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Claudia Andujar

    Yanomami, la danse des images
    Claudia Andujar - Morgen darf nicht Gestern sein
    • Claudia Andujar (*1931) zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen der künstlerisch-dokumentarischen Fotografie Südamerikas. Im Rahmen ihres aktivistischen Engagements zum Schutz und Erhalt der Yanomami, Brasiliens größtem indigenen Volk, entstand in den 1970er-Jahren ihre bis heute wichtigste Serie „Marcados“ (dt. Die Markierten). Die Portraits sind der Beginn einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit der Kultur der Yanomami. Darüber hinaus umfasst das Buch fotografische Werkgruppen von den 1960er-Jahren bis heute. In den eindrucksvollen Bildserien tritt der Mensch in seinem Verhältnis zu Gesellschaft und Politik, Stadt und Natur in einen engen Dialog mit dem subjektiven Blick der Fotografin. In einem begleitenden Interview mit der Kuratorin Carolin Köchling gibt die Künstlerin einen tiefen Einblick in ihr Schaffen und Werk.

      Claudia Andujar - Morgen darf nicht Gestern sein
      3,0
    • Ce livre reprend près de trente années de photographies et de combat pour les Indiens Yanomami. Un peuple d'environ vingt-cinq mille êtres qui vit dans la forêt d'Amazonie, dans le bassin formé par les affluents des fleuves Negro et Orinoco, dans des terres aux sources abondantes où alternent hauts et bas reliefs. Un peuple divisé entre deux pays, fruit de la géopolitique des frontières entre le Brésil et le Venezuela.

      Yanomami, la danse des images