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Tobias Ginsburg

    1. Januar 1986
    Die Reise ins Reich
    Die Reise ins Reich
    Die letzten Männer des Westens
    • Die letzten Männer des Westens

      Antifeministen, rechte Männerbünde und die Krieger des Patriarchats. Mit einem Vorwort von Günter Wallraff

      „Der westliche Mann wird unterdrückt und verweiblicht, er ist vom Aussterben bedroht.“ So klingt der immer lauter werdende Kriegsschrei der Antifeministen, der zu einem Mantra der wiedererstarkenden Rechten geworden ist. Man hört ihn von hyperagressiven Maskulisten und rechtsradikalen Burschenschaftern, von hasszerfressenen Internet-Trollen und neurechten Frauenhassern. Tobias Ginsburg hat sich ihnen ein Jahr lang undercover angeschlossen, um herauszufinden, wo diese Ängste und all der Hass herrühren. Er trifft dabei auf testosteronverklebte Sexisten ebenso wie auf verzweifelte Vaterrechtsaktivisten, lässt sich zum „wahren-Mann-Sein“ anleiten und begleitet muskelbepackte Neonazis bei der Rekrutierung junger Männer.Eine gefährliche Reise in fremde Welten mitten unter uns, in die die meisten Männer und Frauen nie vordringen können.

      Die letzten Männer des Westens
      4,3
    • "Ein irrwitzig-wahnsinnig-komisches Buch uber die weitverzweigte Sumpflandschaft der rechtsradikalen Reichsburger. TObias Ginsburg hat sich monatelang in ihrem 'gemeinsamen Nest aus Menschenverachtung' aufgehalten und erzahlt als Literat und Aufklarer von dieser wahrhaft bedrohlichen Szene." Gunter Wallraff Gunter Wallraff

      Die Reise ins Reich
      4,3
    • Die Reise ins Reich

      unter Rechtsextremisten, Reichsbürgern und anderen Verschwörungstheorethikern

      Die Reise ins Reich