christoph Paulus, Wolfgang Schön und Roger Scruton.