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Alfred Regeniter

    Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz
    • Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Im Jahr 1944/45, als die russischen Armeen unaufhaltsam vorrücken und die Niederlage Deutschlands unausweichlich wird, fliehen Tausende gen Westen, während die Rote Armee ihnen auf den Fersen ist. In den sterbenden Provinzen von Ost- und Westpreußen kämpft ein Mann, der als Artillerist in Frankreich und vor Moskau diente, nun aber als Leutnant in einer Sturmgeschützbatterie agiert. Dr. Alfred Regeniter, später Arzt, schildert in seinen Tagebuchaufzeichnungen seine Erfahrungen während der Kämpfe im Osten. Für seine soldatischen Leistungen wird er mit dem Ritterkreuz geehrt, wird jedoch auch Zeuge von Vergewaltigungen und sinnloser Zerstörung durch die Rote Armee. Trotz seiner Erfolge im Kampf gegen feindliche Panzer bleibt der Ausgang des Krieges unverändert. Auch die deutsche Bürokratie funktioniert bis zum Ende: Ein Zahlmeister gibt Essen nur auf Anforderungsschein heraus, während die Russen bereits nahen. Diese und ähnliche Episoden aus dem großen Völkerringen werden von dem hochdekorierten Leutnant erzählt. Seine Aufzeichnungen sind die einzigen geretteten der Sturmgeschützbrigade 276 und somit ein wertvolles Stück Zeitgeschichte.

      Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz2015