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Helga Krüger-Kirn

    Forum Psychosozial: Mutterbilder
    Verkörperungen von Weiblichkeit
    Mütterlichkeit braucht kein Geschlecht
    Elternschaft und Gender Trouble
    • Elternschaft und Gender Trouble

      Geschlechterkritische Perspektiven auf den Wandel der Familie

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Sammelband vereint Beiträge, die sich aus geschlechterkritischer Perspektive mit dem Wandel von Familie und Elternrollen auseinandersetzen. Ziel ist es - über eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme von sozioökonomischen Rahmenbedingungen wie auch psychosozialen und geschlechtsspezifischen Aspekten - normative Wertungen zu überwinden und das (gesellschafts-)kritische Potential von Mutterschaft wie Elternschaft zu markieren

      Elternschaft und Gender Trouble
    • Verkörperungen von Weiblichkeit

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Autorinnen untersuchen die kulturellen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die weibliche Körperlichkeit, die das subjektive Erleben moderner Frauen prägen. Im Fokus steht eine geschlechtersensible Sichtweise auf körperpsychotherapeutische Prozesse, wobei der Körper als zentraler Referenzpunkt dient. Die historische, kulturelle, soziale und individuelle Kontextgebundenheit der subjektiven Verkörperung von Weiblichkeit wird aus verschiedenen theoretischen und körperpsychotherapeutischen Perspektiven beleuchtet. Erkenntnisse aus der ambulanten psychotherapeutischen Praxis sowie Ansätze der Körper- und Genderforschung treten in einen interdisziplinären Dialog. Die Beiträge bieten einen erfahrungsbasierten Einblick in die Zusammenhänge von Körper und Psyche. Eine kritische Reflexion über Pathologisierungen hinterfragt bestehende (körper-)psychotherapeutische Forschungen. Praktische Fallbeispiele verdeutlichen die erreichbaren Prozesse in körperbezogenen therapeutischen Ansätzen und die Notwendigkeit eines gendersensiblen Bewusstseins. Mit Beiträgen von Anke Abraham, Cristina Angelini, Angela von Arnim, Eva Bogensperger-Hezel und weiteren Autorinnen wird ein umfassendes Bild der Thematik gezeichnet.

      Verkörperungen von Weiblichkeit
    • Forum Psychosozial: Mutterbilder

      Kulturhistorische, sozialpolitische und psychoanalytische Perspektiven

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Das Bild der Mutter ist sowohl traditionell geformt als auch einem stetigen Wandel unterworfen. Kulturelle Ideale und Leitbilder sowie das individuelle Selbstverständnis prägen unser Bild von Mutterschaft. Vor diesem Hintergrund ist zu fragen: Wie »natürlich« sind Muttersein und Mutterliebe? Wie wirken sich gesellschaftliche Anforderungen – zum Beispiel die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – auf die Rolle der Frau und Mutter und die neu zu definierende Rolle des Vaters aus? Die Autorinnen gehen diesen Fragen nach und beleuchten sowohl die historische Dimension der jeweiligen Mutterbilder als auch gegenwärtige Probleme und Phänomene des Mutterschaftsmythos. Sie hinterfragen Stereotype und Familienleitbilder, untersuchen die körperlichen und psychischen Dimensionen von Mutterschaft und zeigen Handlungsspielräume und Gestaltungsmöglichkeiten für selbstbestimmtes Mutter- und Vatersein auf. Mit Beiträgen von Karin Flaake, Helga Krüger-Kirn, Marita Metz-Becker, Ingrid Rieken, Elisabeth de Sotelo, Sabine Toppe und Ulrike Wagner-Rau sowie einem Beitrag des Galeristen Michael W. Schmalfuß

      Forum Psychosozial: Mutterbilder