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Maya Shepherd

    Flammende Scherben
    Die verbotene Farbe
    Die Grimm-Chroniken (Band 24): Die Tochter des Todes
    Die Grimm-Chroniken (Band 25): Das Labyrinth der Königin
    Die Grimm-Chroniken (Band 26): Krieg der Farben
    Über alle Grenzen
    • Über alle Grenzen

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Eine Liebe, die sich über jedes Hindernis hinwegsetzt. Eine Liebe, die unter die Haut geht. Eine Liebe, die keine Grenzen kennt. Wörter, Zahlen und Sätze zieren Annas Körper. Dort, wo niemand sie sieht. Unauslöschbar sind sie in ihre Haut geritzt. Sie bleiben für immer und verschwinden nicht einfach wie ihr Vater, der ihre Mutter für eine Jüngere verlassen hat. Yasin kommt aus dem Kosovo. Wie viele Flüchtlinge sucht er in Deutschland Schutz, in der Hoffnung auf ein neues, sicheres Leben. Er spricht fließend Deutsch und trotzdem hört ihm niemand zu. Niemand sieht ihn. Bis er Anna begegnet. Das traurige und verschlossene Mädchen ist der erste Mensch, der ihn als Person und nicht nur als Flüchtling sieht.

      Über alle Grenzen
      4,9
    • Drei Farben, die über das Schicksal der Welt entscheiden. Zwei Schwestern, die um Leben und Tod kämpfen. Ein Labyrinth, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Einst symbolisierten Margery und die Sieben das Gute, doch nun stellen sie sich gegeneinander. Kann jemand, der den Tod eines anderen will, wahrhaft gut sein? Ist jemand böse, nur weil er überleben will? Wenn sich das Gute nicht mehr vom Bösen unterscheiden lässt, steht das Ende bevor. In einem letzten Kampf zwischen Mutter und Tochter zeigt sich, ob dieses Märchen gut ausgeht.

      Die Grimm-Chroniken (Band 26): Krieg der Farben
      4,7
    • Der Krieg der Farben führt in ein Labyrinth, das von einer dunklen Macht erschaffen wird. Eine Macht, die ihre Augen überall in der Welt hat und sich am Leid anderer ergötzt. Dieser magische Ort unterliegt den Bedingungen einer bösen Königin und ist zu schrecklich, um in der Realität existieren zu können. Aber im Reich der Träume sind der Grausamkeit keine Grenzen gesetzt. Ein letzter Kampf steht den Sieben bevor. Wird die Welt danach eine andere sein?

      Die Grimm-Chroniken (Band 25): Das Labyrinth der Königin
      4,6
    • Die Verantwortung des Todes liegt Simonja im Blut. Es ist das Erbe ihrer Familie. Wenn sie mit ihrer Sense und dem roten Umhang loszieht, tut sie es mit Stolz. Ihre Bestimmung ist kein Fluch, sondern ein Teil ihrer selbst – dazu wurde sie geboren. Bevor Simonja zum Tod von Engelland wurde, lag diese Aufgabe bei ihrer Mutter Nisha – einer Frau voller Geheimnisse. Wie wurde Nisha zum Tod? Was führte sie nach Engelland? Wer ist Simonjas Vater?

      Die Grimm-Chroniken (Band 24): Die Tochter des Todes
      4,5
    • Die verbotene Farbe

      • 194 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Samt eines kühlen Lufthauchs trat eine Gestalt in einem roten Umhang ein. Sie streifte sich die Kapuze vom Kopf und zum Vorschein kam ein etwa sechzehnjähriges Mädchen. In gewisser Weise wirkte sie wie eine ältere und taffere Version von Rotkäppchen, nur dass sie außer eines Korbes mit Wein und Kuchen auch noch eine große, scharfe Sense bei sich trug.

      Die verbotene Farbe
      4,5
    • Zoe und Clyde sind der Sicherheitszone entkommen. Ein Leben ohne die Legion bringt ihnen jedoch nicht die gewünschte Freiheit, sondern birgt viele ungeahnte Gefahren. Sie sind gezwungen, in der roten Wüste um ihr Überleben zu kämpfen. Dabei sehen sie sich mit einem Feind konfrontiert, der nicht nur für die Rebellen, sondern auch für die Zentrallegion eine Bedrohung darstellen könnte. Die größte Herausforderung trägt Zoe jedoch unter ihrem Herzen, denn sie erwartet ein Kind der Legion. Ein Kind, das sie nicht will und das sie für seine Existenz verachtet. Sie ahnt nicht, dass dieses Kind den Lauf des Schicksals ändern wird.

