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Joachim Fernau

    11. September 1909 – 24. November 1988

    Joachim Fernau war ein deutscher Kriegsberichterstatter, Journalist, Schriftsteller, Maler und Kunstsammler. Ein Großteil seines Nachkriegswerkes befasst sich mit historischen Themen, insbesondere mit der Geschichte Deutschlands und der Vereinigten Staaten, und widmet sich den von ihm bewunderten alten Griechen und Römern. Fernau war bekannt für seinen zugänglichen und oft humorvollen Schreibstil, der seine Werke für ein breites Publikum ansprechend und lesbar machte.

    Joachim Fernau
    Halleluja : die Geschichte der USA
    Brötchenarbeit. Literarische Seitensprünge
    Rosen für Apoll
    "Guten Abend Herr Fernau"
    Ein wunderbares Leben
    Disteln für Hagen
    • War Siegfried ein dahergelaufener Abenteurer und Raufbold, Kriemhild eine eifersüchtige Intrigantin und der finstere Hagen, die graue Eminenz am burgundischen Hof, nur hinter dem Schatz her? Joachim Fernau hat hier das große deutsche Heldenepos unter die Lupe genommen.

      Disteln für Hagen
      4,5
    • Mit großer Gestaltungskraft und dem richtigen Quentchen Humor erzählt Joachim Fernau die Geschichte der Griechen - von den im dunkeln liegenden Anfängen bis zum Tode Alexanders des Großen.

      Rosen für Apoll
      4,2
    • Es gibt Tausende von Büchern über Amerika, aber in keinem steht eine Behauptung wie diese: "Daß es die Vereinigten Staaten von Amerika gibt, verdanken wir vor allem den Briten. Hätten sie nicht die Indianer ausgerottet, so würde Amerika ein ganz anderes Schicksal erfahren haben. Es hätte das Schicksal Afrikas gehabt.§ Fernaus Geschichte der USA ist anders. Den Griechen galt die ganze Liebe des Autors, und auch unter den Römern fand er immer wieder eine Gestalt für sein Herz. Über den Atlantik aber fliegt es nie. Es bleibt unberührt von dem Rausch des Aufstiegs, dem Rausch der Parolen, dem Rausch der Macht. Wenn es hörbar schlägt, dann für zwei Besiegte: die physisch vernichteten Indianer und das seelisch vernichtete Europa, insbesondere das deutschsprachige, von heute. Dann zeigt sich, daß das Herz des Autors nicht nur lieben kann.§

      Halleluja : die Geschichte der USA
      4,1
    • Hauptmann Pax

      • 135 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Haupmann Pax ist das große literarische Dokument eines Rückzuges aus den Weiten Russlands während des letzten Krieges, die Schilderung eines Weges mit unvorstellbaren Bgebenheiten, eine Odyssee des zwanzigsten Jahrhunderts, ein Denkmal menschlicher Größe und Leidensfähigkeit.

      Hauptmann Pax
      4,0
    • Tausend Tage

      Fragmente eines Soldatenlebens 1939 und 1940

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Der Bestseller-Autor Joachim Fernau (zur Autorenseite) war im 2. Weltkrieg als Kriegsberichterstatter der Waffen-SS eingesetzt. Etappendienst im eroberten Polen und Grundausbildung in der Leibstandarte Adolf Hitler: In seinen Fragment gebliebenen Erinnerungen schlägt Fernau einen ehrlichen und zugleich prüfenden Ton an. Erstveröffentlichung aus dem Nachlaß!

      Tausend Tage
      4,0
    • Diese Anthologie vereint eine Reihe bisher in Buchform unveröffentlichter Betrachtungen Joachim Fernaus mit bekannten Texten des Autors zu einem höchst originellen Lesebuch über die Kunst. Ob Literatur, Musik oder bildende Kunst: Ernsthaft und augenzwinkernd führt uns der bekannte Autor durch Stile und Zeiten, lässt Goethe ein Kunstgespräch über Nasen führen oder diskutiert selbst leidenschaftlich mit verstorbenen Malern über ihre Bilder.

      Wo bitte geht's zu Raffael und andere Kunst-Geschichten
      3,5
    • Rom, von der Gründung durch Romulus und Remus bis zu den Christenverfolgungen. Von Julius Caesar, Augustus und Nero bis hin zu Commodus, dessen Herrschaft den Untergang Roms einläutete. Die dramatische Geschichte eines Weltreichs, von Joachim Fernau spannend erzählt.

