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Frank Schleicher

    Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?
    Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran
    Cosmographia Christiana
    Iberia Caucasica
    • Iberia Caucasica

      Ein Kleinkönigreich im Spannungsfeld großer Imperien

      • 644 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Der historische Kontext des Buches beleuchtet die Rolle des Königreichs Iberien im ersten Jahrhundert v. Chr. während des Krieges gegen Mithridates VI. von Pontos. Frank Schleicher analysiert die politischen, sozialen, kulturellen und religiösen Entwicklungen in der Region zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer bis zur arabischen Eroberung im siebten Jahrhundert. Im Fokus stehen die Wechselwirkungen zwischen Rom und Iran sowie die Auswirkungen dieser Großmächte auf Iberien und die Handlungsspielräume, die sich den lokalen Eliten und Herrschern aufgrund der geographischen Lage eröffneten.

      Iberia Caucasica
    • Cosmographia Christiana

      Kosmologie und Geographie im frühen Christentum

      • 420 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Weltvorstellungen der frühen Christen beeinflussten das Weltbild der Menschen bis in die Neuzeit hinein. Das Buch beschreibt die Ansichten von über 50 christlichen Autoren aus mehr als 500 Jahren. Wie stellte man sich das Universum vor? Was dachte man über die Lage und Bewegung von Planeten und Erde? Welche Vorstellungen machte man sich vom Erdkörper selbst? Wie stellte man sich die Verteilung von Kontinenten und Landmassen auf der Erde vor? Welche Gegenden kannte man?Der vorliegende Band soll als Nachschlagewerk dienen, in dem sich der Leser gezielt über die Weltvorstellungen eines bestimmten Autors informieren kann. Gleichzeitig bietet es aber auch eine geschlossene Beschreibung, um sich ein Bild über die Vorstellungen der Christen in der Spätantike zu machen und deren Entwicklungen nachzuvollziehen.

      Cosmographia Christiana
    • Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran

      Beiträge zur Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike

      • 343 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike steht im Fokus dieses Bandes, der die neuesten Forschungsergebnisse aus der Alten Geschichte, der Archaologie und der Orientalistik vereint. Ziel ist es, das antike Kaukasien starker in den Fokus der Forschung zu rucken: Die Region liegt zwar an der Peripherie der alten Welt, stellt zugleich aber auch eine zentrale Kontakt- und Konfliktzone zwischen Rom und Iran dar. Im ersten Teil des Bandes stehen historische Fragen im Vordergrund, die von Problemen der Chronologie und Herrscherlisten uber die Machtausdehnung der Romer und Perser bis zu deren Politik gegenuber den kaukasischen Volkern reichen. Im zweiten Teil geht es um Aspekte der religiosen Entwicklung, insbesondere um die Christianisierung Iberiens (heute Georgien) seit dem vierten Jahrhundert und die Ruckwirkung dieser Vorgange auf die beiden spatantiken Imperien. Der dritte Teil ist den neuesten archaologischen Befunden gewidmet.

      Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran
    • Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?

      Der römisch-parthische Grenzraum als Konflikt- und Kontaktzone

      • 515 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im ubertragenen Sinn zutreffen, tatsachlich verfugte das Imperium jedoch uber lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Romern hier mit dem Reich der Parther eine ebenburtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stieaen die beiden Groareiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei groae Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiose Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander. Der Band versammelt Beitrage der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.

      Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?