      Flammende Scherben
      5,0
    • 50 Tage

      • 390 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der Sommer 1965 ist der letzte vor Jades 18.Geburtstag. Die Beatles regieren die Charts, Blue Jeans erobern den Modehimmel und Jade erwischt ihren Freund dabei wie er ausgerechnet ihre beste Freundin Katie küsst. Ihre Welt zerspringt in tausend Teile und der Sommer scheint ins Wasser zu fallen. Ihre Eltern haben überhaupt kein Verständnis für den Liebeskummer ihrer Tochter und bestehen darauf, dass sie trotz allem im Sommer gemeinsam mit Katie ins Camp fährt. Doch Jade schmiedet eigene Pläne. Ein abenteuerlicher Roadtrip entlang der Route 66 beginnt und während Jade versucht vor ihren Problemen davonzulaufen, wartet die große Liebe bereits an der nächsten Kreuzung auf sie. Ein Sommer voller Träume, Hoffnungen und Herzklopfen, doch dann stellt sich das Schicksal ihr mit aller Macht in den Weg…

      50 Tage
      4,4
    • Sechs unmögliche Dinge

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Im Oxford Lunatic Asylum überlebe ich die ersten zwei Wochen, während das Schachspiel neue Opfer fordert. Mein Misstrauen gegenüber Oakley wächst, der mir unbekannt bleibt. Eine Verfolgung führt zu einer Enthüllung über Jack Diamond, die ich lieber vergessen würde. Meine Erinnerung ist ein schwarzes Loch voller Geheimnisse.

      Sechs unmögliche Dinge
      5,0
    • Der Tanz der verlorenen Seelen

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Margery fand sich an einem wundersamen Ort wieder, von dem sie nicht gewusst hatte, dass er existierte. Vor ihr erstreckte sich ein blühendes Feld. Es waren unzählige Mohnblumen. Alle erstrahlten in der verbotenen Farbe – Rot. »Spürst du den Windhauch?«, fragte Ember, während sie langsam durch die Wiese schritt. Sie hatte ihre Arme ausgebreitet, sodass sie mit den Fingerspitzen die Blüten im Vorrübergehen berührte. »Der Wind kommt von den vielen Seelen, welche über diese Wiese tanzen. Es sind die ruhelosen Geister der Mädchen, die deine Mutter in ihrem Keller getötet hat. Ihr Blut hat die Blumen rot gefärbt. Sie müssen nun sieben Jahre über dieses Feld tanzen, erst dann sind sie frei und dürfen in ein nächstes Leben weiterziehen.«

      Der Tanz der verlorenen Seelen
      4,3
    • Der Gesang der Sirenen

      • 142 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Dort zwischen der Gischt entdeckte ich ein bleiches weibliches Gesicht. Die Sirene hatte leuchtende Augen, so grün wie Algen. Ihr Haar war rot wie Blut. Es floss in sanften Wellen über ihren Körper, der nackt war, soweit ich es erkennen konnte. Sie war eine Schönheit und es fiel mir leicht, zu verstehen, warum Männer ihr und ihrem Gesang verfielen. Doch wenn man genau hinsah, konnte man erkennen, dass sie spitze Zähne in ihrem Mund trug. Zähne, die zum Töten gemacht waren. An ihrem Hals hatte sie Kiemen wie ein Fisch. Sicher war ihr Körper kalt wie der Tod. Die Sirenen waren seelenlos, deshalb vermochten sie nicht mehr, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Sie hatten geliebt und waren so bitter enttäuscht worden. Das Leben hatte für sie nur Leid übrig gehabt und nun waren sie in ewiger Rachsucht gefangen. »Stürze dich in die Fluten und schenke der Meerhexe deine Seele. Sie wird dir im Gegenzug die Gunst des ewigen Lebens erweisen.«

      Der Gesang der Sirenen
      4,3