      Caesar lässt grüssen
      4,2
    • Sprechen wir über Preussen

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Geschichte der armen Leute? Bei einem solchen Untertitel erwartet man aufschlussreiche, aber eher trockene sozialhistorische Kost. Doch beim Lesen von Joachim Fernaus Werk Sprechen wir über Preußen wird man überrascht: Kein thematisches oder chronologisches Inhaltsverzeichnis, keine Abbildungen, sondern ein Buch, das auf den ersten Blick wie ein Roman aussieht. Man stöbert hinein und stellt erfreut fest, dass es sich fast wie ein Roman liest. Statt sachlicher Geschichtsbeschreibung erwartet den Leser eine lebendige Abhandlung über Preußens Entwicklung. Fernau unternimmt eine Wanderung durch das historische Preußen, beschreibt den Alltag im Überlebenskampf gegen Armut, Seuchen und Ganoven, und gewährt Einblicke in die Kasernenhöfe mit ihrem harten Militärdrill. Er beleuchtet die herrschaftlichen Sitze und erklärt den Einfluss der preußischen Herrscher auf Staat, Regierungsstil und Politik, die das Leben der Bürger prägten. Zwar ist das Buch kein klassisch-informatives Geschichtsbuch mit hohem Nachschlagewert, dafür vermittelt es Preußen-Fakten auf ungewohnte Weise. Wer eine wissenschaftlichere Aufbereitung sucht, findet in traditionellen Geschichtsbüchern Alternativen. Fernaus Arbeit verdient das Prädikat "Ein etwas anderes Geschichtsbuch".

      Sprechen wir über Preussen
      4,2
    • Und sie schämeten sich nicht

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Geschichte des deutschen Liebeslebens, schamlos-scharfsinnig und provokant kommentiert: Warum ist die Nacht das lichteste Kapitel der germanischen Geschichte? Weshalb wechselte man vom Minnegesang so schnell zum Minnedienst? Was verbarg sich hinter der Prüderie des Biedermeier? Diese und viele andere Fragen beantwortet Joachim Fernau mit großem erzählerischen Elan. Die funkensprühende Geschichte der Liebe, von den alten Germanen bis zur sexuellen Befreiung.

      Und sie schämeten sich nicht
      4,0
    • Mit den Lebensbildern so bedeutender Männer wie Martin Luther, Nikolaus Kopernikus, Johann Sebastian Bach, Albrecht Dürer, Johann Wolfgang von Goethe, Immanuel Kant und Albert Einstein, aber auch in straff gezeichneten Zeitgemälden fordert Joachim Fernau zur Auseinandersetzung mit der eigenen Zeit auf.

      Die Genies der Deutschen
      4,0
    • Liebe hin, Liebe her

      Ein sinnlicher Spaziergang durch die Geschichte

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Joachim Fernau bietet in seinen unterhaltsamen Erzählungen einen faszinierenden Blick auf die verschiedenen Facetten der Liebe durch die Jahrhunderte. Er beleuchtet Themen wie die Frauenliebe bei Sappho, den Minnedienst des Mittelalters sowie die derbe bäuerliche Liebe und die patriotisch geprägte käufliche Liebe während des Wiener Kongresses. Zudem thematisiert er auf humorvolle Weise die Einführung eines Sechsjährigen in die Liebeskunst, was seinen Betrachtungen eine amüsante und zugleich tiefgründige Note verleiht.

      Liebe hin, Liebe her
      2,5
    • War es schön in Marienbad

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      "War es schön in Marienbad" - ist das eine Frage? Eine Feststellung? Zwiespältig sind die Gefühle des alternden Geheimrats Johann Wolfgang von Goethe, wenn er an die Zeit seiner Badekur in Marienbad zurückdenkt. Dort lernt er, der Dreiundsiebzigjährige, die reizende, neunzehnjährige Ulrike von Levetzow kennen und verliebt sich trotz des enormen Altersunterschiedes in sie. Diese Liebe verleiht ihm nach außen hin scheinbar noch einmal das Feuer der Jugend. Er weiß, daß er auf Grund seiner gesellschaftlichen und künstlerischen Stellung den Respekt und die Verehrung seiner Angebeteten erringen kann. Tief im Innersten erkennt er aber, dass seine Liebe aussichtslos ist. Doch selbst ein Weiser wie Goethe kann nicht gegen die Macht der Liebe ankämpfen. So spielt er all die kleinen törichten Spiele, die eigentlich nur Jungverliebten vorbehalten sind, selbst auf die Gefahr sich in den Augen der Gesellschaft lächerlich zu machen. Tagsüber tollt, scherzt, spielt und tanzt er ausgelassen mit dem Mädchen, nachts in der Einsamkeit seines Zimmers aber vertraut er dem Tagebuch seine bittere Einsicht an, dass der riesige Altersunterschied zwischen ihm und Ulrike niemals überwunden werden kann. Allen Bedenken zum Trotz lässt er durch seinen Freund, den Großherzog Carl August, um die Hand Ulrikes anhalten. Die Levetzows sind zwar geschmeichelt, Ulrike aber lehnt den Antrag ab - die Levetzows verlassen Marienbad.

