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Florian Klenk

    Ausreden
    "Früher war hier das Ende der Welt"
    Praktischer Journalismus
    Zahlen, bitte!!
    Über Leben und Tod
    Bauer und Bobo
    • Bauer und Bobo

      Wie aus Wut Freundschaft wurde

      „Wahrheit aufdecken und damit die Realität verbessern: bei großen Staatsaffären und auch bei den Nöten eines kleinen Bauern. Dass Klenk das Kleine nicht zu klein ist, macht ihn groß.“ Robert Menasse Begonnen hat es mit einer Beschimpfung. Christian Bachler, der den höchstgelegenen Bauernhof der Steiermark bewirtschaftet, schimpfte in einem Video aus dem Schweinestall über den „Oberbobo“ Florian Klenk (Bobo = Ökospießer). Der Chefredakteur des Falter hatte zuvor ein Urteil gutgeheißen, das einen Bauern zu Schadenersatz verpflichtete, nachdem seine Kuh eine Frau getötet hatte. Bachler forderte Klenk auf, ein Praktikum auf seinem Hof zu machen, und der Bauer und der Bobo kamen ins Gespräch: über Klimawandel, Fleischindustrie, Agrarpolitik und Banken. Als Bachlers Hof Ende 2020 vor dem Ruin stand, fanden die beiden Freunde aus zwei Welten binnen 48 Stunden 12.829 Spender, die bereit waren, zu helfen. Warum es sich lohnt, mit Leuten zu reden, deren Meinung man nicht teilt.

      Bauer und Bobo
      4,6
    • Über Leben und Tod

      In der Gerichtsmedizin

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Bestsellerautor Florian Klenk spricht mit dem Gerichtsmediziner Christian Reiter über Leben und Tod. „Man liest das Buch mit angehaltenem Atem und denkt über Leben und Sterben danach anders.“ Daniel Kehlmann Ist der Totenschädel Beethovens tatsächlich der seine? Wie identifiziert man die Toten des Lauda-Air-Absturzes in Thailand? Wie hat die „Schwarze Witwe“ Elfriede Blauensteiner ihre Männer ins Jenseits befördert? Und was genau hat es mit den K.-o.-Tropfen auf sich? Der Gerichtsmediziner Christian Reiter kennt die Geheimnisse des Todes. In seinem Studierzimmer sammelt er Schädel, Haare, Larven, Mumien und Totenmasken. Als Falter-Chefredakteur Florian Klenk diese Schätze sieht, entdeckt er die Abgründe des Menschen und die Überzeugungskraft der Wissenschaft. Die abenteuerlichen Fall- und Familiengeschichten des Arztes Reiter verbinden sich zu dem Porträt eines faszinierten Universalgelehrten, der unsere Gesellschaft am Seziertisch erlebt und sie gemeinsam mit Florian Klenk obduziert.

      Über Leben und Tod
      5,0
    • Zahlen, bitte!!

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Zahlen und Daten sind heute im Überfluss über verschiedenste elektronische Kanäle verfügbar, doch die Flut an Daten bedeutet nicht notwendigerweise auch ein Mehr an brauchbarer Information. Heute stellt sich für viele Menschen die Herausforderung, nützliche Information von unnützem „noise“ zu unterscheiden. Konrad Pesendorfer von Statistik Austria und Florian Klenk vom FALTER versachlichen Themen die uns bewegen, die wir aber in ihrer quantitativen Bedeutung in unserer Gesellschaft nicht immer abzuschätzen vermögen und legen somit objektive Information vor. In einer Welt, die von überlautstarken Meinungsäußerungen geprägt ist und in der das reißerischste Posting oder der verwegenste Tweet die Gemüter politisch sensibler Menschen in atemberaubender Geschwindigkeit in Aufregung versetzen kann, erlangen nüchtern vorgetragene Fakten und äquidistante Verweise darauf, wie sich bestimmte Phänomene in der Realität quantitativ darstellen, wieder an Attraktivität.

      Zahlen, bitte!!
      5,0
    • Praktischer Journalismus

      Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Praktischer Journalismus
      4,0
    • "Die Texte sind den Traditionen der Wiener Aufdeckungsjournalisten des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts verplichtet. Die suchten ihre Geschichten buchstäblich auf der Strasse"--Nachwort, p. 172.

      "Früher war hier das Ende der Welt"
      4,1
    • Ausreden

      Elfriede Blauensteiner - Ein Bekenntnis

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Elfriede Blauensteiner, bekannt als »schwarze Witwe«, wurde Anfang 1996 verhaftet und später wegen mehrfachen Mordes an Pflegefällen und Partnern verurteilt. Hier spricht sie in einer dokumentarischen Selbstaufzeichnung. Was man hier liest, ist kein Roman, kein Krimi, sondern ein aufgeschriebenes Leben. Hier wird ausgesagt. Aus Protokollen, Gutachten, Auskünften entsteht ein Monolog, der uns zwingt, unsere Vorstellungen von Schuld, Gerechtigkeit und Empathie neu zu justieren. Natürlich geht es darin um Schuld, aber nicht im juristischen Sinn. Ja, diese Frau hat Menschen ermordet. Aber wer mit sieben Jahren weiß, dass die eigene Mutter den Tod des Kindes mehr ersehnt als seine Gesundung, der entwickelt keinen Sinn für Moral. Es gibt Bücher, die lassen sich nicht weglegen. Nicht, weil sie unterhaltsam sind, sondern gerade, weil sie kaum erträglich sind. »Ausreden« ist ein solches Buch.

      Ausreden