Die Kartothek präsentiert 50 Trainingsformen zur Technik, gegliedert nach Basistechniken wie Passen, Torschuss und Dribbeln. Jede Trainingsform enthält Empfehlungen für Alters- und Leistungsklassen im Amateurbereich, von Bambini bis A-Junioren.
Marc Kuhlmann Bücher




Die Kartothek präsentiert die 50 besten Trainingsformen zur Taktik, gegliedert nach den Spielphasen „Spiel mit dem Ball“, „Umschalten“ und „Spiel gegen den Ball“. Der Autor gibt Empfehlungen zur Alters- und Leistungsklasse, für die die jeweiligen Trainingsformen im Amateurbereich geeignet sind.
Fußballtraining-Kartothek
Rondos - die 50 besten Ballbesitzspiele für 4 bis 20 Spieler
- 50 Seiten
- 2 Lesestunden
Rondos sind Ballbesitz- bzw. Ballhaltespiele, bei denen die Spieler in einem Feld oder Kreis stehen und sich den Ball zuspielen, während ein oder mehrere Verteidiger versuchen, ihn zu erobern. Derjenige, der den Ball stiehlt, tauscht in der Regel den Platz mit dem Spieler, von dem er den Ball gewonnen hat. Es gibt weder eine Begrenzung für die Anzahl der beteiligten Spieler noch ein festgelegtes Verhältnis zwischen Angreifern und Verteidigern. Die einzige Regel ist, dass es weniger Verteidiger als Angreifer gibt. Das Rondo ist ein einfaches Spiel, welches das Passspiel, die Ballkontrolle, das Kombinationsspiel und die Übersicht fördert. Trainer legen oft eine Regel für die Anzahl der Ballkontakte fest, die der Angreifer ausführen darf. Auf der höchsten Stufe werden Rondos normalerweise mit einer Begrenzung auf eine Berührung pro Spieler gespielt. Zudem wird der Kreis klein gehalten, um die Spieler herauszufordern. Große Bekanntheit hat diese Art des Trainings durch Pep Guardiola erlangt, der als glühender Verfechter von Rondos gilt. Diese Kartothek besteht aus 50 Karten, die für alle Spielerzahlenverhältnisse von 4 bis 20 Spielern Trainingsideen bereithält.
Fußballtraining-Kartothek
Umschaltspiele - die 50 besten Trainingsformen für Tempo und Tiefe
- 50 Seiten
- 2 Lesestunden
Das schnelle Umschalten im Fußball ist entscheidend für einen temporeichen Wechsel zwischen den Spielphasen – insbesondere von der Defensive zur Offensive und umgekehrt. Wenn ein Team den Ball verliert, muss es schnell von Angriff auf Verteidigung wechseln, um den Gegner am Torabschluss zu hindern. Umgekehrt bedeutet es, nach einem Ballgewinn rasch in die Offensive zu gehen, um eine Torchance zu kreieren, bevor sich die gegnerische Abwehr formieren kann. Umschaltspiele fördern vor allem die Handlungsschnelligkeit der Spieler. Besonders wichtig ist hierbei die kognitive Schnelligkeit, da die Akteure inSekundenbruchteilen Entscheidungen treffen müssen. Diese Fähigkeit ist nicht nur taktisch wertvoll, sondern auch wesentlich für das intuitive Spielverständnis.