      War es schön in Marienbad
      1,0
    • Die treue Dakerin

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die treue Dakerin hat eine scheinbar bedeutungslose Begebenheit zum Inhalt: das Eintreffen eines Briefes. Er wird für den Empfänger, einen berühmten französischen Schriftsteller, zum Ausgangspunkt einer geheimnisvollen Bekanntschaft und unabsehbarer Handlungen. Eine Unbekannte verwickelt den Dichter in eine Korrespondenz, macht ihn neugierig und ruhelos, und als er das Rätsel der Briefschreiberin zu entdecken versucht, zerrinnt es ihm in den Händen.

      Die treue Dakerin
      3,2
    • Seit seinem Erscheinen hat Joachim Fernaus Deutschland-Buch die Gemüter bewegt. Immer wieder folgen neue Leser fasziniert dieser heiter wirkenden Chronik der Deutschen, die aber von tiefstem Ernst ist und ein unbestechlich klares Wissen um die Pannen unserer Geschichte verrät.

      Deutschland, Deutschland über alles...
      3,7
    • Wie es euch gefällt

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Mit leichter Hand skizziert Joachim Fernau, der Meister der geistreich-kurzweiligen Geschichtsschreibung, die verschiedenen Stilepochen. Baukunst, Malerei, Plastik, Kunsthandwerk und ihre stilistischen Veränderungen im Wandel der Zeit werden auf ungewöhnliche Art vorgestellt. Nicht so sehr als professionellen Leitfaden, sondern eher als Erkennungsbuch, das mit Assoziationen und Gedankenblitzen zum lustvollen Sehen verleitet, begreift der Autor seine lächelnde Stilkunde.

      Wie es euch gefällt
      3,2
    • Sappho

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In fiktiven Briefen Sapphos und ihrer Freunde, Freundinnen und Brüder entwirft der Autor ein lebendiges Bild der griech. Lyrikerin aus d. 6. Jh. v. Chr.

      Sappho
      3,2
    • Es gibt Tausende von Büchern über Amerika, aber in keinem steht eine Behauptung wie diese: \"Daß es die Vereinigten Staaten von Amerika gibt, verdanken wir vor allem den Briten. Hätten sie nicht die Indianer ausgerottet, so würde Amerika ein ganz anderes Schicksal erfahren haben. Es hätte das Schicksal Afrikas gehabt. Fernaus Geschichte der USA ist anders. Den Griechen galt die ganze Liebe des Autors, und auch unter den Römern fand er immer wieder eine Gestalt für sein Herz. Über den Atlantik aber fliegt es nie. Es bleibt unberührt von dem Rausch des Aufstiegs, dem Rausch der Parolen, dem Rausch der Macht. Wenn es hörbar schlägt, dann für zwei Besiegte: die physisch vernichteten Indianer und das seelisch vernichtete Europa, insbesondere das deutschsprachige, von heute. Dann zeigt sich, daß das Herz des Autors nicht nur lieben kann.

      Halleluja
      3,6
    • Der Schauplatz ist denkbar schön:Die engen Straßen, die blühenden Gärten, die alten Palazzi von Florenz. Florenz ist im Mai wie ein Traum.Die Handlung ist denkbar einfach:Drei Studenten, ein Deutscher, ein Franzose, ein Engländer verlieben sich in ein schönes italienisches Mädchen.Die Luft ist denkbar frisch:Keine Mülltonnen, kein Mao, kein utopischer Dunst. Die Sonne der Toskana, der Mond über dem Arno, die Verliebtheit der Jugend.

      Ein Frühling in Florenz
      2,8
    • Zábavné dějiny USA Známý historik, autor zábavných dějin starověkého Řecka (Od Olympu k Akropoli) a antického Říma (Zdraví vás Caesar), se tentokrát vydal za oceán, do Ameriky, a vylíčil dějiny Spojených států od samého počátku do konce druhé světové války. Z řady běžných dějepisných příruček se však jeho kniha vymyká lehkostí podání, úsměvně líčenými fakty, vtipnými příměry a humornou nadsázkou, i když si vedle schopnosti pobavit zachovává i kritičnost a objektivitu pohledu. Duchaplně napsané dějiny, které zaujmou a potěší všechny zájemce o historii.

      Země pod sochou svobody. Dějiny USA, jak je neznáte
      3,9
    • Dejiny Ríma pod názvom Pozdrav od Caesara vám príťažlivým spôsobom priblížia osudy Rímskej ríše.

      Pozdrav od Caesara
      3,8